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    <title>denkfaul.de - Hintergrund</title>
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    <description>Denken Sie gut.</description>
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    <pubDate>Fri, 03 Sep 2010 16:50:00 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: denkfaul.de - Hintergrund - Denken Sie gut.</title>
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<item>
    <title>Inflation, Pardon, Manipulation erzwingt Deflation zur Kompensation</title>
    <link>http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/233-Inflation,-Pardon,-Manipulation-erzwingt-Deflation-zur-Kompensation.html</link>
            <category>Hintergrund</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dennis)</author>
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    Wenn Sie offenen Auges schon die eine oder andere Wirtschaftsphase miterlebt und dabei womöglich sogar Ihren Freunden zugehört haben, werden Sie sich vielleicht an Zeiten erinnern, in denen Sie sich darüber gewundert haben, dass in den Immobilienmarkt einfach keine Bewegung kommt. Da bleiben Wohnungen unvermietet, weil niemand die Miete angemessen findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einen bunten Strauß von Gründen, warum das so ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) Jede bei einer Neuvermietung gesenkte Miete belastet den gesamten Markt oder sogar den Mietpreisspielgel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Provisionen sind oft an das Preisniveau gekoppelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Verluste durch Leerstand sind steuerlich oft anrechenbar, so dass für den Vermieter ein mittelfristiger Leerstand vorteilhafter erscheint als langfristig eine niedrigere erzielbare Miete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4) Immobilien stellen in vielen Bilanzen Werte dar. Eine Wertminderung würde die Bilanz entsprechend belasten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5) Durch den Leerstand als überteuert empfundener Wohnungen vergrößert sich die Nachfrage nach günstigeren Wohnungen, wodurch das Preisniveau mittelfristig insgesamt steigt... falls der Leerstand keine Ausmaße annimmt, die den langen Atem der Vermieter überstrapazieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Unter diesem Blickwinkel erscheint das &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/232-Schlaglicht-auf-die-US-Immobilienblase-Glaubwuerdig-von-US-80.000,-auf-US-385.000,-und-unbestaetigte-US-135.000,.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Schlaglicht auf die US-Immobilienblase: Glaubwürdig von US$ 80.000,- auf US$ 385.000,- und unbestätigte US$ 135.000,-?&quot;&gt;jüngste Beispiel aus Kalifornien&lt;/a&gt; recht dramatisch.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir können uns anhand dieser Betrachtung zwei Dinge vergegenwärtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) Für bestimmte Waren können die Anbieter den Preis gegen den Trend halten oder erhöhen, schlicht weil sie die Möglichkeit haben, dies zu tun; im Beispiel oben nicht zuletzt mit staatlicher Billigung, denn es wären ja auch Bußgelder bei Leerstand statt steuerlicher Abschreibungsmöglichkeiten denkbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Obwohl eine zu hohe Preisfestsetzung (also eine Preismanipulation) auf den ersten Blick die ermittelte Teuerungsrate (Inflation genannt) ebenfalls künstlich erhöht (die Mieten nicht vermieteter Wohnungen werden ja nicht aus Mietpreisspiegeln entfernt), kann diese Maßnahme dennoch keine nachhaltigen Effekte im Kampf gegen die Deflation zeitigen; sie erweist sich als Papiertiger. Denn neben dem Preisniveau &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/66-Inflation.-Deflation.-Irritation..html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Inflation. Deflation. Irritation.&quot;&gt;spielt für Teuerung und Inflation die Anzahl der Transaktionen (im Beispiel: gezahlte Monatsmieten) respektive die Umlaufgeschwindigkeit des Geldes&lt;/a&gt; eine Rolle. Weil diese Werte in der Praxis nicht mit sinnvollem Aufwand zu ermitteln sind, &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/194-Berechnung-der-Teuerungsrate-Inflationsrate-durch-das-Statistische-Bundesamt-DESTATIS.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Berechnung der Teuerungsrate (Inflationsrate) durch das Statistische Bundesamt DESTATIS&quot;&gt;wird die Teuerung stattdessen rückwirkend statistisch und gemittelt erfasst&lt;/a&gt;. Daher unterscheidet sich Ihre Erkenntnis, wie weit Ihr Monatseinkommen reicht, unter Umständen deutlich von dem, was die statistisch ermittelte Teuerungsrate nahelegt. Und daher ist die an sich inflationäre, manipulative, zu hohe Festsetzung von Preisen auf Dauer keinem deutlich deflationären Marktdruck gewachsen. Denn:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende muss jede Rechnung bezahlt werden. Wenn sie im Preis steigt obwohl das notwendige Geld fehlt, wird sie halt weniger oft bezahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Preismanipulation bewirkt also lediglich ein vorübergehendes Ungleichgewicht im Peisgefüge; man könnte auch sagen: Umverteilung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denken Sie gut!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/11-denkfaul.de-Unsere-Mission.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Unsere Mission&quot;&gt;Unsere Mission&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/12-denkfaul.de-Impressum.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Impressum&quot;&gt;Impressum&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/13-denkfaul.de-Rechtshinweise.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Rechtshinweise&quot;&gt;Rechtshinweise&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/14-denkfaul.de-Regeln.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Regeln&quot;&gt;Regeln&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Fri, 03 Sep 2010 18:50:00 +0200</pubDate>
