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    <title>denkfaul.de - Meinung</title>
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    <description>Denken Sie gut.</description>
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    <pubDate>Sun, 07 Mar 2010 18:00:00 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: denkfaul.de - Meinung - Denken Sie gut.</title>
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    <title>Die Abwrackprämie, Pardon, Umweltprämie: Teure keynesianische Folklore ohne nachhaltige Wirkung</title>
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            <category>Merkwürdigkeiten</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dennis)</author>
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    Erinnern Sie sich noch an die &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Umweltpr%C3%A4mie&quot; title=&quot;Wikipedia.de: Umweltprämie&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Umweltprämie, besser bekannt als Abwrackprämie&lt;/a&gt;? Da verschenkte der Staat unter bestimmten Umständen zweitausendfünfhundert Euro an Menschen, die ihr altes Automobil durch ein neues ersetzten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorgeschlagen hatte das ursprünglich die deutsche Automobilindustrie. Man darf mutmaßen, dass es dort Probleme mit dem Cashflow gab. Warum? Weil zuvor, &lt;a href=&quot;http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/berlin-prueft-500-euro-konsum-gutschein;2096667&quot; title=&quot;Handelsblatt.com: Konjunkturprogramm: Berlin prüft 500-Euro-Konsum-Gutschein&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;im Novmber 2008, die Rede von 500-Euro-Konsumgutscheinen&lt;/a&gt; war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Strich verschenktes Geld. In zweierlei Hinsicht: Der Staat hat das Geld verschenkt. Und gebracht hat es gar nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dementsprechend schrieb der Nachrichtendiesnt dpa-AFX:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://isht.comdirect.de/html/news/actual/main.html?sNewsId=IDNEWS_137158955:1267521889&quot; title=&quot;comdirect.de: News-Überblick: VDIK/Deutscher Automarkt im Februar abgestürzt&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;blockquote&gt;BAD HOMBURG (dpa-AFX) - &lt;strong&gt;Der deutsche Automarkt ist im Februar erwartungsgemäß abgestürzt.&lt;/strong&gt; Mit rund 195.000 Neuzulassungen seien 29,8 Prozent weniger Neuwagen verkauft worden als zum Start der Abwrackprämie vor einem Jahr, teilte der Verband der Importeure VDIK am Dienstag in Bad Homburg mit. In den ersten beiden Monaten des Jahres erreicht der Pkw-Markt damit rund 376.000 Neuzulassungen oder ein Minus von 19,5 Prozent zum Vorjahreszeitraum. &#039;Im Februar 2010 fehlen die privaten Zulassungen, die im Vorjahresmonat im Rahmen der Umweltprämie für einen Boom sorgten&#039;, sagte VDIK-Präsident Volker Lange. Die beiden Segmente Kleinstwagen und Kleinwagen, die in 2009 überproportional zunahmen, hätten nun am stärksten nachgegeben./hs/DP/tw&lt;br /&gt;
Quelle: dpa-AFX&lt;/blockquote&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.denkfaul.de/serendipity/uploads/Medien/2010/100302_dpa-afx_automarkt-erwartungsgemaess-abgestuerzt.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:46 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;78&quot; style=&quot;float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/uploads/Medien/2010/100302_dpa-afx_automarkt-erwartungsgemaess-abgestuerzt.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Diesen Artikel hat dpa-AFX offenbar nach wenigen Stunden zurückgezogen. Es gibt ihn fast nur noch im Cache von Suchmaschinen. Und hier als Bildschirmfoto.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun gibt es Geld auch für den Staat nicht umsonst. Er muss es sich borgen. Die für die &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,618023,00.html&quot; title=&quot;Spiegel.de: Altautos: Regierung begrenzt Abwrackprämien-Summe auf fünf Milliarden Euro&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Umweltprämie bereitgestellten 5 Milliarden Euro&lt;/a&gt; sind übrigens &lt;a href=&quot;http://www.bundestag.de/presse/hib/2009_04/2009_114/07.html&quot; title=&quot;Deutscher Bundestag: 3,5 Milliarden Euro mehr für die Abwrackprämie&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;ein Sondervermögen&lt;/a&gt; des Bundes. &lt;a href=&quot;http://www.tagesschau.de/inland/schattenhaushalt110.html&quot; title=&quot;tagesschau.de: Hintergrund: Wie Schulden zu Vermögen werden&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Sondervermögen sind Schulden außerhalb der beschlossenen Haushaltsdefizite&lt;/a&gt;; der Betrag war also nicht im offiziellen Haushaltsdefizit enthalten. Vielmehr hat sich die Bundesrepublik Deutschland außerhalb des regulären Haushalts in dieser Höhe zusätzlich verschuldet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass man in einer Schuldenkrise nachhaltige Besserung herbeiführen kann, indem der Staat vermittels zusätzlicher Schulden die Wirtschaft stimuliert, ist &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/191-EconStories.TV-OEsterreichische-Schule-gegen-Keynesianismus-Korrektur.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: EconStories.TV: Österreichische Schule gegen Keynesianismus &quot;&gt;keynesianische&lt;/a&gt; Folklore. Alles was mit der Abwrackprämie erreicht wurde ist, dass Autokäufe vorgezogen wurden. Zusätzliche Käufe fanden nicht statt und werden auch nicht stattfinden. Die &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/189-Deflationaere-Schockwellen-bei-Bekleidung,-Elektronik-und-Haushaltsgeraeten-voraus.html&quot; tiutle=&quot;denkfaul.de: Deflationäre Schockwellen bei Bekleidung, Elektronik und Haushaltsgeräten voraus&quot;&gt;Endnachfrage wird von der Haltung der Verbraucher bestimmt, nicht von der Verfügbarkeit von Geld&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir alle werden für diese zusätzliche Schuld in Zukunft besteuert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dneken Sie gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/11-denkfaul.de-Unsere-Mission.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Unsere Mission&quot;&gt;Unsere Mission&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/12-denkfaul.de-Impressum.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Impressum&quot;&gt;Impressum&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/13-denkfaul.de-Rechtshinweise.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Rechtshinweise&quot;&gt;Rechtshinweise&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/14-denkfaul.de-Regeln.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Regeln&quot;&gt;Regeln&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Sun, 07 Mar 2010 19:00:00 +0100</pubDate>
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    <title>Die EU und die Eurozone stehen in der Vertrauenskrise vor großen Chancen: Grundlegende Entscheidungen zum griechischen Phänomen fällig</title>
    <link>http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/213-Die-EU-und-die-Eurozone-stehen-in-der-Vertrauenskrise-vor-grossen-Chancen-Grundlegende-Entscheidungen-zum-griechischen-Phaenomen-faellig.html</link>
            <category>Meinung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dennis)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Das griechische Drama&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken-versicherungen/derivategeschaefte-wie-goldman-sachs-den-griechen-zur-seite-sprang;2535423&quot; title=&quot;Handelsblatt.com: Derivategeschäfte: Wie Goldman Sachs den Griechen zur Seite sprang&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Griechenland hat mit Hilfe des US-Finanzinstituts Goldman Sachs seine Zukunft unter der Hand beliehen&lt;/a&gt;. Damalige &lt;a href=&quot;http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken-versicherungen/defizitkosmetik-goldman-sachs-half-griechen-bei-tricksereien;2529582&quot; title=&quot;Handelsblatt.com: Defizitkosmetik: Goldman Sachs half Griechen bei Tricksereien&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Zahlungsverpflichtungen wurden gegen zukünftige Zahlungsversprechen eingetauscht&lt;/a&gt;. Dass die &lt;a href=&quot;http://www.handelsblatt.com/politik/international/athens-staatskonto-tricksen-taeuschen-tarnen;2535434&quot; title=&quot;Handelsblatt.com: Athens Staatskonto: Tricksen, täuschen, tarnen&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Zahlen aus Griechenland nicht stimmig waren fiel bisweilen auf&lt;/a&gt;. Das gesamte Ausmaß der Manipulation jedoch wurde, unter welchen Umständen auch immer, vielerorts übersehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berichte zeichnen ein dramatisches Bild Griechenlands. Ein Staat dessen Wirtschaftsleistung sinkt, der jedoch zugleich die steigenden Ansprüche seiner Bürger und der noch arbeitenden Bevölkerung verwaltet oder, anders gesagt, gegenüber der EU verteidigt. &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/210-Das-Kapital-flieht-Griechenland-Mehr-als-ein-Viertel-bereits-ausser-Landes.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Das Kapital flieht Griechenland: Mehr als ein Viertel bereits außer Landes&quot;&gt;Wohlhabende Bürger die ihr Vermögen außer Landes bringen&lt;/a&gt;. Eine &lt;a href=&quot;http://online.wsj.com/article/SB10001424052748704188104575083430544125398.html&quot; title=&quot;WSJ.com: Wealthy Greeks Send Money Abroad&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Regierung mit wenig beeindruckenden Erfolg bei der Besteuerung: &quot;The government estimates that at least 30% of the money generated in Greece is untaxed.&quot;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer griechischen Tragödie wäre dies der rechte Zeitpunkt für den Auftritt eines &lt;em&gt;deus ex machina&lt;/em&gt;, einer höheren Instanz die den Akteuren auf den rechten Weg hilft. Doch &lt;a href=&quot;http://www.handelsblatt.com/politik/international/athens-staatskonto-tricksen-taeuschen-tarnen;2535434&quot; title=&quot;Handelsblatt.com: Athens Staatskonto: Tricksen, täuschen, tarnen&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;diese Akteure haben in der Vergangenheit die Sachlage beschönigt&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher mag anscheinend niemand so recht in die &lt;em&gt;machina&lt;/em&gt; steigen die den rettenden &lt;em&gt;deus&lt;/em&gt; mitten ins Geschehen hineinhieven würde. Möglicherweise wird sich Griechenland selbst retten. Die Wetten darum ob dies allerdings überhaupt gelingen kann haben an den Finanzmärkten Hochkonjunktur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So oder so: Der Niedergang Griechenlands könnte in der Zukunft einen substanziellen Boden finden wenn sich das Land hierfür neu ordnete. In der Zwischenzeit würde seine Währung abwerten bis sich reale Wirtschaftsleistung, reale Kaufkraft und reale Produktionsauslastung eingependelt hätten. Eine solche Konsolidierung nähme Jahre in Anspruch. Allerdings hat Griechenland keine eigene Währung mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch stellt Griechenland kein existenzielles Problem für die EU oder die Eurozone dar. Die Wirtschaftsleistung Griechenlands ist anteilig innerhalb der Eurozone zu unbedeutend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist auch nicht zutreffend dass Investoren den Euro wegen Griechenland abstrafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Das griechische Phänomen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Griechenland ist nicht allein. Weitere EU-Staaten haben Finanzierungstricks mit US-Finanzinstituten vollzogen: &lt;a href=&quot;http://news.bbc.co.uk/2/hi/8529111.stm&quot; title=&quot;BBC News: Goldman defends Greece debt swaps&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;[Gerald Corrigan, chairman of Goldman Sachs Bank USA,] added that such currency swaps at the time were &quot;not limited to Goldman Sachs and Greece&quot;, but said he did not know which other banks or countries may have had similar deals in place.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/102-Deutsche-Banken-voller-wertloser-Wertpapiere.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Deutsche Banken voller wertloser Wertpapiere?&quot;&gt;Mithin haben nicht nur europäische Banken und Versicherungen von US-Finanzinstituten emittierte Wertpapiere zweifelhaften Wertes in ihre Bilanzen aufgenommen&lt;/a&gt;. Auch europäische Regierungen haben offenbar eine sofortige Finanzspritze von US-Investmentbanken gegen zukünftige Steuer- und Gebühreneinnahmen eingetauscht und so ihre Verschuldungssituation beschönigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In bislang unbekanntem Ausmaß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nehmen wir für den Moment an Spanien gehörte zu diesem Kreis europäischer Regierungen. Substanziell stellte eine Krise in Spanien ein weit größeres Problem für die EU und die Eurozone dar als diejenige in Griechenland. Spanien verfügt über ein hochgradig gehebeltes, nicht unerheblich auf Hypotheken basiertes Finanzsystem anglo-amerikanischer Geschmacksrichtung. Seine wirtschaftliche Bedeutung innerhalb der Eurozone ist größer als diejenige Griechenlands. Und Spanien befindet sich in der Tat in einer tiefen Krise, in der eine Immobilienblase eine zentrale Rolle spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wahrheit steht daher nicht Griechenland im Fokus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Fokus steht vielmehr &lt;em&gt;das griechische Phänomen&lt;/em&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wer hat Angst vor Goldman Sachs, Ausgabe 1/2010&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.zerohedge.com/article/head-greek-debt-office-replaced-former-goldman-investment-banker&quot; title=&quot;ZeroHedge.com: Head Of Greek Debt Office Replaced By Former Goldman Investment Banker&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Seit einigen Tagen gebietet Petros Christodoulou über die griechische Staatsverschuldung. Der Mann war früher einmal bei Goldman Sachs.