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    <title>denkfaul.de - Kommentare</title>
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    <description>denkfaul.de - Denken Sie, was Sie wollen.</description>
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    <pubDate>Sun, 19 May 2013 16:27:24 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: denkfaul.de - Kommentare - denkfaul.de - Denken Sie, was Sie wollen.</title>
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    <title>Dennis: Kein Zweifel mehr: Griechenland und Deutschland verlassen die Eurozone</title>
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    <author>nospam@example.com (Dennis)</author>
    <content:encoded>
    Hallo arm&amp;lustig,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben selbst geschrieben, dass es sich um einen schleichenden Prozess handelt. Allein dies verhindert, dass es einen Aufbruch zu einem bestimmten Zeitpunkt geben kann/wird. Ganz zu schweigen davon, dass wir alle auf Individualität gepolt sind und im Vergleich in großem Wohlstand leben, so dass gemeinsame Ziele nicht von selbst entstehen. Ein weiterer Umstand ist, dass das eigentliche Problem schwer zu fassen ist. Wie viele Menschen kennen Sie, die das Kernproblem benennen und erklären können?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nicht der Zeitpunkt für einen Ruck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Spätsommer oder Frühherbst werden wir mehr wissen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 28 Jun 2012 21:50:41 +0200</pubDate>
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    <title>arm&amp;lustig: Kein Zweifel mehr: Griechenland und Deutschland verlassen die Eurozone</title>
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    <author>nospam@example.com (arm&amp;lustig)</author>
    <content:encoded>
    Hallo  Dennis, Sie haben sich geschickt um eine Antwort gemogelt. Ich bin auf der Suche nach Antworten, warum die Deutschen das Zaudern der deutschen Politik hinnehmen. Und es auch nicht zum Aufschrei kommt, wenn unsere nationale Finanz- und sonstige Politik noch mehr verbrüsselt werden soll, sodass sie am Ende nicht mehr verfassungskonform wäre? Sind wir noch zu satt oder schon zu dumm? Bisher kennen Ihre Leser Sie als pointierten Analytiker. Seien Sie visionär und denken Sie für die träge Masse vor. Geben Sie Ihren Lesern einen Ruck. Einer muss ja anfangen, nicht wahr? 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 27 Jun 2012 02:02:12 +0200</pubDate>
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    <title>Dennis: Kein Zweifel mehr: Griechenland und Deutschland verlassen die Eurozone</title>
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    <author>nospam@example.com (Dennis)</author>
    <content:encoded>
    Hallo arm&amp;lustig,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werfen spannende Fragen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Spätsommer oder Frühherbst werden wir mehr darüber wissen, zu welcher Wahrnehmung der Lage es im Nachgang der Griechenland- und Frankreich-Wahlen gekommen sein wird. Bis dahin werden neue Politiker neue Erfahrungen machen (müssen). Wie genau der weitere Verlauf stattfindet, hängt davon ab, welchen Weg sie einzuschlagen versuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freilich werden die Finanzmärkte ganz unabhängig davon den Austritt Griechenlands und Deutschlands aus der Eurozone nahelegen, weil ihr Verbleib finanzarithmetisch keinen Sinn macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Politik entscheidet aber immerhin noch darüber, ob darüber offen gesprochen werden oder ob es mit einem Paukenschlag kommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher kann es auch keine seriöse pauschale Empfehlung geben, schon gar nicht ohne genaue Standort- und Zielbestimmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich denke, wenn man arm und lustig ist, bleibt man das einfach nach Möglichkeit und versucht, den Unsinn mit Weitsicht zu genießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche konkrete Frage haben Sie denn zur schleichenden Verschlechterung? Sie ist doch eine logische Konsequenz aus der Situation und dem Umgang mit ihr. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 06 May 2012 20:49:38 +0200</pubDate>
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    <title>arm&amp;lustig: Kein Zweifel mehr: Griechenland und Deutschland verlassen die Eurozone</title>