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<item>
    <title>Was niemand glaubt darf jeder lesen: Argentinien warnt Griechenland vor dem Internationalen Währungsfonds</title>
    <link>http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/223-Was-niemand-glaubt-darf-jeder-lesen-Argentinien-warnt-Griechenland-vor-dem-Internationalen-Waehrungsfonds.html</link>
            <category>Hintergrund</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dennis)</author>
    <content:encoded>
    Beim Nachrichtendienst &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/215-Die-Abwrackpraemie,-Pardon,-Umweltpraemie-Teure-keynesianische-Folklore-ohne-nachhaltige-Wirkung.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Die Abwrackprämie, Pardon, Umweltprämie: Teure keynesianische Folklore ohne nachhaltige Wirkung&quot;&gt;dpa-AFX ruft man schon mal einen Artikel zurück; zum Beispiel wenn er zu deutlich vor Augen führt, dass Stimulus-Programme in der derzeitigen wirtschaftlichen Situation nichts weiter sind als eine teuer erkaufte Umverteilung&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn hingegen der Inhalt einer Meldung der öffentlichen Meinung klar entgegensteht erübrigen sich solche Maßnahmen. Dann kann man darauf zählen, dass die breite Masse über die vermeintlich absurden zitierten Standpunkte schlicht den Kopf schüttelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.denkfaul.de/serendipity/uploads/Medien/2010/100506_dpa-afx_argentinien-warnt-griechenland.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:50 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;77&quot; style=&quot;float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/uploads/Medien/2010/100506_dpa-afx_argentinien-warnt-griechenland.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Dennoch sei uns nach obiger Erfahrung ein gesundes Misstrauen gestattet, wenn wir auf eine gestern durch dpa-AFX veröffentlichte Perle verweisen wollen; womöglich kann der Artikel auch morgen noch widerrufen werden. Daher betrachten wir es als &lt;em&gt;fair use&lt;/em&gt;, wenn wir den &lt;a href=&quot;http://www.ad-hoc-news.de/argentinien-warnt-griechenland-das-wird-boese-enden--/de/News/21280094&quot; title=&quot;dpa-AFX via ad-hoc-news.de: Argentinien warnt Griechenland: Das wird böse enden&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;dpa-AFX-Artikel &lt;em&gt;Argentinien warnt Griechenland: &quot;Das wird böse enden&quot;&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; in Gänze zitieren und zusätzlich ein Bildschirmfoto vorhalten.&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;BUENOS AIRES (dpa-AFX), 06.05.10, 22:04 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Argentinien warnt Griechenland: &#039;Das wird böse enden&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die argentinische Präsidentin Cristina Kirchner hat Griechenland vor den Folgen drakonischer Sparmaßnahmen gewarnt: &quot;Das wird böse enden&quot;, prophezeite sie am Donnerstag in Buenos Aires. Griechenland würden nun &quot;die selben Rezepte aufgezwungen&quot; wie 2001 Argentinien, betonte die peronistische Politikerin.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ende 2001 war es angesichts der Überschuldung des südamerikanischen Landes, eingefrorener Konten und unpopulärer Sparmaßnahmen der Regierung zu einer sozialen Explosion gekommen. Kirchner und ihr Vorgänger im Amt und Ehemann, Néstor Kirchner, machen vor allem Auflagen des Internationalen Währungsfonds (IWF) für die Krise von 2001 verantwortlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Unruhen starben damals mindestens 28 Menschen. Die Regierung von Präsident Fernando de la Rua stürzte. Anschließend wurde die Dollarbindung des Peso aufgegeben, die Bedienung der Auslandsschulden eingestellt und die Landeswährung stark abgewertet. Während die neue Regierung Ratschläge des IWF und anderer Wirtschafts- und Finanzexperten in den Wind schlug, erholte sich die Wirtschaft des Landes nach einer Phase politischer Instabilität ab 2003 erstaunlich schnell.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Wir empfehlen, den letzten Absatz so oft zu lesen, bis er mit all sinen Parallelen zur heutigen Situation Griechenlands vorbehaltlos verstanden wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls Sie glauben, der IWF sei eine Art internationale Bank, die vorübergehend krisengeschüttelten Nationen selbstlos zur Hilfe eile, empfehlen wir zusätzlich, den Fernseher auszuschalten und die gewonnene Zeit für Recherchen zu nutzen. Beziehen Sie die Weltbank mit in Ihre Recherchen ein. Wenn Sie de Englischen mächtig sind, könnte die BBC-Newsnight-Reportage &quot;World Bank Creating Poverty&quot; ein lohnenswerter Ausgangspunkt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Sorge: Hochspannung garantiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denken Sie gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/11-denkfaul.de-Unsere-Mission.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Unsere Mission&quot;&gt;Unsere Mission&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/12-denkfaul.de-Impressum.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Impressum&quot;&gt;Impressum&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/13-denkfaul.de-Rechtshinweise.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Rechtshinweise&quot;&gt;Rechtshinweise&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/14-denkfaul.de-Regeln.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Regeln&quot;&gt;Regeln&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 07 May 2010 17:30:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Der Markt ohne Volumen und Käufer</title>
    <link>http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/221-Der-Markt-ohne-Volumen-und-Kaeufer.html</link>