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/173-Frau-Bundeskanzlerin-Merkel-Reden-Sie-Klartext!.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Frau Bundeskanzlerin Merkel: Reden Sie Klartext!&quot;&gt;Republik ist der Bedeutung des Wortes nach eine Angelegenheit des Volkes&lt;/a&gt;. Der Staat ist vom erwirtschafteten Kapital und Vermögen seiner Bürger abhängig. Nichts gegen den beruflichen Hintergrund und die Erfahrungen eines Investmentbankers. Aber die Verschuldung eines Staates gehört in die Hände eines Menschen der &lt;em&gt;unzweifelhaft&lt;/em&gt; die Interessen des Volkes vertritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugegeben: Petros Christodoulou war zuvor für die griechische Zentralbank tätig. Bei der Beantowrtung der Frage, wie abhngig und unabhängig eine Zentralbank &lt;em&gt;de facto&lt;/em&gt; von der nationalen Politik einerseits und den Interessen der Banken andererseits ist, spielen zahllose nicht besonders offensichtliche Faktoren eine Rolle. Zweifelsfrei jedoch hat eine Zentralbank grundsätzlich eine eigene Sichtweise auf die Dinge. Zum Beispiel eine solche:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/190-Zentralbanken-und-Geldsystem-Gewinne,-Verluste,-Umverteilung.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Zentralbanken und Geldsystem: Gewinne, Verluste, Umverteilung&quot;&gt;&lt;blockquote&gt;Vincent Reinhart, Wissenschaftler am American Enterprise Institute und früherer Fed-Mitarbeiter, sagte, &lt;strong&gt;der hohe Gewinn [der US-Zentralbank Federal Reserve] sei ein Beweis dafür, dass das Zentralbankengeschäft vor allem in der Krise lukrativ sei&lt;/strong&gt;.&lt;/blockquote&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Verspüren auch Sie gerade diese schlichterdings unbändige Lust, eine Zentralbank zu gründen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zu dieser Peronalie. Erweckt sie Ihr Vertrauen? Reizt Sie der Gedanke dass Sie einen alten Freund anrufen könnten der bestens informiert ist?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Investoren wetten nicht gegen den Euro wegen Griechenland. Investoren wetten gegen den Euro wegen des griechischen Phänomens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und, nicht zu vergessen: &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/107-Wer-hat-Angst-vor-Goldman-Sachs.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Wer hat Angst vor Goldman Sachs?&quot;&gt;Wer hat Angst vor Goldman Sachs, Ausgabe 2009: US-Botschafter in Berlin war für Goldman Sachs tätig; Goldman Sachs und die Software zur Manipulation von Märkten; Verflechtungen zwischen Goldman Sachs und US-Regierung&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Das europäische Vertrauen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vertrauen ist rasch zerstört und benötigt ungleich länger um wieder hergestellt zu werden. Welche EU-Staaten werden wohl unter der Hand die Dienstleistungen von US-Finanzinstituten in Anspruch genommen haben? Wie sind die Staatshaushalte und Verschuldungssituationen innerhalb der EU vergleichbar? In welchen EU-Staaten wurden zukünftige Steuer- und Gebühreneinnahmen zur Linderung der momentanen Situation abgetreten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie erreicht man einen verantwortungsvollen Umgang mit der Gemeinschaftswährung? Mit Kontrolle? Oder mit einer gemeinsamen Vision? Wer könnte eine Vision für Europa erschaffen und verfolgen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/190-Zentralbanken-und-Geldsystem-Gewinne,-Verluste,-Umverteilung.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Zentralbanken und Geldsystem: Gewinne, Verluste, Umverteilung&quot;&gt;In unserem modernen Geldsystem verfügt Geld über keinen inhärenten Wert. Vielmehr erhält unser Geld seinen Wert durch die Glaubwürdigkeit zukünftiger Zahlungsvrsprechen.&lt;/a&gt; Daher ist gegenseitiges Vertrauen in die Glaubwürdigkeit der Eurozonen-Regierungen ein unabdingbarer Aspekt des Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es hat den &lt;a href=&quot;http://www.handelsblatt.com/politik/international/athens-staatskonto-tricksen-taeuschen-tarnen;2535434&quot; title=&quot;Handelsblatt.com: Athens Staatskonto: Tricksen, täuschen, tarnen&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Anschein als fiele der EU-Administration zum griechischen Phänomen genau das ein was man von einer Administration erwarten darf: Mehr Kontrolle&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontrolle kostet wertvolle Ressourcen, verschärft die Fokussierung auf Unterschiede, begünstigt eine auf Rechtfertigung basierende negative Haltung ebenso wie einen Wettkampf um Souveränität -- und kann letztendlich immer umgangen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die europäische Chance&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine gemeinsame Vision hingegen setzt ungeahnte Energien frei, wirkt positiv verstärkend, ermöglicht Produktivitätsschübe und bedarf gar keiner Kontrolle -- Mitstreiter sind sehr leicht zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierfür bedürfte es aber einer wirklichen gemeinsamen Vision. Können Sie eine erkennen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch. Man mag versucht sein zu mutmaßen dass eine weise Hand derzeit die Aufmerksamkeit auf Griechenland lenkt, obwohl die größeren Risiken für die Eurozone mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit in anderen EU-Staaten lauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jedem Fall aber birgt diese Tatsache eine große Chance für die Europäische Union und insbesondere die Eurozone. Denn Griechenland an sich ist überlebbar. Dies gilt weniger für &lt;em&gt;das griechische Phänomen&lt;/em&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Der Maßnahmenkatalog&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maßnahmenkataloge scheinen aus der Mode gekommen zu sein. Unbeirrt stellen wir dennoch einen solchen vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Erarbeitung einer gemeinsamen Vision der Euro- und Eurozonen-Staaten jenseits von Defizitgrenzen. Aspekte: Außenpolitik, Fiskalpolitik, Sozialpolitik, Subventionspolitik, bürokratische Paradigmen einschließlich ethischer Richtlinien für die Besetzung von Spitzenpositionen, Analyse der Stärken und Schwächen der Mitglieder und anschließend Erstellung eines Gesamtbildes mit Rollen für diese Mitglieder und Emittlung der Stärken und Schwächen des Gesamtsystems.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Befristete Amnestie für Staaten welche die Dienste von US-Invstmentbanken in Anspruch genommen haben -- wenn sie die Transaktionen kurzfristig offenlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Einvernehmlicher Beschluss zu transparenten Zahlenwerken einschließlich deren Abgrenzung zu den Methoden anderer Nationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie wär&#039;s?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Mut!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einen Unterschied zwischen Mut und Leichtsinn. Die Europäische Union und die Eurozone stehen vor einer einmaligen Entscheidung. &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/212-Darauf-koennen-Sie-wetten-Mehr-Marktmanipulationen.-Mehr-moralische-Versuchung.-Mehr-falsche-Anreize.-Jedenfalls-in-den-USA..html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Darauf können Sie wetten: Mehr Marktmanipulationen. Mehr moralische Versuchung. Mehr falsche Anreize. Jedenfalls in den USA.&quot;&gt;In den USA ist sie längst gefallen und nimmt Fahrt auf&lt;/a&gt;. In Europa ist sie noch offen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man hat uns allen Mut abverlangt, dieses neu strukturierte Europa zu begrüßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wäre es nicht an der Zeit dass unsere Politiker den Mut aufbringen, es wahrhaftig zu strukturieren -- und ihm dabei gleich ein kräftiges, elastisches Rückgrat zu verleihen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denken Sie gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/11-denkfaul.de-Unsere-Mission.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Unsere Mission&quot;&gt;Unsere Mission&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/12-denkfaul.de-Impressum.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Impressum&quot;&gt;Impressum&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/13-denkfaul.de-Rechtshinweise.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Rechtshinweise&quot;&gt;Rechtshinweise&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/14-denkfaul.de-Regeln.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Regeln&quot;&gt;Regeln&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Fri, 26 Feb 2010 18:50:00 +0100</pubDate>
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    <title>Darauf können Sie wetten: Mehr Marktmanipulationen. Mehr moralische Versuchung. Mehr falsche Anreize. Jedenfalls in den USA.</title>
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            <category>Meinung</category>
    
    <comments>http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/212-Darauf-koennen-Sie-wetten-Mehr-Marktmanipulationen.-Mehr-moralische-Versuchung.-Mehr-falsche-Anreize.-Jedenfalls-in-den-USA..html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Dennis)</author>
    <content:encoded>
    &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/180-Zweitausendzehn.-Sieh-mal-an-Bank-For-Fun!-Na.-Wenigstens-das..html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Zweitausendzehn. Sieh mal an: Bank For Fun! Na. Wenigstens das.&quot;&gt;In den USA stehen in den nächsten anderthalb bis zwei Jahren grob geschätzt noch einmal so viele Zwangsräumungen bevor wie in den letzten zwei Jahren: Mehrere Millionen. Das liegt an den Alt-A- und Option-ARM-Hypotheken.&lt;/a&gt; Dies kann seit vielen Monaten jeder wissen der es wissen will. Es folgt aus öffentlich zugänglicher Information in Verbindung mit gesundem Menschenverstand. Wir erwähnten es zum Jahreswechsel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir schrieben weiterhin:&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Fragen Sie sich, warum in den letzten Wochen die folgenden Maßnahmen ergriffen wurden: Aufhebung der Deckelung der Garantien für die staatlichen Hypotheken-Finanzierer Fannie Mae und Freddie Mac. Vorab-Bewilligung von 4 Billionen (Trillions) US-Dollar für Notsituationen. Programm im Volumen von 2 Billionen (Trillions) US-Dollar zum Aufkauf hypothekenbesicherter Wertpapiere (MBS) dirch die US-Zentralbank. Und: Einführung einer Regelung für die Schließung von US-Geldmarktfonds, die bisher eine der liquidesten Anlageformen darstellten, aber Ihnen in Zukunft den Zugriff auf Ihr Investment untersagen könenn wenn es die Situation erfordert.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Wissen Sie, wer große Mengen Anleihen von Fannie Mae und Freddie Mac hält? China. Die USA werden alles unternehmen um diese chinesische Investition abzusichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die oben genannten Garantien waren erst der Anfang:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.ftd.de/politik/international/:gefaehrdeter-aufschwung-us-wirtschaft-waechst-um-5-9-prozent/50081060.html&quot; title=&quot;FTD.de: Gefährdeter Aufschwung: US-Wirtschaft wächst um 5,9 Prozent&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;blockquote&gt;Zwangsvollstreckungen sind eine der größten Bedrohungen für den Hausmarkt. Laut dem Datendienstleister Realtytrac steckten im Januar den elften Monat in Folge mehr als 300.000 Eigenheime in dem Prozess, der letztlich zur Zwangsversteigerung führt. Realtytrac geht davon aus, das die Gesamtzahl in diesem Jahr 3,5 Millionen überschreiten wird. Eine Erholung erwarten die Statistiker erst 2011.&lt;br /&gt;
US-Präsident Barack Obama erwägt deshalb das Verbot von Zwangsvollstreckungen.&lt;/blockquote&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Schön dass ein seriöses Medium wie die Financial Times Deutschland nach Monaten ein schon lange bekanntes Problem endlich beim Namen nennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu denken geben sollte Ihnen: Erstens. Dass dieser Umstand monatelang von den Massenmedien ignoriert wurde, während die Notierungen an den Aktienmärkten stiegen. Zweitens. Dass dieser Umstand erst dann in einem Massenmedium Erwähnung findet wenn die Politik über eine Lösung nachdenkt. Drittens. Der Lösungsansatz selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber gut. Die USA sind das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Wer hätte gedacht dass sie eines Tages das Land des unbegrenzten Sozialismus würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denken Sie gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/11-denkfaul.de-Unsere-Mission.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Unsere Mission&quot;&gt;Unsere Mission&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/12-denkfaul.de-Impressum.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Impressum&quot;&gt;Impressum&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/13-denkfaul.de-Rechtshinweise.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Rechtshinweise&quot;&gt;Rechtshinweise&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/14-denkfaul.de-Regeln.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Regeln&quot;&gt;Regeln&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 26 Feb 2010 15:20:00 +0100</pubDate>