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    <author>nospam@example.com (arm&amp;lustig)</author>
    <content:encoded>
    hallo dennis,wann kommt denn der ausstieg nun? die wahlen in frankreich dürften den fokus etwas verschoben haben, was meinen sie? was glauben sie, worauf müssen wir uns vorbereiten und wann? ist es nicht eher so, dass wir alle einen schleichenden prozess der wirtschaftlichen verschlechterung im inland an uns selber bemerken? unser umfeld sein leben vereinfacht und wir uns auf der anderen seite mit den schlechten bedingungen brav arrangieren? haben sie dafür eine erklärung? warum lassen wir uns gefallen, dass viele von harter arbeit ihren lebensunterhalt nicht mehr bestreiten können? was empfehlen sie? 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 05 May 2012 23:51:06 +0200</pubDate>
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    <title>Dennis: Kein Zweifel mehr: Griechenland und Deutschland verlassen die Eurozone</title>
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    <author>nospam@example.com (Dennis)</author>
    <content:encoded>
    Hallo Showertower,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die These, dass Griechenland und Deutschland (zu verschiedenen Zeitpunkten) aus der Eurozone austreten, ist bewusst provokant, orientiert sich aber dennoch an der Sachlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahrscheinlichkeit und Zeitpunkt des Austritts Griechenlands werden einige Zeit nach den Wahlen klarer erkennbar werden, wenn dort wieder eine Regierung agiert, die dem griechischen Volk Rechenschaft schuldet. Es werden dann Hoffnunmgen aufgebaut und zerstört werden. Schuldzuweisungen und Rücktritte werden ein Wechselspiel von Kräften bilden. Später wird Griechenland erneut zahlungsunfähig sein und die Eurozone wird wiederum vor der Frage stehen, wo sie sich im Koordinatensystem zwischen ihrer Unantastbarkeit, ihren Unterhaltskosten und ihrer Vertrauenswürdigkeit platziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was Deutschland betrifft, so ist nicht ganz klar, inwieweit die Entwicklung von den Ergebnissen der nächsten Bundeswahl abhängt. Herr Gabriel bewegt sich ja rhetorisch zielstrebig in Richtung eines Vertrauensbruchs mit genau den Finanzmärkten, deren Geld er gern für eine bessere Welt ausgeben möchte. Andererseits scheint Herr Steinbrück andere Auffassungen zu vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlussendlich werden Gesetzmäßigkeiten der Finanzmärkte die beiden Austritte zumindest provozieren. Je nach Gesinnung können sich die beiden Staaten und die Eurozone mit allerlei Rüstzeug dagegenstemmen, aber die simple Mathematik spricht dagegen, dass diese Bemühungen erfolgreich sein werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann kann das Abstimmverhalten recht schnell kippen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau: Bis dahin steigen die Risiken. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 19 Mar 2012 18:39:29 +0100</pubDate>
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    <title>Showertower: Kein Zweifel mehr: Griechenland und Deutschland verlassen die Eurozone</title>
    <link>http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/284-Kein-Zweifel-mehr-Griechenland-und-Deutschland-verlassen-die-Eurozone.html#c1332</link>
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    <author>nospam@example.com (Showertower)</author>
    <content:encoded>
    Hallo Dennis,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eine gute Analyse der wirtschaftlichen Situation. Aber der Austritt...wann soll der wohl kommen? Die Mehrheitsverhältnisse im griechischen wie auch im deutschen Parlament lassen hier nichts vermuten. Und solange steigen die Risiken infolge der Rettungsschirme und Target-Salden weiter... 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 19 Mar 2012 11:27:28 +0100</pubDate>
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    <title>Dennis: Die schrittweise Abschaffung von Bargeld: Begrenzung der Höhe von Barzahlungs-Transaktionen in Griechenland auf 1.500 Euro ab 2011</title>
    <link>http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/204-Die-schrittweise-Abschaffung-von-Bargeld-Begrenzung-der-Hoehe-von-Barzahlungs-Transaktionen-in-Griechenland-auf-1.500-Euro-ab-2011.html#c1278</link>
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    <wfw:comment>http://www.denkfaul.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=204</wfw:comment>