            <category>Hintergrund</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dennis)</author>
    <content:encoded>
    Seit Monaten steigen die Kurse an den US-Aktienmärkten bei fallenden Handelsvolumina und fallen bei steigenden Volumina. Es liegt der Gedanke nahe, dass die &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/121-The-New-York-Times-Details-zu-Software-gestuetzten-Boersen-Manipulationen.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: The New York Times: Details zu Software-gestützten Börsen-Manipulationen&quot;&gt;Hochgeschwindígkeits-Algorithmen der großen US-Finanzinstitute nicht nur Liquidität an den Märkten bereitstellen&lt;/a&gt;, sondern nebenbei die Kurse in Abwesenheit realer Investoren sanft nach oben treiben. Zumindest gibt es keinen Gegenbeweis für diese Annahme. Im Gegenteil: Offenbar hält die Mehrheit der Akteure still, so lang die Kurse steigen und die Nachrichten nicht schlecht genug sind, während sie verkaufen, wenn so genannte negative Überraschungen bekannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestern verlor der Dow Jones Industrial Index zwischenzeitlich mehr als 9% an Wert.&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:48 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;486&quot; height=&quot;525&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/uploads/Medien/2010/100506_djia.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Natürlich muss dieser historisch einmalige Vorgang heruntergespielt werden. Zwischenzeitlich wird gemutmaßt, ein falsch eingestellter Handelsauftrag eines bedeutenden Marktteilnehmers habe diesen enormen Kurssturz verursacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit Unsinn. Glauben Sie wirklich, dass in irgendeinem US-Finanzinstitut eine einzelne Person Handelsaufträge platzieren darf, die einen Kursrutsch von bald 10% auslösen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahrheit dürfte sein, dass bei extrem dünner Käuferdecke durch Verkäufe in großem Stil Stop-Loss-Aufträge ausgelöst wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Waren die niedrigen Handelsvolumina im Zusammenhang mit dem völlig überbewerteten Markt in der Vergangenheit bereits beunruhigend, so stellt sich nach diesem Tag die Frage, wie viel Vertrauen dem Markt verloren gegangen ist. Was helfen Absicherungen der eigenen Positionen mit Stop-Loss-Aufträgen, wenn weit und breit kein Käufer in Sicht ist und die Kurse in kürzester Zeit ohne Halt stürzen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denken Sie gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/11-denkfaul.de-Unsere-Mission.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Unsere Mission&quot;&gt;Unsere Mission&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/12-denkfaul.de-Impressum.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Impressum&quot;&gt;Impressum&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/13-denkfaul.de-Rechtshinweise.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Rechtshinweise&quot;&gt;Rechtshinweise&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/14-denkfaul.de-Regeln.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Regeln&quot;&gt;Regeln&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Fri, 07 May 2010 15:45:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Der Unterschied zwischen Kapital und Vermögen, der Wettlauf zwischen innerer Haltung und Geldschwemme, irreführende Marktfolklore und das insolvente Finanzsystem</title>
    <link>http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/219-Der-Unterschied-zwischen-Kapital-und-Vermoegen,-der-Wettlauf-zwischen-innerer-Haltung-und-Geldschwemme,-irrefuehrende-Marktfolklore-und-das-insolvente-Finanzsystem.html</link>
            <category>Hintergrund</category>
    
    <comments>http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/219-Der-Unterschied-zwischen-Kapital-und-Vermoegen,-der-Wettlauf-zwischen-innerer-Haltung-und-Geldschwemme,-irrefuehrende-Marktfolklore-und-das-insolvente-Finanzsystem.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Dennis)</author>
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    In modernen Finanzsystemen anglo-amerikanischer Bauart gibt es endlose Vielfalt: Derivate, Zertifikate, Optionen, Fonds in mannigfaltiger Ausführung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur eines ist in diesen Systemen selten geworden, gar vom Aussterben bedroht: Geld. Kapital. &lt;em&gt;Cash&lt;/em&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür gibt es reichlich zeitgenössische Begriffe und gebräuchliche Formulierungen, die diese Tatsache &lt;em&gt;de facto&lt;/em&gt; verschleiern. So schafft es der Begriff &lt;a href=&quot;http://www.manager-magazin.de/geld/artikel/0,2828,186368,00.html&quot; title=&quot;manager-magazin.de: Neuer Markt: Die Chronik einer Kapitalvernichtung&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;em&gt;Kapitalvernichtung&lt;/em&gt; bis in die Überschriften etablierter Medien; zum Beispiel wenn hier behauptet wird, das Platzen der Dotcom-Blase habe Kapital vernichtet&lt;/a&gt;. Bestenfalls demonstriert der Autor, dass er sorglos mit Begriffen hantiert. An der Spitze der Irrtümer im Finanzvokabular thront jedoch unangefochten die &lt;em&gt;Marktkapitalisierung&lt;/em&gt; von Unternehmen, die in Wahrheit lediglich eine Markt&lt;em&gt;vermögen&lt;/em&gt;isierung ist. Im Reich der legendären Formulierungen schließlich tummelt sich die Phrase, das &lt;em&gt;Kapital an der Seitenlinie (Cash at the Sidelines)&lt;/em&gt; warte auf den richtigen Zeitpunkt zum Einstieg in den Markt, oder noch schlimmer, es warte darauf &lt;em&gt;in eine Branche zu investieren&lt;/em&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie wir sehen werden beschränkt sich der Quell der Verwirrung nicht auf die gebräuchliche Begriffswelt. Auch