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    <title>Britische Zentralbank von Inflation unbeeindruckt: Sonderfaktoren rechtfertigen keine Zinssatzänderung. Vorbereitung auf mehr?</title>
    <link>http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/203-Britische-Zentralbank-von-Inflation-unbeeindruckt-Sonderfaktoren-rechtfertigen-keine-Zinssatzaenderung.-Vorbereitung-auf-mehr.html</link>
            <category>Meinung</category>
    
    <comments>http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/203-Britische-Zentralbank-von-Inflation-unbeeindruckt-Sonderfaktoren-rechtfertigen-keine-Zinssatzaenderung.-Vorbereitung-auf-mehr.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Dennis)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Der Fall&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hatten uns bereits gefragt, &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/175-Knappes-Geld...-und-knappe-Lebensmittel.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Knappes Geld... und knappe Lebensmittel?&quot;&gt;wie Zentralbanken auf steigende Verbraucherpreise, insbesondere Rohstoffpreise, reagieren&lt;/a&gt; würden. Aus Großbritannien erhalten wir nun Antwort. [Eigene Hervorhebungen]&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur-nachrichten/geldpolitik-inflation-laesst-bank-of-england-kalt;2527937&quot; title=&quot;Handelsblatt.com: Geldpolitik: Inflation lässt Bank of England kalt&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;blockquote&gt;Inflation lässt Bank of England kalt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der scharfe Anstieg der britischen Inflation in den vergangenen Monaten ändert vorläufig nichts am geldpolitischen Kurs der Bank of England (BoE). [...]&lt;br /&gt;
Im Dezember war die Inflation auf der Insel auf 2,9 Prozent hochgeschnellt, im Januar dürfte sie laut King gar über drei Prozent liegen. [...]&lt;br /&gt;
Nach Ansicht der BoE sind dafür jedoch kurzfristige &lt;strong&gt;Sonderfaktoren&lt;/strong&gt; verantwortlich - vor allem höhere Treibstoffpreise und die vorübergehende Senkung der Mehrwertsteuer im Jahr 2009. &quot;Die &lt;strong&gt;Geldpolitik kann wenig tun&lt;/strong&gt;, um diese kurzfristigen Veränderungen der Inflation zu beeinflussen&quot;, so King.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zentralbank orientiere sich an den mittelfristigen Inflationsaussichten. Und diese seien angesichts der nach wie vor anhaltenden Wirtschaftskrise sehr moderat. &quot;Es gibt nach wie vor signifikante Überkapazitäten, die die Teuerung bremsen werden&quot;, betonte King. Zudem seien die &lt;strong&gt;Probleme im Bankensektor immer noch nicht ausgestanden&lt;/strong&gt;; dies werde die Kreditversorgung der Wirtschaft belasten. [...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergangene Woche hat die BoE ihr Notprogramm zum Kauf von Staatsanleihen, über das sie 200 Mrd. Pfund in die Wirtschaft gepumpt hat, ausgesetzt. Dies stehe aber in keinem Zusammenhang mit dem kurzfristigen Inflationsanstieg, signalisierte King. Die Bank stehe Gewehr bei Fuß. &quot;Es ist &lt;strong&gt;viel zu früh, um zu sagen, dass wir keine weiteren Aufkäufe mehr brauchen&lt;/strong&gt;&quot;, betonte er. &quot;Weitere Käufe werden gemacht, wenn sie sich als nötig erweisen.&quot;&lt;/blockquote&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Fakten&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mervyn King, Präsident der Bank of England, hat in weiten Teilen Recht. Aber seine Argumentationskette ist unzutreffend, und seine Botschaft ist beunruhigend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einfluss der Geldpolitik ist beeschränkt. Die &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/190-Zentralbanken-und-Geldsystem-Gewinne,-Verluste,-Umverteilung.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Zentralbanken und Geldsystem: Gewinne, Verluste, Umverteilung&quot;&gt;Geldmenge wird effektiv durch die Kreditvergabe der Geschätsbanken beeinflusst, nicht durch die Zentralbank&lt;/a&gt;. Um die Geldmenge beizubehalten bedarf es Banken mit gesunden Bilanzen. &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/31-Bilanzierungsregeln-fuer-EU-Banken-Krisen-Anpassungen-bei-Basel-II.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Bilanzierungsregeln für EU-Banken: Krisen-Anpassungen bei Basel II&quot;&gt;Banken, die in ihren Bilanzen unzutreffend bewertete Sicherheiten führen&lt;/a&gt;, verleihen kein Geld und werden zu &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/33-Zombie-Banks.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Zombie Banks&quot;&gt;Zombies&lt;/a&gt;, so wie die Banken in Japan in den letzten zwanzig Jahren. Und nicht nur das: Konsumenten müssen auch Kredite in Anspruch nehmen wollen. Aber &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/189-Deflationaere-Schockwellen-bei-Bekleidung,-Elektronik-und-Haushaltsgeraeten-voraus.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Deflationäre Schockwellen bei Bekleidung, Elektronik und Haushaltsgeräten voraus&quot;&gt;mit jedem weiteren Arbeitslosen zügeln drei weitere Konsumenten ihre Kauflust&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überkapazitäten in der Produktion wirken nur dann preissenkend wenn sich die restlichen Parameter im System nicht ändern. Das Preissenkungspotenzial von Überkapazitäten kann sein deflationäres Moment direkt nur bei Löhnen, Gehältern, Gewinnbeteiligungen, Investitionen und Mieten ausspielen. Alle weiteren (indirekten) deflationären Effekte benötigen Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegenzug ignoriert Mervyn King die derzeitigen &lt;a href=&quot;http://www.handelsblatt.com/finanzen/rohstoffe/rohstoffe-zuckerpreis-steigt-auf-neues-rekordhoch;2516654&quot; title=&quot;Handelsblatt.com: Rohstoffe: Zuckerpreis steigt auf neues Rekordhoch&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;inflationären Effekte&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/175-Knappes-Geld...-und-knappe-Lebensmittel.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Knappes Geld... und knappe Lebensmittel?&quot;&gt;Gefahren bei Rohstoffpreisen&lt;/a&gt; völlig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Übersetzung&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was uns Mervyn King in Wahrheit mitteilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bankensystem ist instabil und benötigt wahrscheinlich weitere Liquidität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Staatsanleihen-Markt ist unter Druck und benötigt wahrscheinlich weitere Liquidität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zentralbank ist gewillt diese Liquidität bereitzustellen, auch wenn hierunter die Verbraucherpreise leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Gefahr&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zentralbanken orientieren sich an der &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/194-Berechnung-der-Teuerungsrate-Inflationsrate-durch-das-Statistische-Bundesamt-DESTATIS.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Berechnung der Teuerungsrate (Inflationsrate) durch das Statistische Bundesamt DESTATIS&quot;&gt;offiziell berechneten Teuerungsrate. Diese beinhaltet reichlich Produkte, die nicht lebensnotwendig sind&lt;/a&gt;. Wenn Rohstoffpreise steigen und die Zentralbanken darauf in ähnlicher Weise reagieren wie die Bank of England dieser Tage, wird eine drastische Umverteilung ihren Lauf nehmen. Denn &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/118-Inflation-Deflation,-Juli-2009-Deflation-bei-Banken-und-Einkommen,-Inflation-bei-Ausgaben.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Inflation &amp;amp; Deflation, Juli 2009: Deflation bei Banken und Einkommen, Inflation bei Ausgaben&quot;&gt;Inflation ist unsozial -- Bundesbank-Präsident Axel Weber&lt;/a&gt; sieht dies unverblümt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Teuerung der nächsten Wochen in der Eurozone hängt nun wesentlich von der weiteren Kursentwicklung des Euro sowie von der Haltung der EU-Administration ab. Der Euro hat in zwei Monaten rund 10% an Wert gegenüber dem US-Dollar verloren. In welcher Währung bezahlen Sie Rohstoffe? Welche Handelsbeziehungen werden relevant? Wie werden die Unternehmen die gestiegenen Rohstoffpreise an die vorsichtigen Verbraucher mit den geschrumpften Monatsbudgets weitergeben? Werden wir neue EU-Subventionen auf Rohstoff-Importe sehen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Mitten in einer extrem deflationären Phase wird die &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/191-EconStories.TV-OEsterreichische-Schule-gegen-Keynesianismus-Korrektur.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: EconStories.TV: Österreichische Schule gegen Keynesianismus&quot;&gt;Illusion der Überwindung der Krise durch Keynesianismus und umfassende Geldmengenausweitung&lt;/a&gt; einen inflationären Sturm entfachen&lt;/strong&gt;, denn das Verhalten der Konsumenten hängt von deren Erwartungshaltung und Wahrnhmung ab. So lange die offizielle Lesart lautet dass die Krise überwunden ist und &quot;nur die Rohstoffe teurer geworden sind&quot; werden Menschen ihr Kaufverhalten nicht ändern, und die Unternehmen werden die zunächst fast gleichbleibende Nachfrage zu befriedigen trachten und somit die Rohstoffpreise weiter nach oben treiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gute Nacht, und denken Sie gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/11-denkfaul.de-Unsere-Mission.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Unsere Mission&quot;&gt;Unsere Mission&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/12-denkfaul.de-Impressum.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Impressum&quot;&gt;Impressum&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/13-denkfaul.de-Rechtshinweise.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Rechtshinweise&quot;&gt;Rechtshinweise&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/14-denkfaul.de-Regeln.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Regeln&quot;&gt;Regeln&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Fri, 12 Feb 2010 17:55:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Aktienmärkte USA und D, Anfang Februar 2010</title>
    <link>http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/202-Aktienmaerkte-USA-und-D,-Anfang-Februar-2010.html</link>
            <category>Meinung</category>
    
    <comments>http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/202-Aktienmaerkte-USA-und-D,-Anfang-Februar-2010.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Dennis)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Trend&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit März 2009 haben die Märkte eine beeindruckende Rallye hinter sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings ist diese Rallye keineswegs einzigartig. Bereits ein &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/192-Investieren-im-Rudel-Jetzt-braucht-der-Markt-Ihr-Geld.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Investieren im Rudel: Jetzt braucht der Markt Ihr Geld&quot;&gt;Blick auf den DAX zeigt erhebliche Parallelen der Entwicklung im Jahr 2009 zur Zwischenerholung des Jahres 2002. Zudem haben die wichtigen Indizes ihren Aufwärtstrend gebrochen&lt;/a&gt;. Vor dem Trendbruch fielen extrem geringe Umsätze ins Auge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den jüngsten Erholungsversuchen sind die Märkte daran gescheitert, in ihren Trendkanal zurürückzukehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Fundamentaldaten&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die angebliche Erholung der USA findet, wenn überhaupt, ohne eine Rückgewinnung von Arbeitsplätzen statt. Die &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/201-US-Arbeitsplatzverlust-fuer-Januar-2010-aufgrund-Einkommensteuer-auf-104.000-statt-offiziell-20.000-geschaetzt;-Rueckgang-der-Arbeitslosenquote-rein-rechnerisch.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: US-Arbeitsplatzverlust für Januar 2010 aufgrund Einkommensteuer auf 104.000 (statt offiziell 20.000) geschätzt; Rückgang der Arbeitslosenquote rein rechnerisch&quot;&gt;zeitnah veröffentlichten offiziellen US-Arbeitsmarktzahlen sind unzutreffend&lt;/a&gt;. Die Zahlen von Unternehmen wie Alcoa, deren Geschäft Konjunkturzyklen vorauseilt, blieben unter den Erwartungen. Andere Unternehmen haben solide Gewinne erwirtschaftet, aber überwiegend durch massive Anpassung ihrer Kosten. Die Anzahl der Arbeitsplätze im US-Industrisektor befindet sich auf dem tiefsten Stand seit April 1941.