    

    <author>nospam@example.com (Dennis)</author>
    <content:encoded>
    Neu im Klub der Staaten mit Einschränkungen der Barzahlung jetzt auch... Spanien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.handelsblatt.com/politik/international/spanien-fuer-barzahlungen-soll-es-ein-limit-geben/6119676.html 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 30 Jan 2012 08:52:55 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Valentino M.: Berechnung der Teuerungsrate (Inflationsrate) durch das Statistische Bundesamt DESTATIS</title>
    <link>http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/194-Berechnung-der-Teuerungsrate-Inflationsrate-durch-das-Statistische-Bundesamt-DESTATIS.html#c1277</link>
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    <author>nospam@example.com (Valentino M.)</author>
    <content:encoded>
    Warenkorb und Wägungsschema scheinen in den letzten 20 Jahren von der steigenden Produktvielfalt geradezu überrannt worden zu sein. Im volkswirtschaftlichen Unterricht hat man noch gut den traditionellen Warenkorb mit Eier, Butter, Käse... in Erinnerung, der ja nur bestimmte Konsumgruppen zu berücksichtigen schien - zum Thema Budgerechnung für Haushalte möchte ich anmerken, dass ein solcher Rechner durchaus Sinn machen sollte bei Familien, die einen hohen Lebensstandard gewohnt sind und aufgrund von Arbeitsmarktveränderungen heute nicht mehr zurecht kommen. Der steigende Wohlstand, der kaum noch bemerkt wird, macht es doch einigen Menschen recht schwer mit weniger Geld zu wirtschaften... 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 29 Jan 2012 16:04:48 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>einfachfinanzen_de: Die schrittweise Abschaffung von Bargeld: Begrenzung der Höhe von Barzahlungs-Transaktionen in Griechenland auf 1.500 Euro ab 2011</title>
    <link>http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/204-Die-schrittweise-Abschaffung-von-Bargeld-Begrenzung-der-Hoehe-von-Barzahlungs-Transaktionen-in-Griechenland-auf-1.500-Euro-ab-2011.html#c1276</link>
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    <author>nospam@example.com (einfachfinanzen_de)</author>
    <content:encoded>
    Zu dem Thema gibts auch wieder mal was aktuelles. Nach Griechenland, wurde jetzt auch die Grenze von bargeldlosen Zalungen in Italien festgelegt. Durch die neue Funktechnik, wird das Thema auch nochmal angeheizt. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 23 Jan 2012 15:24:02 +0100</pubDate>
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</item>
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    <title>Dennis: Inflation? Deflation? Anschnallen! Jetzt.</title>
    <link>http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/278-Inflation-Deflation-Anschnallen!-Jetzt..html#c1182</link>
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    <wfw:comment>http://www.denkfaul.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=278</wfw:comment>

    

    <author>nospam@example.com (Dennis)</author>
    <content:encoded>
    Oder Sie freunden sich mit dem Szenario des Handelsblatts an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.handelsblatt.com/politik/international/der-euro-steuert-auf-den-eisberg-zu/4569202.html?p4569202=all 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 04 Sep 2011 11:30:54 +0200</pubDate>
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</item>
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    <title>Dennis: Das gefälschte Weihnachtsgeschäft: Datenpunkt eines Zwischen- oder Endspurts</title>
    <link>http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/257-Das-gefaelschte-Weihnachtsgeschaeft-Datenpunkt-eines-Zwischen-oder-Endspurts.html#c1102</link>
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    <wfw:comment>http://www.denkfaul.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=257</wfw:comment>

    

    <author>nospam@example.com (Dennis)</author>
    <content:encoded>
    Der Aufschwung sorgt für Kauflaune und lässt bei Deutschlands Einzelhändlern die Kassen wieder kräftiger klingeln. Allerdings mussten die Händler ausgerechnet im Weihnachtsgeschäft 2010 einen Dämpfer verkraften. Im Gesamtjahr stiegen die Umsätze gegenüber dem Krisenjahr 2009 nominal um 2,3 und preisbereinigt um 1,2 Prozent. Das teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Montag anhand vorläufiger Ergebnisse mit. Im Rezessionsjahr 2009 waren die Erlöse um 3,1 Prozent (real) beziehungsweise 3,7 Prozent (nominal) eingebrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/ROUNDUP-Einzelhandel-mit-Umsatzplus-aber-Daempfer-im-Dezember-1023170 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 31 Jan 2011 12:55:55 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Dennis: Preisschocks, Pleitewellen &amp; Dominanz</title>
    <link>http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/265-Preisschocks,-Pleitewellen-Dominanz.html#c1101</link>
            <category></category>
    