der Bereich der Finanzprodukte selbst wartet mit einer schleichenden und oft überraschenden Verschiebung der Charakteristika von Geldanlagen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und schließlich müssen in der jetzigen Situation sogar gängige wirtschaftliche Kenngrößen hinterfragt werden, weil sie ihre Daseinsberechtigung in einer Schönwetterperiode der Weltwirtschaft verliehen bekamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unserer Welt ist eine überwältigende Mehrheit der Menschen gezwungen, sich als Investor zu betätigen. In Deutschland ist spätestens seit Anfang dieses Jahrtausends offiziell, dass die gesetzliche Altersvorsorge meist nicht ausreichen wird. Eine mögliche persönliche Gegenmaßnahme besteht in zusätzlicher kapitalgedeckter Altersvorsorge, und diese stellt eine Investition dar. Als Investor aber sollte man elementare Begriffe und Zusammenhänge im Kern begriffen haben. Der Unterschied zwischen Kapital und Vermögen ist insbesondere für das Risikoprofil der eigenen Geldanlagen von elementarer Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir werden hier zunächst solche Begriffe und Formulierungen beleuchten und einen Ausflug zu wirtschaftlichen Kenngrößen unternehmen, um anschließend den Blick zurück auf das Gesamtsystem zu richten und uns zu fragen, welche Anhaltspunkte wir für eine Beurteilung seines Zustands finden können.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/219-Der-Unterschied-zwischen-Kapital-und-Vermoegen,-der-Wettlauf-zwischen-innerer-Haltung-und-Geldschwemme,-irrefuehrende-Marktfolklore-und-das-insolvente-Finanzsystem.html#extended&quot;&gt;&quot;Der Unterschied zwischen Kapital und Vermögen, der Wettlauf zwischen innerer Haltung und Geldschwemme, irreführende Marktfolklore und das insolvente Finanzsystem&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Mon, 22 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Die schrittweise Abschaffung von Bargeld: Begrenzung der Höhe von Barzahlungs-Transaktionen in Griechenland auf 1.500 Euro ab 2011</title>
    <link>http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/204-Die-schrittweise-Abschaffung-von-Bargeld-Begrenzung-der-Hoehe-von-Barzahlungs-Transaktionen-in-Griechenland-auf-1.500-Euro-ab-2011.html</link>
            <category>Hintergrund</category>
    
    <comments>http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/204-Die-schrittweise-Abschaffung-von-Bargeld-Begrenzung-der-Hoehe-von-Barzahlungs-Transaktionen-in-Griechenland-auf-1.500-Euro-ab-2011.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Dennis)</author>
    <content:encoded>
    Die Nachrichtnagentur Reuters meldet:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.reuters.com/article/idUSLDE61824V20100209&quot; title=&quot;Reuters.com: HIGHLIGHTS-Greek FinMin unveils tax reform, wage policy&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;blockquote&gt;[...]&lt;br /&gt;
The following are comments by Greek Finance Minister George Papaconstantinou at a press conference:&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
From 1. Jan. 2011, every transaction above 1,500 euros between natural persons and businesses, or between businesses, will not be considered legal if it is done in cash. Transactions will have to be done through debit or credit cards&quot;&lt;/blockquote&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Griechenland benötigt dringend Steuereinnahmen. Geschäfte mir Barzahlung sind schwer zu kontrollieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die Entwicklung in Deutschland voranschreiten wird ist noch unklar. Ist es Ihnen aufgefallen? Nach dem Willen des Finanzministeriums können Sie die Kosten verschiedener Versicherungen nur noch vollständig steuerlich geltend machen wenn die Daten von Ihrer Versicherung, mit Ihrer Steuer-Identifikationsnummer versehen, elektronisch ans Finanzamt übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es gibt noch mehr Gründe für die Abschaffung des Bargelds. Das Bankensystem hebelt Guthaben und nutzt Gelder während sie von einem Konto auf ein anderes überwiesen werden. All dies ist mit Bargeld nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur Staaten sind insolvent. Auch das Bankensystem ist es. Das System benötigt daher jede vorhandene Liquidität die es sich aneignen kann. Die Attraktivität von Bargeld zu senken ist daher auch aus diesem Blickwinkel logisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland regelt &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/153-Grosse-Finanzinstitute-insolvent.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Große Finanzinstitute insolvent?&quot;&gt;§ 14 Bundesbankgesetz, auf den wir bereits in der Vergangenheit hingewiesen hatten, dass ausschließlich Euro-Geldscheine in unbegrenzter Höhe zur Begleichung jeglicher Schuld akzeptiert&lt;/a&gt; werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesetze kann man ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gute Nacht! Und denken Sie gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/11-denkfaul.de-Unsere-Mission.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Unsere Mission&quot;&gt;Unsere Mission&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/12-denkfaul.de-Impressum.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Impressum&quot;&gt;Impressum&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/13-denkfaul.de-Rechtshinweise.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Rechtshinweise&quot;&gt;Rechtshinweise&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/14-denkfaul.de-Regeln.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Regeln&quot;&gt;Regeln&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 14 Feb 2010 20:30:00 +0100</pubDate>
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    <title>Ende der Änderung der Insolvenzordung von 2010 auf 2013 verschoben</title>