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Markt der US-Konsumentenkredite schrumpft im Rekordtempo. &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/168-Machts-gut,-und-danke-fuer-den-Kredit!.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Macht&#039;s gut, und danke für den Kredit!&quot;&gt;Privater Konsum zeichnet für 72% des US-Bruttoinlandsprodukts verantwortlich, und das Verhalten der US-Konsumenten hat sich drastisch geändert&lt;/a&gt;. Eine &lt;em&gt;Jobless Recovery&lt;/em&gt; stößt ohnehin an prinzipielle Grenzen; die derzeitige sogar an systemische.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Marktteilnehmer&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Manipulationen des Marktes wurde genügend berichtet. Die Masse der Investoren hat sich zum jeweiligen Zeitpunkt für diese Berichte nicht weiter interessiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/58-US-Wertpapierhaendler-und-Investmentberater-Eine-Kraft-an-den-Maerkten-haelt-sie-oben.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: US-Wertpapierhändler und Investmentberater: Eine Kraft an den Märkten hält sie oben&quot;&gt;US-Wertpapierhändler und Investmentberater: Eine Kraft an den Märkten hält sie oben&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/97-Fondsmanager-Gegen-Verschwoerungstheorien,-aber-Manipulation-nicht-ganz-so-unglaubwuerdig.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Fondsmanager: Gegen Verschwörungstheorien, aber Manipulation nicht ganz so unglaubwürdig&quot;&gt;Fondsmanager: Gegen Verschwörungstheorien, aber &quot;Manipulation nicht ganz so unglaubwürdig&quot;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/99-US-Wertpapierhaendler-Marktmanipulation,-Fakten-widersprechen-Prognosen,-absichtlich-irrefuehrende-offizielle-Zahlen,-Computerprogramme-dominieren-Aktienkurse,-Handelsvolumen-ist-nicht-Liquiditaet.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: US-Wertpapierhändler: Marktmanipulation, Fakten widersprechen Prognosen, absichtlich irreführende offizielle Zahlen, Computerprogramme dominieren Aktienkurse, Handelsvolumen ist nicht Liquidität&quot;&gt;US-Wertpapierhändler: Marktmanipulation, Fakten widersprechen Prognosen, absichtlich irreführende offizielle Zahlen, Computerprogramme dominieren Aktienkurse, Handelsvolumen ist nicht Liquidität&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/121-The-New-York-Times-Details-zu-Software-gestuetzten-Boersen-Manipulationen.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: The New York Times: Details zu Software-gestützten Börsen-Manipulationen&quot;&gt;The New York Times: Details zu Software-gestützten Börsen-Manipulationen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuelle Meldungen (englisch):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.zerohedge.com/article/trimtabs-asks-who-responsible-non-stop-market-rally-march-gives-some-suggestions&quot; title=&quot;ZeroHedge.com: &quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;TrimTabs Asks: Who Is Responsible For The Non-Stop Market Rally Since March; Gives Some Suggestions: In diesem Artikel wird von Trim Tabs die Frage untersucht, welche Menge Geldes für die Rallye der US-Märkte notwendig war und woher sie kommen konnte&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.zerohedge.com/article/market-update-trimtabs-has-buyer-stopped-buying&quot; title=&quot;ZeroHedge.com: Market Update From TrimTabs: Has Buyer Stopped Buying? &quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Market Update From TrimTabs: Has &quot;Buyer&quot; Stopped Buying?: In diesem Auszug wirft Trim Tabs die Frage auf, ob ein angenommener mächtiger Käufer seine Aktivitäten eingestellt hat &lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Stimmung&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beobachten Sie die Reaktion der Märkte auf relevante Nachrichten. Allein die Marktkommentare zur Veröffentlichung der US-Arbeitslosenzahlen für Januar 2010 sind extrem aufschlussreich. Beachten Sie, dass die US-Märkte am Freitag erst gegen Handelsende auf ihre Vortagesniveaus zurückgekehrt sind, als die Arbeitsmarktzahlen längst vorlagen. Diese Rückkehr wurde von zahlreichen Kommentatoren als Signal der Erholung gewertet. Fragen Sie sich, ob das eine realistische Deutung ist. Fragen Sie sich, ob es andere &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/172-Kurzfristige-US-Zahlungsversprechen-sicherer-als-Bargeld.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Kurzfristige US-Zahlungsversprechen sicherer als Bargeld?&quot;&gt;Signale für Angst an den Märkten&lt;/a&gt; gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beobachten Sie Ihre Einstellung wenn Sie Artikel wie den folgenden lesen: &lt;a href=&quot;http://www.handelsblatt.com/finanzen/insiderbarometer/insider-barometer-insider-warten-auf-5-200-punkte-im-dax;2522107&quot; title=&quot;Handelsblatt.com: Insider-Barometer: Insider warten auf 5 200 Punkte im Dax&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Handelsblatt: Insider-Barometer: Insider warten auf 5 200 Punkte im Dax&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Morgen! Und denken Sie gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/11-denkfaul.de-Unsere-Mission.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Unsere Mission&quot;&gt;Unsere Mission&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/12-denkfaul.de-Impressum.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Impressum&quot;&gt;Impressum&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/13-denkfaul.de-Rechtshinweise.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Rechtshinweise&quot;&gt;Rechtshinweise&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/14-denkfaul.de-Regeln.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Regeln&quot;&gt;Regeln&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Tue, 09 Feb 2010 08:00:00 +0100</pubDate>
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<item>
    <title>Zahl der PKW-Neuzulassungen im Januar 2010 kräftig gesunken</title>
    <link>http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/196-Zahl-der-PKW-Neuzulassungen-im-Januar-2010-kraeftig-gesunken.html</link>
            <category>Meinung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dennis)</author>
    <content:encoded>
    &lt;a href=&quot;http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2010-02/16039128-vdik-pkw-neuzulassungen-sinken-im-januar-016.htm&quot; title=&quot;dpa-AFX via Finanznachrichten.de: VDIK: Pkw-Neuzulassungen sinken im Januar&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;blockquote&gt;Die Anzahl der Pkw-Neuzulassungen ist im Januar auf den &lt;strong&gt;niedrigsten Stand seit der Wiedervereinigung&lt;/strong&gt; gesunken. Mit rund 181.500 neuen Wagen lag der Wert 4,2 Prozent unter dem schon schwachen Januar 2009, wie der VDIK am Dienstag mitteilte.&lt;/blockquote&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angela Merkel, 20. Januar 2010:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/haushalt-2010-merkel-setzt-leitplanken-bis-2013;2516266;0&quot; title=&quot;Handelsblatt.com: Haushalt 2010: Merkel setzt Leitplanken bis 2013&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;blockquote&gt;Wir wollen, dass Deutschland Leitmarkt für Elektromobilität wird. (...) Sie sollten mit uns gemeinsam ein Interesse daran haben, dass wir hier wieder führend sind, dass auch das Auto des 21. Jahrhunderts ein Auto ist, das in Deutschland gebaut wird.&lt;/blockquote&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nun, &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/191-EconStories.TV-OEsterreichische-Schule-gegen-Keynesianismus-Korrektur.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: EconStories.TV: Österreichische Schule gegen Keynesianismus [Korrektur]&quot;&gt;Lord Keynes? Das nächste Stimulus-Programm?&lt;/a&gt; Eine Neuauflage der Abwrackprämie? Oder reichen Fördergelder in Kombination mit dem wachsneden Absatz in Indien und China?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denken Sie gut!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/11-denkfaul.de-Unsere-Mission.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Unsere Mission&quot;&gt;Unsere Mission&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/12-denkfaul.de-Impressum.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Impressum&quot;&gt;Impressum&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/13-denkfaul.de-Rechtshinweise.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Rechtshinweise&quot;&gt;Rechtshinweise&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/14-denkfaul.de-Regeln.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Regeln&quot;&gt;Regeln&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 02 Feb 2010 17:00:00 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/196-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Investieren im Rudel: Jetzt braucht der Markt Ihr Geld</title>
    <link>http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/192-Investieren-im-Rudel-Jetzt-braucht-der-Markt-Ihr-Geld.html</link>
            <category>Meinung</category>
    
    <comments>http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/192-Investieren-im-Rudel-Jetzt-braucht-der-Markt-Ihr-Geld.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Dennis)</author>
    <content:encoded>
    Spiegel Online, 30. Januar 2010: &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,674855,00.html&quot; title=&quot;Spiegel Online: Dax-Prognose: Analysten prophezeien Börsenboom&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Dax-Prognose: Analysten prophezeien Börsenboom&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Überschrift sollte jeden Investor skeptisch stimmen. Am &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/120-Privatanleger-sollen-zurueck-an-die-Boersen.html&quot; title=&quot;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;25. Juli 2009 meinte Spiegel Online: Privatanleger verpassen den Aktien-Aufschwung&lt;/a&gt;. Wir riefen damals zu einer gesunden Skepsis auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:36 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;424&quot; height=&quot;290&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/uploads/Medien/2010/100130_dax_12mon.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entwicklung gibt uns Recht. Wer auf den Artikel Ende Juli reagierte hatte gerade eine 15%-Rallye innerhalb von 3 Wochen verpasst. In den folgenden sechs Monaten, bis heute, hat der DAX hingegen weniger als 7% aufgeholt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist zweifellos mehr als Ihr Tagesgeldkonto abwirft. Aber es gibt mehr zu beachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der DAX hat seinen Aufwärtstrend gebrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:37 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;277&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/uploads/Medien/2010/100130_dax_inf.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der DAX hat seinen Höchststand von 1998 noch nicht wieder erreicht. Im ungünstigsten Fall haben Sie seit 1998 Verluste hinnehmen müssen. Inflationsbereinigt sowieso.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann argumentieren dass der DAX seine wahre Unterstützungslinie bei heute etwa 3000 Punkten findet. Die zwischentzeitlichen Rallies wären dann auf Liquiditätsschwemmen zurückzuführen. Die anschließenden Korrekturen könnten notwendige Konsolidierungen in Vermögensstrukturen darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Liquiditäts-Rallies mit ihren Höhepunkten in den Jahren 20001 und 2007 ähneln sich sehr stark. Haben wir den zweiten Abschwung, analog zum Jahr 2002, bereits gesehen? Kann man sich in Anbetracht der beispiellosen Rettungsmaßnahmen der Zentralbanken und Regierungen eine umfangreichere Zwischenerholung vorstellen als sie vor dem Kursverfall des Jahres 2002 stattfand?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dies ist nur ein denkbares Szenario. Eine andere Möglichkeit ist, dass man mit einer massiv inflationierten Unterstützung des DAX kalkulieren muss. Vielleicht bei 3500 Punkten, vielleicht bei 4000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jedem Fall fragt sich, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist dass sich der Markt in die eine oder die andere Richtung bewegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierzu müssen wir uns Fragen stellen wie die folgenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieviel Kapital steht zur Verfügung um Kaufdruck am Markt zu erzeugen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Erwartungen hegen die Marktteilnehmer?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie stellt sich die fundamentale wirtschaftliche Situation dar?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie stellt sich die charttechnische Situation dar?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleiben Sie dran, und denken Sie gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/11-denkfaul.de-Unsere-Mission.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Unsere Mission&quot;&gt;Unsere Mission&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/12-denkfaul.de-Impressum.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Impressum&quot;&gt;Impressum&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/13-denkfaul.de-Rechtshinweise.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Rechtshinweise&quot;&gt;Rechtshinweise&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/14-denkfaul.de-Regeln.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Regeln&quot;&gt;Regeln&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 01 Feb 2010 11:00:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Spätindikatoren eines Abschwungs</title>