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    <wfw:comment>http://www.denkfaul.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=265</wfw:comment>

    

    <author>nospam@example.com (Dennis)</author>
    <content:encoded>
    Die Lebensmittelbranche steht unter einem Preisschock. Kakao, Weizen, Gewürze und andere Rohstoffe verteuern sich rasant. Die Nahrungsmittelkonzerne wollen die Preise für ihre Produkte auf breiter Front anheben. Der Widerstand von Supermärkten und Discountern bröckelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,741500,00.html 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 31 Jan 2011 12:50:09 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Dennis: Die Geldpolitik der EZB: Nicht Fisch, nicht Fleisch, und doch so falsch wie diejenige der Fed unter Greenspan?</title>
    <link>http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/261-Die-Geldpolitik-der-EZB-Nicht-Fisch,-nicht-Fleisch,-und-doch-so-falsch-wie-diejenige-der-Fed-unter-Greenspan.html#c1100</link>
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    <comments>http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/261-Die-Geldpolitik-der-EZB-Nicht-Fisch,-nicht-Fleisch,-und-doch-so-falsch-wie-diejenige-der-Fed-unter-Greenspan.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.denkfaul.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=261</wfw:comment>

    

    <author>nospam@example.com (Dennis)</author>
    <content:encoded>
    Kein Geldpolitiker hat jemals einen solchen Star- und Kultstatus erhalten wie Alan Greenspan zu seinen Glanzzeiten. Heute gilt seine Geldpolitik als eine der wichtigsten Ursachen der Finanzkrise. Auch sein Nachfolger Ben Bernanke kommt bei Kritikern nicht gut weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.faz.net/s/Rub0E9EEF84AC1E4A389A8DC6C23161FE44/Doc~ED439212A1E1B4321AFECE8D441C76007~ATpl~Ecommon~Scontent.html 
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    <pubDate>Fri, 28 Jan 2011 12:56:29 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Dennis: The New York Times: Insolvenzregelung für Anleihen und Pensionsverpflichtungen von US-Bundesstaaten wird erarbeitet</title>
    <link>http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/274-The-New-York-Times-Insolvenzregelung-fuer-Anleihen-und-Pensionsverpflichtungen-von-US-Bundesstaaten-wird-erarbeitet.html#c1099</link>
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    <author>nospam@example.com (Dennis)</author>
    <content:encoded>
    Sehenswerte Ausschnitte der Sendung des US-Magazin &quot;60 Minutes&quot; über die Schuldenkrise der US-Bundesstaaten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.youtube.com/watch?v=wpr4BohzaaI 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 27 Jan 2011 10:01:43 +0100</pubDate>
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    <title>Dennis: Die EU und die Eurozone stehen in der Vertrauenskrise vor großen Chancen: Grundlegende Entscheidungen zum griechischen Phänomen fällig</title>
    <link>http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/213-Die-EU-und-die-Eurozone-stehen-in-der-Vertrauenskrise-vor-grossen-Chancen-Grundlegende-Entscheidungen-zum-griechischen-Phaenomen-faellig.html#c1098</link>
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    <comments>http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/213-Die-EU-und-die-Eurozone-stehen-in-der-Vertrauenskrise-vor-grossen-Chancen-Grundlegende-Entscheidungen-zum-griechischen-Phaenomen-faellig.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.denkfaul.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=213</wfw:comment>

    

    <author>nospam@example.com (Dennis)</author>
    <content:encoded>
    Europas Politiker lavieren sich durch die Krise und machen sie so nur schlimmer. Die EU hätte mehr Mut verdient  und Europas Bürger mehr Mitsprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.zeit.de/wirtschaft/2011-01/europa-krise-reform 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 21 Jan 2011 09:51:37 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/213-guid.html#c1098</guid>
    
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