    <link>http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/198-Ende-der-AEnderung-der-Insolvenzordung-von-2010-auf-2013-verschoben.html</link>
            <category>Hintergrund</category>
    
    <comments>http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/198-Ende-der-AEnderung-der-Insolvenzordung-von-2010-auf-2013-verschoben.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Dennis)</author>
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    &lt;a href=&quot;http://www.bmj.bund.de/enid/0,1af0036d6f6e7468092d093132093a0979656172092d0932303039093a09706d635f6964092d0936323433/Pressestelle/Pressemitteilungen_58.html&quot; title=&quot;Bundesministerium der Justiz: Pressemitteilungen: Bundesrat für Änderung der Insolvenzordnung - Überschuldungsbegriff gilt bis 31.12.2013&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;blockquote&gt;[...]Die Neuregelung sieht vor, eine ursprünglich bis 31.12.2010 befristete Änderung des Überschuldungsbegriffs in der Insolvenzordnung um drei Jahre zu verlängern. Damit führt auch nach dem 1.1.2011 eine bilanzielle Überschuldung nicht zur Insolvenz, wenn eine positive Fortführungsprognose besteht.[...]&lt;br /&gt;
Der Begriff der Überschuldung wurde als Reaktion auf die Finanzkrise im Herbst 2008 geändert. Danach muss ein Unternehmen trotz rechnerischer Überschuldung keinen Insolvenzantrag stellen, wenn es mittelfristig seine laufenden Zahlungen voraussichtlich leisten kann. Es kommt also darauf an, ob die so genannte Fortführungsprognose positiv ausfällt, beispielsweise, weil ein Betrieb den Zuschlag für einen Großauftrag erhalten hat [...]&lt;/blockquote&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Wie weitsichtig, die Änderung der Insolvenzreglung bereits über ein Jahr vor ihrem Ende zu verlängern. Seien wir gespannt auf die Großaufträge bis Ende 2013. Werden diese aus Konjunktuprogrammen oder einer nachhaltigen wirtschaftlichen Erholung heraus beauftragt werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Tag! Und denken Sie gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/11-denkfaul.de-Unsere-Mission.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Unsere Mission&quot;&gt;Unsere Mission&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/12-denkfaul.de-Impressum.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Impressum&quot;&gt;Impressum&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/13-denkfaul.de-Rechtshinweise.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Rechtshinweise&quot;&gt;Rechtshinweise&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/14-denkfaul.de-Regeln.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Regeln&quot;&gt;Regeln&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Thu, 04 Feb 2010 14:30:00 +0100</pubDate>
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    <title>Berechnung der Teuerungsrate (Inflationsrate) durch das Statistische Bundesamt DESTATIS</title>
    <link>http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/194-Berechnung-der-Teuerungsrate-Inflationsrate-durch-das-Statistische-Bundesamt-DESTATIS.html</link>
            <category>Hintergrund</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dennis)</author>
    <content:encoded>
    Das DESTATIS informiert auf seiner Website vorbildlich über den Warenkorb, der für die Berechnung der Teuerungsrate (Inflationsrate) herangezogen wird. Besuchen Sie das &lt;a href=&quot;http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Grafiken/SVG/PreisKaleidoskop,templateId=renderSVG.psml&quot; title=&quot;DESTATIS Preis-Kaleidoskop&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;DESTATIS Preis-Kaleidoskop&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein Schnappschuss für den Dezember 2009 (für Vergrößerung klicken):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.denkfaul.de/serendipity/uploads/Medien/2010/1002_destatis-preiskaleidoskop-0912.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:40 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;79&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/uploads/Medien/2010/1002_destatis-preiskaleidoskop-0912.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Preis-Kaleidoskop können Sie eine Idee davon entwickeln wie Ihre persönliche Teuerungsrate von der offiziell gemeldeten abweicht (beispielsweise weil Sie einen höheren Anteil Ihres Einkommens für Miete aufwenden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beachten Sie dass die Aussagekraft begrenzt ist, weil das DESTATIS hedonische Methoden anwendet. Das DESTATIS erklärt:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Content/Statistiken/Preise/HedonischeMethodenUebersicht,templateId=renderPrint.psml&quot; title=&quot;Statistisches Bundesamt Deutschland: Hedonische Methoden&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;blockquote&gt;Für die Berechnung von Preisindizes ist die Berücksichtigung von Qualitätsänderungen bei den beobachteten Gütern von zentraler Bedeutung. Das Ziel der amtlichen Preisstatistik besteht in der Messung der so genannten reinen Preisänderung, die nicht durch die Auswirkungen von Qualitätsänderungen auf die Preise beeinträchtigt sein soll. Die so genannten hedonischen Methoden sind spezielle Verfahren der Qualitätsbereinigung, die in der deutschen amtlichen Statistik neuerdings eingesetzt werden. Sie sind besonders geeignet für technische Güter, die einem raschen Wandel unterliegen und die nicht über einen längeren Zeitraum in identischer Form beobachtet werden können. Bei der hedonischen Qualitätsbereinigung wird ein Gut gedanklich in Qualitätseigenschaften zerlegt und dann mit Hilfe der so genannten Regressionsanalyse der Einfluss dieser Qualitätsmerkmale auf den Preis ermittelt. Dadurch können diejenigen Preisänderungen, die nur auf qualitativen Veränderungen bestimmter Eigenschaften beruhen, von den reinen Preisänderungen rechnerisch getrennt und eliminiert werden.