    <link>http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/182-Spaetindikatoren-eines-Abschwungs.html</link>
            <category>Meinung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dennis)</author>
    <content:encoded>
    Viele Monate lang war die Rede von Frühindikatoren eines Aufschwungs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hier bei denkfaul.de haben gelegentlich deutlich gemacht dass wir ökonomischen Schönwetter-Korrelationen wenig Glauben schenken. Es mag sein dass in &quot;normalen Konjunkturzyklen&quot; bestimmte typische Abfolgen ökonomischer Kennwerte vorliegen. Aber wir befinden uns nicht in einer Phase eines &quot;normalen Konjunkturzyklus&quot;, sondern mitten in einer übergeordneten Entwicklung, in denen diese während &quot;normaler&quot; Zeiten beobachteten Korrelationen von nachrangiger Bedeutung sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wann, glauben Sie, erhöhen Unternehmen die Preise?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau. Die Überschrift dieses Artikels führt in die Irre. Sie sehen momentan nicht das Ende der Krise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samstag im Einkaufszentrum:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:23 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;51&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/uploads/Medien/2010/1001_sale_1.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:24 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;57&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/uploads/Medien/2010/1001_sale_2.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:25 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;45&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/uploads/Medien/2010/1001_sale_3.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:26 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;41&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/uploads/Medien/2010/1001_sale_4.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:27 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;101&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/uploads/Medien/2010/1001_sale_5.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:28 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;59&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/uploads/Medien/2010/1001_sale_6.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:29 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;52&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/uploads/Medien/2010/1001_sale_7.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:30 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;35&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/uploads/Medien/2010/1001_sale_8.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:31 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;43&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/uploads/Medien/2010/1001_sale_9.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch nie war dies so wahr wie heute:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:32 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;48&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/uploads/Medien/2010/1001_sale_t.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/11-denkfaul.de-Unsere-Mission.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Unsere Mission&quot;&gt;Unsere Mission&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/12-denkfaul.de-Impressum.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Impressum&quot;&gt;Impressum&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/13-denkfaul.de-Rechtshinweise.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Rechtshinweise&quot;&gt;Rechtshinweise&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/14-denkfaul.de-Regeln.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Regeln&quot;&gt;Regeln&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 21 Jan 2010 15:00:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Gold</title>
    <link>http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/181-Gold.html</link>
            <category>Meinung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dennis)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Goldverkauf&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute können Sie in vielen Ladengeschäften Gold verkaufen. (In einigen Fällen ausdrücklich auch mit Zahn.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achten Sie auf den Preis. Eine aus Neugierde heraus durchgeführte nicht repräsentative Stichprobe in drei Ankaufstellen ergab folgendes Bild: Ein skandalös niedriges Angebot in einem Umfeld mit hohem Publikumsaufkommen, ein fast faires Angebot in einem Umfeld mit hohem Publikumsaufkommen sowie ein sehr gutes Angebot etwas abseits des großen Publikumsverkehrs. Das mag Zufall sein oder nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergleichen Sie die Preise bevor Sie Gold verkaufen, und wenn der Ankäufer den Preis drückt weil Ihr Gold nicht den von Ihnen angenommenen Reinheitsgrad hat, holen Sie stillschweigend das Urteil einer zweiten Ankaufstelle ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Informieren Sie sich über den &lt;a href=&quot;http://isht.comdirect.de/html/detail/main.html?sSym=GLD.FX1&quot; title=&quot;comdirect.de: Gold Spot&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;tagesaktuellen Goldkurs&lt;/a&gt;. Achtung: Sogar am selben Tag kann der Preis erheblich schwanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gold wird im internationalen Handel mit US-Dollar bezahlt. Preise in anderen Währungen basieren (derzeit) nicht auf regionalen Preisen sondern auf einer Umrechnung des US-Dollar-Preises in die jeweilige Währung. Seien Sie über den &lt;a href=&quot;http://isht.comdirect.de/html/detail/main.html?sSym=DUSDEUR.TGT&quot; title=&quot;comdirect.de: US Dollar im Vergleich zum EURO&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;tagesaktuellen Wechselkurs informiert. Achtung: Der Wechselkurs ziwschen US-Dollar und Euro&lt;/a&gt; wird erheblichen Schwankungen unterworfen sein. Gestern änderte er sich innerhalb weniger Stunden um mehr als 1%.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Glaubwürdigkeit&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt Menschen die nicht müde werden zu erklären dass Gold eine Absicherung gegen Inflation sei. Das ist nicht sehr zutreffend. Stehen Sie daher allen Äußerungen dieser Menschen skeptisch gegenüber. Überzeugen Sie sich selbst. Vergleichen Sie die &lt;a href=&quot;http://www.kitco.com/charts/historicalgold.html&quot; title=&quot;kitco.com: Historical Gold Charts and Data&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;historische Entwicklung des Goldpreises&lt;/a&gt; mit &lt;a href=&quot;http://inflationdata.com/inflation/Consumer_Price_Index/HistoricalCPI.aspx&quot; title=&quot;InflationData.com: Historical CPI-U Data From 1913 to the Present&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;historischen Inflationsdaten der USA&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht stellen Sie sich im Zuge dessen eine Reihe von Fragen: Mit den Inflationsdaten welcher Nation sollte man den (weltweiten) Goldpreis vergleichen? Sind Inflationsdaten verfälscht? Ist der Goldpreis manipuliert? Ist Gold ein normaler Rohstoff?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie sich solche Fragen stellen so seien Sie herzlich willkommen im Kreis der Investoren, die sich auch so nennen dürfen. Hören Sie auf Ihren Verstand und Ihren gesunden Menschenverstand. Und hören Sie nicht mehr auf Menschen die Behauptungen aufstellen die sich widerlegen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens gibt es auch Menschen die nicht müde werden zu erklären dass Gold eine Absicherung gegen Deflation sei. Nun... Sie haben ja jetzt alle Daten zur Überprüfung dieser Aussage zur Hand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Goldblase&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten Sie jetzt Gold kaufen oder verkaufen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stellen Sie diese Frage weder Ihrem Bankberater noch mir, sondern sich selbst. Lernen Sie Investor zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sammeln Sie Fakten. Erarbeiten Sie Wahrscheinlichkeiten. Und gleichen Sie dann die Wahrscheinlichkeiten mit Ihrem persönlichen Investorenprofil ab. Wie viel Risiko wollen Sie eingehen? Wie viel Verlust können Sie tragen? Mit wie viel Gewinn wären Sie zufrieden selbst wenn Sie etwas verpassen? Sind Sie von einem anderen Investment überzeugt als demjenigen in das Sie in der Vergangenheit investiert haben? Worüber ärgern Sie sich? Wann machen Sie Fehler? Stimmt Ihr Liquiditätsmanagement?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt Menschen die von einer Goldblase sprechen. Und es gibt Menschen die von einer Geldblase sprechen. Wägen Sie die Argumente ab. Überprüfen Sie vermeintliche Fakten. Denken Sie daran dass es unmöglich ist, zum perfekten Zeitpunkt in ein Investment einzusteigen und aus ihm wieder auszusteigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finden Sie heraus worauf der Goldpreis wirklich reagiert. Fragen Sie sich in welcher Phase sich der Markt befindet. Und vergessen Sie nicht dass Gold ein emotionsgeladenes Thema ist. Erwarten Sie kein Verständnis von Menschen die in das Edelmetall verliebt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als guter Investor sind Sie allein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das nicht so wäre würden die Massen an den Märkten großartige Profite abgreifen. Das ist naturgemäß ausgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/11-denkfaul.de-Unsere-Mission.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Unsere Mission&quot;&gt;Unsere Mission&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/12-denkfaul.de-Impressum.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Impressum&quot;&gt;Impressum&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/13-denkfaul.de-Rechtshinweise.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Rechtshinweise&quot;&gt;Rechtshinweise&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/14-denkfaul.de-Regeln.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Regeln&quot;&gt;Regeln&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 21 Jan 2010 14:00:00 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/181-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Zweitausendzehn. Sieh mal an: Bank For Fun! Na. Wenigstens das.</title>
    <link>http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/180-Zweitausendzehn.-Sieh-mal-an-Bank-For-Fun!-Na.-Wenigstens-das..html</link>
            <category>Meinung</category>
    
    <comments>http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/180-Zweitausendzehn.-Sieh-mal-an-Bank-For-Fun!-Na.-Wenigstens-das..html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Dennis)</author>
    <content:encoded>