&lt;/blockquote&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit anderen Worten: Wenn Ihr neues Automobil in der Grundausstattung über elektrische Fensterheber verfügt und dies letztes Jahr in der selben Fahrzeugklasse noch nicht der Fall war, tut das DESTATIS bei der Teuerungsrate so als sei Ihr neuer Wagen billger gewesen als der Preis, den Sie real bezahlt haben... denn Sie haben ja einen besser ausgestatteten Wagen erworben und hätten weniger Geld ausgeben können. Noch ausgiebiger gilt dies für Ihren neuen Computer mit Doppelkern-Prozessor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das DESTATIS stellt auf obiger Seite auch Dokumente bereit die erläutern wie hedonische Methoden bei Computern, Fahrzeugen, Häusern, Waschmaschinen und Fernsehern angewendet werden. Wenn Sie Lust haben eines durchzuarbeiten melden Sie sich bitte. Seien Sie auf solche Inhalte vorbereitet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:41 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;339&quot; height=&quot;72&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/uploads/Medien/2010/100202_destatis_hedonische-haeuserpreise-formel.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr zu Inflation, Deflation, Teuerung, Warenkörben, hedonischen Methoden im Vergleich sowie dem Unterschied zwischen Wert und Preis in &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/66-Inflation.-Deflation.-Irritation..html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Inflation. Deflation. Irritation.&quot;&gt;Inflation. Deflation. Irritation.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/11-denkfaul.de-Unsere-Mission.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Unsere Mission&quot;&gt;Unsere Mission&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/12-denkfaul.de-Impressum.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Impressum&quot;&gt;Impressum&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/13-denkfaul.de-Rechtshinweise.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Rechtshinweise&quot;&gt;Rechtshinweise&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/14-denkfaul.de-Regeln.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Regeln&quot;&gt;Regeln&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 02 Feb 2010 13:00:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>US-Bruttoinlangsprodukt, viertes Quartal 2009: Aufgepasst</title>
    <link>http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/193-US-Bruttoinlangsprodukt,-viertes-Quartal-2009-Aufgepasst.html</link>
            <category>Hintergrund</category>
    
    <comments>http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/193-US-Bruttoinlangsprodukt,-viertes-Quartal-2009-Aufgepasst.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Dennis)</author>
    <content:encoded>
    Das Handelsblatt meint am 29. Januar 2010 zum US-BIP-Anstieg von annualisiert 5,7%:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur-nachrichten/zeichen-auf-erholung-us-wirtschaft-ueberrascht-mit-staerkstem-wachstum-seit-2003;2521342&quot; title=&quot;Handelsblatt.com: Zeichen auf Erholung: US-Wirtschaft überrascht mit stärkstem Wachstum seit 2003&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;blockquote&gt;Zeichen auf Erholung: US-Wirtschaft überrascht mit stärkstem Wachstum seit 2003&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem kräftigen BIP-Anstieg meldet sich die US-Wirtschaft auf dem Wachstumspfad zurück. Die Zahlen für das letzte Quartal 2009 liegen deutlich über den Prognosen der Ökonomen, der Aufwärtstrend ist auch bei anderen Indikatoren unübersehbar.&lt;/blockquote&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Als Investor interessieren Sie sich für die Reaktion der Märkte, speziell Dow Jones und S&amp;P 500.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:38 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;429&quot; height=&quot;336&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/uploads/Medien/2010/100129_dji.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:39 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;426&quot; height=&quot;338&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/uploads/Medien/2010/100129_sp500.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Sie sehen reagieren die Märkte auf die angeblich positive Nachricht nach kurzer Überlegung gar nicht oder negativ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Umstand sollte Ihnen als Investor einen Blick auf die Details des Bruttoinlandsprodukts der USA wert sein. Dave Rosenberg dürfen Sie vertrauen; auf einigen Blogs werden Auszüge seiner kostenpflichtigen Analyse zitiert (eigene Übersetzung):&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://globaleconomicanalysis.blogspot.com/2010/01/gdp-mirage-last-hurrah.html&quot; title=&quot;Mish&#039;s Global Economic Trend Analysis: GDP Mirage - The Last Hurrah&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;blockquote&gt;Dave Rosenberg: Die Houdini-Erholung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der größte Posten geht auf eine Anpassung von Lagerbeständen zurück -- nicht etwa den Beginn eines neuen Inventurzyklus, sondern eine vorübergehende Anpassung der Bestände an Verkaufszahlen. Ohne diesen Beitrag der Lagerbestände wäre das BIP nur um annualisiert 2,2% gegenüber dem Vorquartal gewachsen, was keinen großen Unterschied zu den 1,5% Wachstum im dritten Quartal darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem erscheint es merkwürdig dass Lagerbestände die Hälfte des Wirtschaftswachstums bestreiten, während zugleich das Wachstum der Importe gegenüber dem Vorquartal auf die Hälfte zurückfiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man übrigens den BIP-Zahlen glauben schenken möchte -- bedenken Sie, die Zahlen werden in Zukunft revidiert werden -- ergibt sich zwingend dass der Zuwachs der Produktivitätsrate momentan annualisiert 6% beträgt. Es kann natürlich kein Zweifel daran bestehen dass die Produktivität momentan steigt -- das folgt schon aus den endlosen Ankündigungen von Entlassungen. Aber wir haben einen Zyklus ohne technischen Fortschritt und Verbesserung der Kapitalstruktur hinter uns, daher fällt es schwer zu glauben dass die Produktivität momentan mit dem Vierfachen des historischen Durchschnitts steigt. Tut uns leid, aber wir können uns dieser Auffassung nicht anschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im vierten Quartal wurden annualisiert 0,5% weniger Arbeitsstunden geleistet, und in den Daten der letzten 50 Jahre findet sich kein Quartal in dem eine solche Verringerung der Arbeitsleistung mit einem solchen BIP-Zuwachs einherging. Das BIP-Wachstum liegt bei so schwacher Arbeitsleistung normalerweise bei 1,7%, und das entsräche auch dem Trend den die Federal Reserve Chicago in ihrem National Activity Index diese Woche aufzeigt. Dieser Bericht wurde weitgehend ignoriert. Übrigens müsste anhand der historischen Daten ein BIP-Wachstum von 5,7% mit einer Zunahme der Arbeitsstunden um 3,7% einhergehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie auch immer Sie es drehen und wenden, die heute veröffentlichte BIP-Zahl stellt ein seltenes und noch nie dagewesenes Ereignis dar. In diesem Sinne betrachten wir den Bericht mit großer Skepsis -- es wäre nicht ausreichend, ihn lediglich nicht ganz wörtlich zu nehmen.&lt;/blockquote&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht jeder liest Dave Rosenberg. Als Investor müssen Sie wissen was die Masse denkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Handelsblatt legt kritisch nach und schreibt am 1. Februar 2010:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur-nachrichten/wachstum-us-wirtschaft-waechst-optimismus-schrumpft;2522168&quot; title=&quot;Handelsblatt.com: Wachstum: US-Wirtschaft wächst, Optimismus schrumpft&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;blockquote&gt;Wachstum: US-Wirtschaft wächst, Optimismus schrumpft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem üppigen Konjunkturplus im Schlussquartal 2009 erwarten Ökonomen für das laufende Jahr ein schwächeres Wachstum. US-Präsident Obama setzt derweil auf Subventionen wie Steuergutschriften für neue Mitarbeiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NEW YORK. Forsches Wirtschaftswachstum auf der einen, galoppierende Staatsschulden und ein Millionenheer von Arbeitslosen auf der anderen Seite: Die USA tun sich schwer, den jüngsten Konjunkturbericht des Handelsministeriums als Trendwende zu sehen. Zwar ist das Bruttoinlandsprodukt (BIP) der weltgrößten Volkswirtschaft im Schlussquartal 2009 um 1,4 Prozent zum Vorquartal gewachsen und damit so stark wie seit sechs Jahren nicht mehr. Doch sehen Volkswirte in dem auf Jahressicht hochgerechneten Wachstum von 5,7 Prozent lediglich einen Ausreißer nach oben. Denn &lt;strong&gt;der überwiegende Teil des Wachstums sei auf Faktoren wie das Auffüllen von Lagerbeständen sowie staatliche Stützungsprogramme zurückzuführen, die nicht nachhaltig seien&lt;/strong&gt;, sagte Sung Won Sohn von der Smith School of Business and Economics in Kalifornien.&lt;br /&gt;
&lt;/blockquote&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Es sollte Ihnen zu denken geben, dass Sie eine solche Analyse zu lesen bekommen. Wir erinnern daran, dass ein halbes Jahr lang niemand unterhalb der Überschrift weiterlesen wollte. Beispiele sind die &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/156-US-amerikanischer-Arbeitsmarkt-per-Juli-2008-Nennenswerter-Arbeitsplatzzuwachs-nur-in-Automobilindustrie-und-bei-Regierung;-Rueckgang-der-Arbeitslosenquote-irrefuehrend.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: US-amerikanischer Arbeitsmarkt per Juli 2008: Nennenswerter Arbeitsplatzzuwachs nur in Automobilindustrie und bei Regierung; Rückgang der Arbeitslosenquote irreführend&quot;&gt;US-Arbeitsmarkt-Daten vom Juli 2009&lt;/a&gt; sowie die &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/179-Obacht-Die-angeblich-wichtigste-Zahl-der-Welt...-wird-abverkauft....html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Obacht: Die angeblich wichtigste Zahl der Welt... wird abverkauft...&quot;&gt;US-Arbeitsmarkt-Daten vom November 2009, obwohl bei der Veröffentlichung letzterer Zahlen womöglich bereits ein Stimmungswechsel erkennbar war&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Tag! Und denken Sie gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/11-denkfaul.de-Unsere-Mission.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Unsere Mission&quot;&gt;Unsere Mission&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/12-denkfaul.de-Impressum.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Impressum&quot;&gt;Impressum&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/13-denkfaul.de-Rechtshinweise.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Rechtshinweise&quot;&gt;Rechtshinweise&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/14-denkfaul.de-Regeln.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Regeln&quot;&gt;Regeln&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 01 Feb 2010 15:30:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>EconStories.TV: Österreichische Schule gegen Keynesianismus [Korrektur]</title>
    <link>http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/191-EconStories.TV-OEsterreichische-Schule-gegen-Keynesianismus-Korrektur.html</link>
            <category>Hintergrund</category>
    
    <comments>http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/191-EconStories.TV-OEsterreichische-Schule-gegen-Keynesianismus-Korrektur.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Dennis)</author>
    <content:encoded>