    &lt;em&gt;denkfaul.de&lt;/em&gt; wünscht allen Leserinnen und Lesern ein erfolgreiches Jahr 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ein glückliches Händchen sowie innere Zufriedenheit. Das kann kaum schaden. Die Aussichten für das Jahr sind denkbar schlecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Bank For Fun!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:22 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;290&quot; height=&quot;184&quot; style=&quot;float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/uploads/Medien/2010/bank4fun.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Den Vogel abgeschossen hat die Volksbank Südtirol. Vermutlich werden wir sie in der zweiten Jahreshälfte als Trendsetter feiern. Sie bietet endlich allen frustrierten Sparerinnen und Sparern eine aussichtsreiche Alternative: &lt;em&gt;bank 4 fun&lt;/em&gt;! Schließen Sie die Augen und visualisieren Sie diesen Slogan (sobald Sie Ihr Erstaunen zügeln können). Spüren Sie die Magie einer Bank, die &lt;em&gt;bank 4 fun&lt;/em&gt; heißt? Wen schert da noch sein Erspartes? Ist doch for fun! Da wird sicherlich jeder Kaufkraftverlust mit einem Sektempfang gefeiert. Und Ihr Anlageberater bezieht vermutlich einen Kabarettisten in das Gespräch mit ein der Ihnen die Risiken der Anlageformen anschaulich näherbringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hier bei &lt;em&gt;denkfaul.de&lt;/em&gt; sorgen uns darum dass dieses Beispiel in diesem Jahr Schule machen könnte. &lt;em&gt;Jobs For Fun&lt;/em&gt;? &lt;em&gt;Pensions For Fun&lt;/em&gt;? &lt;em&gt;Government For Fun&lt;/em&gt;?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Deutsche Gemütsruhe&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir befinden uns mitten in einer Solvenzkrise. Nein, die ist nicht beendet. Davon wird weiter unten noch die Rede sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dennoch ist die derzeitige Fehlfunktion von 30 Millionen deutschen Debit- und Kreditkarten kein Mentalitätstest. Man will damit nicht herausfinden wie die Menschen in Deutschland reagieren wenn sie nicht an ihr Geld kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das weiß man nämlich schon. Dazu benötigt man nur die Aufnahmen der Bahnhofskameras der S-Bahn Berlin. Dort warten zu Stoßzeiten teilweise hunderte Menschen in disziplinierter Betrübtheit auf den nächsten Zug, der in achtzehn statt in drei Minuten eintreffen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein. Wir hier bei &lt;em&gt;denkfaul.de&lt;/em&gt; glauben nicht an einen Ansturm auf die Banken in Deutschland. Außer vielleicht als Videospiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Medien und Themen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie die &lt;a href=&quot;http://www.tagesschau.de/multimedia/sendung/ts16688.html&quot; title=&quot;ARD tagesschau, 28.12.2009, 20:00&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Tagesschau vom 28. Dezember 2009&lt;/a&gt; gesehen haben steht zu befürchten dass Sie zentrale Themen des kommenden Jahres bereits kennen. Iran und Israel, Terrorismus und Sicherheitsmaßnahmen, Rohstoffe, Armut und Wetter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, Wetter. Über das Wetter wird noch viel gesprochen werden. Wegen der &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/175-Knappes-Geld...-und-knappe-Lebensmittel.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Knappes Geld... und knappe Lebensmittel?&quot;&gt;2010 bevorstehenden Lebensmittel-Knappheit&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derweil dringt die eine oder andere Einsicht sogar in etablierte Medien vor. Nehmen Sie sich knapp eine Stunde Zeit und hören Sie &lt;em&gt;Deutschlandfunk: Wohlstand ohne Wachstum: Perspektiven der Industriegesellschaft&lt;/em&gt; &lt;a href=&quot;http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2010/01/01/dlf_20100101_1840_5202d1d9.mp3&quot; title=&quot;Deutschlandfunk: Wohlstand ohne Wachstum: Perspektiven der Industriegesellschaft: Teil 1&quot;&gt;Teil 1&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2010/01/01/dlf_20100101_1840_84d9de3e.mp3&quot; title=&quot;Deutschlandfunk: Wohlstand ohne Wachstum: Perspektiven der Industriegesellschaft: Teil 2&quot;&gt;Teil 2&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2010/01/03/dlf_20100103_1840_f53d88fb.mp3&quot; title=&quot;Deutschlandfunk: Wohlstand ohne Wachstum: Perspektiven der Industriegesellschaft: Teil 3&quot;&gt;Teil 3&lt;/a&gt;. Es lohnt sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;float: right; padding: 0 0 1em 1em;&quot;&gt;&lt;iframe src=&quot;http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&amp;bc1=000000&amp;IS2=1&amp;bg1=FFFFFF&amp;fc1=000000&amp;lc1=0000FF&amp;t=denkfaulde-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;m=amazon&amp;f=ifr&amp;md=1M6ABJKN5YT3337HVA02&amp;asins=3404150406&quot; style=&quot;width:120px;height:240px;&quot; scrolling=&quot;no&quot; marginwidth=&quot;0&quot; marginheight=&quot;0&quot; frameborder=&quot;0&quot;&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/div&gt;Oder nehmen Sie den modernen Geldschöpfungsprozess. Andreas Eschbach greift ihn in seinem Thriller &quot;Eine Billion Dollar&quot; auf. Und rechnet gleich noch mit einem der irreführendsten Slogans der letzten Jahrzehnte ab: Dass nämlich Geld arbeiten könne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehre Monate hat es übrigens gebraucht, bis ein international heiß diskutiertes Thema es endlich auch in die hiesige Presse geschafft hat: &lt;a href=&quot;http://www.handelsblatt.com/meinung/kommentar-unternehmen/hybridkapital-eine-kernfrage-des-modernen-kapitalismus;2508587&quot; title=&quot;Handelsblatt.com: Hybridkapital: Eine Kernfrage des modernen Kapitalismus&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Das Hybridkapital deutscher Banken&lt;/a&gt;. Es hat aber nicht den Anschein als würde das Thema in einem längeren Diskurs aufgegriffen werden. Vermutlich wird es gleich wieder unter den Tisch fallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bei &lt;em&gt;denkfaul.de&lt;/em&gt; halten es übrigens für möglich dass in diesem Jahr der Keynesianismus zu Grabe getragen werden kann. Nachdem er schon Japan seit zwanzig Jahren nicht hilft wird er auch dem Rest der Welt keine Vorteile bringen. Das wird in 2010 deutlicher werden als in 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Solvenz und Erholung&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lassen Sie sich von Meldungen zur Erholung der Lage nicht blenden. Nehmen Sie Abstand von Prozentwerten. Vertrauen Sie nur Diagrammen, die mehrjährige Entwicklungen absolut darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den USA stehen in 2010 und 2011 erneut mehrere Millionen Zwangsräumungen von Eigenheimen an. Der Grund sind Alt-A- und Option-ARM-Hypotheken. Ja, die Subprime-Krise ist ausgestanden. Jetzt sind zwei neue Kreditformen an der Reihe. Und das zusätzlich zu den Problemen mit den Gewerbeimmobilien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fragen Sie sich, warum in den letzten Wochen die folgenden Maßnahmen ergriffen wurden: Aufhebung der Deckelung der Garantien für die staatlichen Hypotheken-Finanzierer Fannie Mae und Freddie Mac. Vorab-Bewilligung von 4 Billionen (Trillions) US-Dollar für Notsituationen. Programm im Volumen von 2 Billionen (Trillions) US-Dollar zum Aufkauf hypothekenbesicherter Wertpapiere (MBS) dirch die US-Zentralbank. Und: Einführung einer Regelung für die Schließung von US-Geldmarktfonds, die bisher eine der liquidesten Anlageformen darstellten, aber Ihnen in Zukunft den Zugriff auf Ihr Investment untersagen könenn wenn es die Situation erfordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warnungen vor fälligen Wertberichtigungen und Kreditausfällen in Deutschland gab es, aus seriöser Quelle, zum Jahreswechsel in genügender Anzahl. Und das trotz der aufgelockerten Bilanzierungsregeln für Banken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klingt das für Sie als sei schon alles durchgestanden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Biene Maja&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es tut mir leid für Herrn Westerwelle, dass er mit einem Programm antritt, das aus einer anderen Zeit stammt. Aber er trägt politische Verantwortung. Und so sympathisch man die Grundidee der FDP auch finden mag: Eine Verschlankung der öffentlichen Hand in einer Zeit, in der zugleich die Nachfrage nach produzierten Gütern und in letzter Konsequenz dann auch Dienstleistungen sinkt, erhöht einfach nur die Arbeitslosigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wohlstand entsteht weder durch Konjunkturprogramme noch duch Geld. Wohlstand entsteht durch gesunde Nachfrage nach Waren und Dienstleistungen. Alle anderen Maßnahmen stellen in letzter Konsequenz Umverteilungen dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wäre zu hoffen dass die Verantwortlichen in der Regierung einmal auf die USA schauen. Dort sind die Konsequenzen von Fehlentscheidungen besipielhaft und klar zu erkennen. Sowohl die Durchsetzung nicht bezahlbarer Einkommen und Pensionsleistungen seitens einiger Gewerkschaften, als auch die nicht nachhaltige Haushaltspolitik von Städten und Staaten ist ausgesprochen lehrreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir von &lt;em&gt;denkfaul.de&lt;/em&gt; möchten hiermit unserer Bitte an unsere Regierung, sich auf ein zeitgemäßes und sachlagenorientiertes Konzept für diese Legislaturperiode zu einigen, höflich Nachdruck verleihen. Das Mandat der Wählerinnen und Wähler stellt nicht allein ein Recht dar. Sondern auch eine Pflicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Spannende Zeiten&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verlieren Sie sich nicht in der Faszination dieser außergewöhnlichen Ereignisse. Es gibt viel zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gute Nacht. Und denken Sie gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/11-denkfaul.de-Unsere-Mission.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Unsere Mission&quot;&gt;Unsere Mission&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/12-denkfaul.de-Impressum.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Impressum&quot;&gt;Impressum&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/13-denkfaul.de-Rechtshinweise.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Rechtshinweise&quot;&gt;Rechtshinweise&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/14-denkfaul.de-Regeln.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Regeln&quot;&gt;Regeln&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Thu, 07 Jan 2010 20:00:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Obacht: Die angeblich wichtigste Zahl der Welt... wird abverkauft...</title>
    <link>http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/179-Obacht-Die-angeblich-wichtigste-Zahl-der-Welt...-wird-abverkauft....html</link>
            <category>Meinung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dennis)</author>
    <content:encoded>
    Wundervolle Zeiten! Hoffentlich sind Sie nicht investiert. Oder haben gute Nerven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute hat das US-amerikanische Bureau of Labor Statistics neue US-Arbeitslosenzahlen gemeldet. Die Investoren und Kommentatoren reagierten innerhalb von Minuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:21 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;90%&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/uploads/Medien/2009/091204_markets.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zahlen waren von gewohnter Qualität: Obwohl Arbeitsplätze verloren gingen sank die Arbeitslosenquote. Das haben wir &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/156-US-amerikanischer-Arbeitsmarkt-per-Juli-2008-Nennenswerter-Arbeitsplatzzuwachs-nur-in-Automobilindustrie-und-bei-Regierung;-Rueckgang-der-Arbeitslosenquote-irrefuehrend.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: US-amerikanischer Arbeitsmarkt per Juli 2008: Nennenswerter Arbeitsplatzzuwachs nur in Automobilindustrie und bei Regierung; Rückgang der Arbeitslosenquote irreführend&quot;&gt;schon im Juli 2009 gesehen und aufgeschlüsselt: Der Grund ist heute wie damals, von dem unrealistischen Birth/Death Model abgesehen, ein Rückgang der zivilen Arbeitsbevölkerung. Im Juli gab es zudem Impulse aus der Automobilindustrie und öffentlich Bediensteten&lt;/a&gt;. Diesmal kommen Impulse aus dem Dienstleistungs- und Gesundheitsbereich. (Überrascht Sie das, in Anbetracht der Gesundheitsreform?) Im produzierenden Gewerbe hingegen gingen weiterhin Arbeitsplätze verloren. (Kann sich eine Wirtschaft erholen ohne etwas zu produzieren?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin sind die &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/160-US-Arbeitsplatzverlust-fuer-Juli-2009-aufgrund-Einkommensteuer-auf-488.000-geschaetzt.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: US-Arbeitsplatzverlust für Juli 2009 aufgrund Einkommensteuer auf 488.000 geschätzt&quot;&gt;US-Arbeitsmarktzahlen üblicherweise unzutreffend, teilweise erheblich. Das liegt an der Art ihrer Erhebung&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist natürlich alles belanglos solange sich die Kommentatoren vor Freude überschlagen. Wenn sich der Arbeitsmarkt der nominell (noch) größten Volkswirtschaft der Welt erholt, könnte der Konsum ja wieder anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Binnen Minuten läuft der bekannte Investorenreflex ab: Der DAX gewinnt knapp 100 Punkte, weil die Nachricht den Dow Jones stärkt. Und den US-Dollar: Der Euro verliert sofort einen Cent an Wert, und im weiteren Verlauf fast einen weiteren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dann wird, pünktlich zum Börsenschluss in Europa und ohne relevante neue Nachrichten, an den US-Märken in diese Begeisterung hinein ordentlich abverkauft. Ein Kommentator, wohl in Erklärungsnot, spricht von &lt;em&gt;Erholungsangst&lt;/em&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wollen wir mal hoffen dass sich diese &lt;em&gt;Erholungsangst&lt;/em&gt; nicht auch noch auf auf die Bevölkerung überträgt. Sonst storniert sie womöglich ihren Erholungsurlaub. Und das würde zu schlechten Branchennachrichten führen. Das kann niemand wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gute Nacht. Und denken Sie gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/11-denkfaul.de-Unsere-Mission.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Unsere Mission&quot;&gt;Unsere Mission&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/12-denkfaul.de-Impressum.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Impressum&quot;&gt;Impressum&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/13-denkfaul.de-Rechtshinweise.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Rechtshinweise&quot;&gt;Rechtshinweise&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/14-denkfaul.de-Regeln.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Regeln&quot;&gt;Regeln&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Fri, 04 Dec 2009 18:30:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Frau Bundeskanzlerin Merkel: Reden Sie Klartext!</title>
    <link>http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/173-Frau-Bundeskanzlerin-Merkel-Reden-Sie-Klartext!.html</link>
            <category>Meinung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dennis)</author>
    <content:encoded>
    &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/17-Sheila-Bair-bezeichnet-den-too-big-to-fail-Ansatz-als-Konzept-fuer-die-Muelltonne.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Sheila Bair bezeichnet den &quot;too-big-to-fail&quot;-Ansatz als Konzept für die Mülltonne&quot;&gt;Nach 2008&lt;/a&gt; ist &lt;a href=&quot;http://www.forbes.com/2009/11/11/worlds-most-powerful-leadership-power-09-people_land.html&quot; title=&quot;Forbes.com: Special Report: The World&#039;s Most Powerful People [2009]&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Bundeskanzlein Angela Merkel laut Forbes auch 2009 die mächtigste Frau der Welt&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9. November 2009 sprach Angela Merkel:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/2009/11/2009-11-09-merkel-rede-falling-walls.html&quot; title=&quot;REGIERUNGonline: Toleranz als Mittel zum Frieden&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;blockquote&gt;&quot;Die spannendste Frage, um Mauern zu überwinden, wird sein: Sind die Nationalstaaten bereit und fähig, Kompetenzen an multilaterale Organisationen abzugeben - koste es, was es wolle&quot;, erklärte die Kanzlerin.&lt;/blockquote&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Frau Merkel... wir müssen reden. Erinnern Sie sich? &quot;Demokratie&quot; bedeutet &quot;Volksherrschaft&quot; und &quot;Republik&quot; bedeutet &quot;öffentliche Angelegenheit&quot;. Wenn die Nationalstaaten, &quot;koste es was es wolle&quot;, Kompetenzen abgeben müssen dann können Sie das nicht in einer Nebenbemerkung abhandeln. Auch nicht in einer Hochglanzbroschüre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also. Wovon sprechen Sie da überhaupt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/11-denkfaul.de-Unsere-Mission.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Unsere Mission&quot;&gt;Unsere Mission&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/12-denkfaul.de-Impressum.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Impressum&quot;&gt;Impressum&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/13-denkfaul.de-Rechtshinweise.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Rechtshinweise&quot;&gt;Rechtshinweise&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/14-denkfaul.de-Regeln.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Regeln&quot;&gt;Regeln&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 20 Nov 2009 18:45:44 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/173-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Richtungsweisend</title>
    <link>http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/169-Richtungsweisend.html</link>
            <category>Meinung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dennis)</author>
    <content:encoded>
    Die wirklich interessanten Nachrichten dieser Tage kommen im unauffälligen Gewand daher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Alle Fakten in diesem Artikel sind belegbar und alle Meinungen meine eigenen. Aus Zeitgründen überlasse ich die Recherche von Belegen der geneigten Leserschaft. Teilen Sie Ihr Wissen, veröffentlichen Sie Links zu interessanten Artikeln als Kommentare!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;US-Zentralbank Federal Reserve&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
US-Präsident Obama wird den derzeitigen Vorsitzenden der US-Zentralbank Federal Reserve, Ben Shalom Bernanke, für eine weitere Amtszeit nominieren. Damit ist wohl ausgeschlossen dass bei der Federal Reserve aufgeräumt werden soll (hierfür wäre Larry Summers der richtige Kandidat gewesen); vielmehr wird alles weitergehen wie bisher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ein Strohfeuer verbreitete sich die Nachricht, die Initiative zur Buchprüfung und eventuellen späteren Abschaffung der Federal Reserve werde erfolgreich sein. Allerdings basierten diese Meldungen auf einem verkürzten Ausschnitt eines Interviews. Das Thema bleibt spannend, aber ich erwarte nicht dass die Initiative erfolgreich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andererseits wurde der Federal Reserve in einem Verfahren um die Offenlegung von Informationen zu gigantischen Kreditvolumina eine letzte Frist bis Ende September eingeräumt um Widerspruch einzulegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;G20-Treffen Ende September&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
China wird dem Internationalen Währungsfonds einen größeren Kredit gewähren; in diesem Zusammenhang heißt es, diese Investition biete China eine Gelegenheit für eine sichere Investition. Zudem wird berichtet, der IWF solle intensiver zur Bekämpfung der Wirtschaftskrise eingesetzt werden. Der IWF ist dafür bekannt dass er die Kreitvergabe an Bedingungen knüpft; gern wird von Regierungen entweder gefordert Tafelsilber an private Investoren zu verkaufen, Steuern zu erhöhen oder Mindestpresie für bestimmte Waren festzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die BRIC-Staaten haben anscheinend im Vorfeld des G20-Gipfels ein gemeinsames Papier zur Umstrukturierung des IWF eingereicht, um ihren wachsenden Einfluss zu sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gordon Brown hat vor dem G20-Gipfel vor Optimismus gewarnt. Der Mann scheint verstanden zu haben, welche Richtung die bitische Wirtschaft eingeschlagen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Finanzsystem&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kette der Banken-Insolvenzen in den USA reißt nicht ab. Zugleich wächst die Liste der Banken, die vom US-Einlagensicherungsfonds FDIC als gefährdet eingestuft werden, ständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der FDIC geht außerdem langsam das Geld aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder sechste Kredit für Bauvorhaben in den USA kann bereits nicht mehr vereinbarungsgemäß bdient werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die USA fordern eine Verschärfung der Reserveanforderungen für Banken und stoßen hiermit im G20-Kreis angeblich auf Gegenliebe. Offen gesagt: Ich musste lachen. Die USA hatten vor Jahrzehnten die Verschärfung der Basel-I-Regelungen gefordert, woraus Basel II entwickelt wurde... nur um die Einführung von Basel II in den USA bis heute auszusetzen und noch 2008 zu behaupten, die US-Finanzinstitute seien dergestalt, dass Basel II ohnehin für sie unpassend sei, so dass man an einem eigenen Basel IA arbeite. So hält sich die internationale Bankenwelt an Basel II... außer in den USA. Ich denke, eines ist sicher: Zu einer Umsetzung neuer, schärferer Regelungen in den USA wird es nicht kommen. Oder wenn es dazu kommt dann auf eine Art dass große US-Institutionen kleinere, welche die Auflagen nicht erfüllen, übernehmen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;US-Wirtschaft&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gefeierten Wirtschaftsdaten aus den USA sind irreführend und bedeutungslos. Jegliche Lektüre der Originalberichte jenseits der Überschiften fördert Erschreckendes zu Tage. So gibt es für eine Erholung am Häusermarkt keine wirklich statistisch belastbaren Daten, wie die Behörde selbst schreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Informationen vom Arbeitsmarkt spiegeln die reale Situation nicht wider. Zwei Drittel aller US-Firmen entlassen weiterhin Mitarbeiter. Die Anzahl der Arbeitsplätze im US-Industrisektor befindet sich auf dem tiefsten Stand seit April 1941. Ein US-Analyst schrieb: &quot;Ich würde Ihnen ja empfehlen, [zur Stützung der US-Wirtschaft] US-Produkte zu kaufen... wenn in den USA überhaupt noch etwas produziert würde.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zuletzt gemeldete (und gefeierte) Verlust von &quot;lediglich&quot; 392.000 Arbeitsplätzen basiert auf einer Verrechnung mit dem Beginn freiberuflicher Tätigkeiten (von denen unklar ist ob sie erfolgreich sein werden); in Wahrheit gingen 637.000 Arbeitsplätze verloren... laut der statistischen Umfrage unter Haushalten sogar über 1.000.000. (Ja, in den USA basieren die Arbeitslosenzahlen auf Umfragen... einer bei der Unternehmen befragt werden und einer bei der Haushalte befragt werden; hineingemischt in die öffentliche Wahrnehmung werden die Zahlen der Erstanträge.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Anteil der Langzeitarbeitslosen unter den US-Arbeitslosen steigt ebenfalls kontinuierlich und liegt aktuell bei einem Drittel... ein auffallend hoher Rekordwert der Nachkriegszeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Deflation&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ständig steigende US-Arbeitslosnquote stellt einen erheblichen, sich weltweit auswirkenden deflationären Faktor dar; zeitgleich ist nicht mit Preissenkungen bei Artikeln des täglichen Bedarfs zu rechnen (&lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/66-Inflation.-Deflation.-Irritation..html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Inflation. Deflation. Irritation.&quot;&gt;hier mehr zum modernen Irrglauben bezüglich Inflation und Deflation&lt;/a&gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Japaner haben inzwischen genug von zwei &quot;verlorenen Jahrzehnten&quot;, innerhalb derer ihre Notenbank ohne Ende Geld gedruckt hat um die Banken zu retten, ohne dass dies zu einer Ausweitung der Kreditgeldmenge geführt hätte (unter anderem weil die Japaner ihre Sparquote immer weiter erhöht haben): Die neue Regierung will den Yen stärken. Das ist eine interessante Strategie für eine Exportnation die zugleich der zweitgrößte Gläubiger der USA ist: Exportierte Waren würden turer werden und die gehaltenen US-Staatsanleihen an Wert verlieren. Das mag langfristig zu einer Stabiliserung führen... aber zuvor führt es zu einer gravierenden deflationären Umverteilung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den US-Bundesstaaten geht das Geld für Sozialleistungen aus; in wirtschaftlich besseren Zeiten sahen sie keinen Anlass ihre Rücklagen hierfür aufzustocken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine vergleichbare Meldung ging auch für Deutschland über die Nachrichtenticker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Märkte&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Währungspaar Euro/US-Dollar notiert in einer enger werdenden Handelsspanne, die mit einem gravierenden Wertverlust des (völlig überbewerteten) Euro beendet werden könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dieser Entwicklung würde ein Einbruch des (hoffnungslos überkauften und historisch einmalig hochpreisigen) US-Aktienmarktes passen, der zu einer Flucht in den US-Dollar führen würde; die europäischen und asiatischen Aktienmärkte würden den US-amerikansichen folgen... bevor eine 2010er mini-Frühjahrsrallye, womöglich angeführt von guten Daten aus Asien, zu einem hoffnungetriebenen, wenn auch nicht nachhaltigen, Stimmungswandel führen könnte... im Zusammenahng mit einer Fokussierung weg von der (nicht existenten) US-Wirtschaft hin zu den Entwicklungen in den BRIC-Staaten. Der unsinnige Umgang mit so genannten &quot;Frühindikatoren&quot; sowie die teilweise unzulänglichen und in Einzelfällen manipulativen Methoden zur Ermittlung von Wirtschaftsdaten könnten dann gut in den nächsten Jahren zu einem sich abschwächenden regelmäßigen Wechsel zwischen Hoffnung und Enttäuschung an den Märkten fühen, bevor nach mehreren Zyklen die Stimmung und das Kapital der ausgebrannten Investoren endlich einen nachhaltigen Boden gefunden haben würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätester Auslöser für ein solches hypothetisches Szenario könnten Nachrichten Anfang Oktober nach dem G20-Gipfel sein. Nach der Zusage von Angela Merkel (deren Regierungsbeteiligung nicht ganz unwahrscheinlich sein dürfte), die so genannte Mehrwertsteuer nach der Wahl nicht zu erhöhen, darf wild spekuliert werden wie das deutsche Defizit stattdessen finanziert werden soll (obwohl natürlich auch Frau Merkel schon Wahlversprechen nicht eingehalten hat).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Langfristig geht es für den US-Dollar sicher nach unten; es fragt sich nur noch im Vergleich zu was. Die neue Zusammensetzung der Sonderziehungsechte des Internationalen Währungsfonds wird den US-Dollar sicherlich nicht ignorieren. Dem US-Dollar wird wegen seiner Dominanz wahrscheinlich ein noch viel längeres Leben beschieden sein als es auf den ersten Blick scheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Fazit&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kollektive soziale Stimmungen bestimmen den Lauf der Dinge. Die Überschrift &quot;US-Schulden bedrohen die ganze Welt&quot; war vor einigen Tagen in einer werbefinanzierten Zeitung zu lesen. Auf der dominanten Nordhalbkugel des Erdenballs ist es Zeit, die Ernte einzufahren und sich auf den Winter vorzubreiten. Investoren sind nervös und sehnen sich nach Sicherheit. Die Welt ist reif für einen Erkenntnisgewinn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch selbstverständlich würde auch jeder gern weiter zu Parties gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Gerüchten und &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/categories/11-Gedankenspiele&quot; title=&quot;denkfaul.de: Gedankenspiele&quot;&gt;Gedankenspielen&lt;/a&gt; kann man nur festhalten, dass sich noch keines klar abzeichnet. Es ist wohl auszuschließen dass es eine harmonische Interessenslage ziwschen den wichtigsten Mitspielern gibt; insofern kann auf eine formale Ausweitung der Bedeutung des Internationalen Währungsfonds sehr wohl auch eine überraschende Entwicklung folgen (zum Beispiel im Rahmen der Frage, welche Staaten Kredite des IWF in Anspruich nehmen werden). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezüglich des Zustandes des Gesamtsystems der Weltwirtschaft stellt die angekündigte Investition Chinas in den IWF eher eine kleine Geste dar und die Frage, ob dies den chaotischen Neuordnungsprozess des Systems nachhaltig beeiflussen kann, erscheint spannend. Unter Umständen wird hier lediglich eine Umverteilung von Eigntum ohne nachhaltige Stabilisierung erreicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gute Nacht, und denken Sie gut!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/11-denkfaul.de-Unsere-Mission.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Unsere Mission&quot;&gt;Unsere Mission&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/12-denkfaul.de-Impressum.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Impressum&quot;&gt;Impressum&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/13-denkfaul.de-Rechtshinweise.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Rechtshinweise&quot;&gt;Rechtshinweise&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/14-denkfaul.de-Regeln.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Regeln&quot;&gt;Regeln&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 07 Sep 2009 23:55:00 +0200</pubDate>
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    <title>Opel: Sein lassen. Fakten: Berichten. Zukunft: Anpacken!</title>
    <link>http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/165-Opel-Sein-lassen.-Fakten-Berichten.-Zukunft-Anpacken!.html</link>
            <category>Meinung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dennis)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Politik&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann man Politik mit Schach vergleichen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider nicht. Beim Schachspiel wird die Partie mit einem Patt beendet sobald der Spielsituation sich zum dritten Mal wiederholt. In der Politik kann man munter weitermachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedauerlich, denn so geht das traurige Spiel um Opel immer weiter. Dabei warten weit größere Aufgaben auf die Spieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja! Ich bin dafür dass für Opel eine Regelung gefunden wird. Nur: Diese Regelung wird so oder so gefunden. Aber nicht von der Bundesregierung. Der gehört Opel nämlich nicht. Treuhand-Ausschuss hin oder her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und noch etwas: Jeder Euro kann nur einmal ausgegeben werden, und Arbeitsplätze werden nicht durch Businesspläne sondern durch Nachfrage nach den produzierten Produkten gesichert. Aufgabe des Staates ist soziale Absicherung, aber doch nicht Unternhemen vorzuschreiben wie viele Mitarbeiter sie beschäftigen müssen. Das kann nur scheitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz gleich wer für solche Medungen verantwortlich ist: Ich will sie nicht mehr hören:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/:Keine-Entscheidung-Wut-auf-GM-wegen-Opel-H%E4ngepartie/556770.html&quot; title=&quot;Financial Times Deutschland (FTD.de): Keine Entscheidung: Wut auf GM wegen Opel-Hängepartie&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;blockquote&gt;Nach dem Wunsch von Angela Merkel und anderen Magna-Fans hätte General Motors seine frühere Tochter dem kanadisch-österreichischen Zulieferer geben müssen. Doch die Amerikaner scheren sich nicht um die Wünsche deutscher Politiker. Die sind deshalb stinkesauer.&lt;/blockquote&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Die einzigen Lichtblicke in dieser Aufführung sind unser Wirtschaftsminister zu Guttenberg und der FDP-Vorsitzende Westerwelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Medien&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens ist das der Grund warum ich seit vielen Wochen nichts mehr zum Thema geschrieben habe. In Wahrheit hat sich nichts getan was von außen erkennbar und zugleich bedeutend gewesen wäre. Es ist offenkundig dass jede Seite ihre Druckmittel ausspielt. Unterdessen wird die Öffentlichkeit mit Meldungen über angebliche Ereignisse abgespeist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber versuchen Sie doch einmal zu recherchieren, wer rein formal bei diesem Prozess dominieren kann, und ob dies auch die effektiv herrschenden Machtverhältnisse widerspiegelt oder ob eine Partei die anderen erpressen kann. Viel Glück dabei! Solche Nebensächlichkiten werden erst gar nicht berichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deutschen Medienlandschaft geht es seit Jahren nur begrenzt gut. Vielleicht trägt sie selbst eine Mitverantwortung hieran. Wer glaubt denn im Ernst dass ich dafür bezahlen möchte in die Irre geführt zu werden? Wie wäre es denn mal wieder mit eigenständigem Journalismus statt variierten Agenturmldungen und Pressemitteilungen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Zukunft&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewissensfrage: Wie viele Autos braucht das Land? Und wenn ja, von welcher Sorte? Und wie sieht es auf dem Globus aus? Natürlich wächst der Fahrzeugmarkt in China. Aber dass dieser Planet mit herkömmlichen Konzepten am Ende ist wenn China den Energieverbrauch der westlichen Welt auch nur annähernd anstrebt weiß man schon seit ein paar Tagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hand aufs Herz: Setzen Sie sich einen Abend hin und berechnen Sie die Umverteilungsmechanismen in der Automobilbranche unter Annahme der Zuschüsse für die Opel-Magna-Konstellation und der absehbar eingeschänkten Absatzmärkte für Opel. Sie müssten dann noch kurz abschätzen wann das endgültige Aus droht und wer dann welche Rosinen aus dem Scherbenhaufen pickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum verwenden diejenigen, die dieses Land führen sollten, ihre Zeit und Kreativität nicht lieber darauf auszuarbeiten was dieses Land mit seinen Unternehmen, Unternehmern und Arbeitnehmern in Zukunft für diesen Globus sinnvolles produziert? In Wahrheit wollen doch alle Menschen nach vorn schauen, auch wenn es oft leichter ist zurückzuschauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/11-denkfaul.de-Unsere-Mission.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Unsere Mission&quot;&gt;Unsere Mission&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/12-denkfaul.de-Impressum.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Impressum&quot;&gt;Impressum&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/13-denkfaul.de-Rechtshinweise.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Rechtshinweise&quot;&gt;Rechtshinweise&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/14-denkfaul.de-Regeln.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Regeln&quot;&gt;Regeln&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Sun, 23 Aug 2009 23:55:00 +0200</pubDate>
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<item>
    <title>Gerüchteküche um Bankschließungen und Amero-Einführung brodelt</title>
    <link>http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/163-Geruechtekueche-um-Bankschliessungen-und-Amero-Einfuehrung-brodelt.html</link>
            <category>Meinung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dennis)</author>
    <content:encoded>
    Verunsicherung herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor vier Tagen wurde folgende Information von Steve Quayle veröffentlicht (eigene Übersetzung, Hervorhebungen durch mich):&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.stevequayle.com/News.alert/09_Money/090811.bank.closures.html&quot; title=&quot;Steve Quayle: Bank Closures&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;blockquote&gt;Bankschließungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11. August 2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von &quot;einem Leser von Steve Quayle&#039;s Q-Files mit guten Verbindungen&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Information: Gestern sprach ich mit meinem Freund, der in internationale Bankgeschäfte involviert ist, und versuchte ihn vor den bevorstehenden Bankschließungen und den Veränderungen bei der Währung zu warnen. Er sagte, er müsse das ja wissen wenn es wahr wäre, da er mit Top-Leuten wie den Rothschilds und den Rockefellers arbeite. Allerdings &lt;strong&gt;bestätigte er, dass alle Zentralbanken ihre Amero-Vorräte aufgestockt &lt;/strong&gt;hätten. Ich legte ihm nahe, meine Information zu überprüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenige Stunden nach diesem Telefonat erhielt ich eine E-Mail von ihm:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Bezüglich deiner Information zu Bankschließungen habe ich von einem guten Bekannten bei der CIA folgende Information erhalten: Die &lt;strong&gt;Bankschließungen werden am 24. August [2009] beginnen&lt;/strong&gt;. In bestimmten Regionen [der USA] werden Banken gruppenweise für etwa eine Woche geschlossen werden. Nachdem sie wieder öffnen werden andere Banken-Gruppen in anderen Regionen geschlossen, und so wird das weitergehen bis landesweit alle Banken diesen Prozess vollzogen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Banken werden mit einer neuen Weltwährung wieder öffnen. Das Tauschverhältnis [zum US-Dollar] wird 1:6 oder 1:12 sein.&lt;/strong&gt; Wer also zuvor sechs Millionen [US-Dollar] auf der Bank hatte wird bei einem Tauschverhältnis von 1:6 eine Million des neuen gesetzlichen Zahlungsmittels haben.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir werden in Kürze wissen ob das stimmt, aber mein Freund würde das nicht einfach so behaupten und er hat tatsächlich die Verbindungen zur CIA um solche Informationen erhalten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[...]&lt;/blockquote&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Wir hatten uns ausgiebig &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/155-Gedankenspiel-Schritte-auf-den-moeglichen-Wegen-zur-Abwertung-des-US-Dollar.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Gedankenspiel: Schritte auf den möglichen Wegen zur Abwertung des US-Dollar&quot;&gt;mit der Frage beschäftigt, ob solche Ereignisse bevorstehen&lt;/a&gt;. Zuletzt schienen die &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/158-Gedankenspiel-Kein-Amero.-Keine-US-Dollar-Abwertung.-Einkommensanpassungen-durch-die-Hintertuer.-Asset-Inflation.-Kein-Bedeutungsgewinn-fuer-SZRe.-Kein-US-Dollar-Crash.-Neuordnung-bei-Finanzinstituten..html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Gedankenspiel: Kein Amero. Keine US-Dollar-Abwertung. Einkommensanpassungen durch die Hintertür. Asset-Inflation. Kein Bedeutungsgewinn für SZRe. Kein US-Dollar-Crash. Neuordnung bei Finanzinstituten.&quot;&gt;Argumente dagegen doch recht stark&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich eine eigene Meinung zum Thema bilden möchte ist vielleicht noch an wenig beachteten, aber von einem seriösen Medium belegten inoffiziellen Äußerungen des &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Joe_Biden&quot; title=&quot;Wikipedia.de: Joe Biden&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;heutigen US-Vizepräsidenten Joe Biden&lt;/a&gt; vom Oktober 2008 interessiert (eigene Übersetzung):&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://blogs.abcnews.com/politicalradar/2008/10/biden-to-suppor.html&quot; title=&quot;abc News: Biden to Supporters: Gird Your Loins, For the Next President It&#039;s Like Cleaning Augean Stables&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;blockquote&gt;Dies ist ein systemisches Problem innerhalb unserer Wirtschaft. [...] Wir werden innerhalb der ersten zwei Jahre unglaublich harte Entscheidungen treffen müssen. [...] Viele von Ihnen werden denken, Moment mal, von dieser Entscheidung habe ich nichts gewusst! [... Diese Entscheidungen] werden wahrscheinlich nicht in dem Maße populär sein wie sie sinnvoll sind. Denn populäre Entscheidungen werden nicht sinnvoll sein.&lt;/blockquote&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Gute Nacht, und denken Sie gut!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/11-denkfaul.de-Unsere-Mission.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Unsere Mission&quot;&gt;Unsere Mission&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/12-denkfaul.de-Impressum.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Impressum&quot;&gt;Impressum&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/13-denkfaul.de-Rechtshinweise.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Rechtshinweise&quot;&gt;Rechtshinweise&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/14-denkfaul.de-Regeln.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Regeln&quot;&gt;Regeln&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Sat, 15 Aug 2009 19:30:00 +0200</pubDate>
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