    [Korrigiert wurde die Rückfrage Hayeks auf die Information, die Zentralbank veranstalte eine Party. Dank an den aufmerksamen Leser!]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele der zeitgenössischen Maßnahmen zur Bewältigung der wirtschaftlichen Situation lassen sich dem &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Keynesianismus&quot; title=&quot;Wikipedia.de: Keynesianismus&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Keynesianismus&lt;/a&gt; zuordnen. Einen recht gegensätzlichen Ansatz vertritt die wenig populäre &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96sterreichische_Schule&quot; title=&quot;Wikipedia: Österreichische Schule&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Österreichische Schule&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.econstories.tv/&quot; title=&quot;EconStories.tv&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;EconStories.tv&lt;/a&gt; haben sich die Mühe gemacht, die beiden konträren Perspektiven unterhaltsam aufzubereiten (Übersetzung unten). Den Keynsianismus vertritt &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/John_Maynard_Keynes&quot; title=&quot;Wikipedia.de: http://de.wikipedia.org/wiki/John_Maynard_Keynes&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;John Maynard Keynes&lt;/a&gt;. Für die Österreichische Schule tritt &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_August_von_Hayek&quot; title=&quot;Wikipedia.de: Friedrich August von Hayek&quot;&gt;Friedrich August von Hayek&lt;/a&gt; auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;480&quot; height=&quot;295&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/d0nERTFo-Sk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/d0nERTFo-Sk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;480&quot; height=&quot;295&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/191-EconStories.TV-OEsterreichische-Schule-gegen-Keynesianismus-Korrektur.html#extended&quot;&gt;&quot;EconStories.TV: Österreichische Schule gegen Keynesianismus [Korrektur]&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 27 Jan 2010 16:30:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Zentralbanken und Geldsystem: Gewinne, Verluste, Umverteilung</title>
    <link>http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/190-Zentralbanken-und-Geldsystem-Gewinne,-Verluste,-Umverteilung.html</link>
            <category>Hintergrund</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dennis)</author>
    <content:encoded>
    Zum Thema Zentralbanken finden sich im Internet inzwischen alle erdenklichen Meinungen. Und in den Meinungen der Menschen finden sich allerleit Irrtümer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Woher &quot;das Geld&quot; kommt und wodurch es gedeckt ist&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Menschen meinen, &quot;die Banken&quot; (das Bankensystem) leihten sich &quot;das Geld&quot; von den jeweiligen Zentralbanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist so nicht zutreffend. Zunächst müssen wir unsere Betrachtung auf Konten beschränken, denn Bargeld existiert völlig außerhalb des gigantischen Geldschöpfungs- und -Vernichtungsprozesses der täglich abläuft. Und wenn wir die Geldmenge auf den Konten betrachten müssen wir feststellen: Eine geringe Menge des Geldes wird tatsächlich durch die Zentralbanken &quot;erschaffen&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;float: right; padding: 0 0 1em 1em;&quot;&gt;&lt;object width=&quot;320&quot; height=&quot;265&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/qIxhsF6JLEA&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/qIxhsF6JLEA&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;320&quot; height=&quot;265&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/div&gt;Der &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Geldsch%C3%B6pfung&quot; title=&quot;wikipedia.de: Geldschöpfung&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;überwiegende Teil &quot;des Geldes&quot; (der Guthaben auf Konten) wird jedoch durch &quot;die Banken&quot; selbst geschaffen, und zwar bei der Kreditvergabe&lt;/a&gt;; zum Vorgang der Geldschöpfung siehe auch den &lt;a href=&quot;http://www.handelsblatt.com/politik/nachrichten/es-werde-geld-es-werde-krise;2386105&quot; title=&quot;Handelsblatt.com: Essay: Es werde Geld  es werde Krise&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Handelsblatt-Essay &quot;Es werde Geld  es werde Krise&quot;&lt;/a&gt; sowie nebenstehendes Video (englisch). In der Eurozone liegen die so genannten Reserve-Anforderungen übrigens bei 2%. Dieses Kriterium allein würde es Banken in der Eurozone erlauben, 50-mal so viel Geld durch Kreditvergabe zu verleihen wie ihre &quot;Reserve&quot;. Es gelten jedoch darüber hinaus in der Eurozone noch die &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/31-Bilanzierungsregeln-fuer-EU-Banken-Krisen-Anpassungen-bei-Basel-II.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Bilanzierungsregeln für EU-Banken: Krisen-Anpassungen bei Basel II&quot;&gt;Kriterien von Basel II, die zu Zwecken der Krisenbewältigung derzeit aufgeweicht&lt;/a&gt; wurden. Insgesamt ist bei der Beurteilung der Situation einige Aufmerksamkeit gefragt. So finden sich immer wieder Möglichkeiten zur Umgehung solcher Auflagen. Beispielsweise hat die &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/21-US-amerikanische-Banken-umgehen-seit-Jahren-Reserveeinlagen-Quote.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: US-amerikanische Banken umgehen seit Jahren Reserveeinlagen-Quote&quot;&gt;US-Zentralbank den US-Banken nahe gelegt, die vom Kongress beschlossenen Reserve-Anforderungen kreativ und mit ihrer Genehmigung zu umgehen&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit: &lt;em&gt;&quot;Das Geld&quot; wird durch &quot;die Banken&quot; geschaffen und ist ausschließlich durch zukünftige Zahlungsversprechen gedeckt.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Logische Konsequenzen unseres Geldsystemens&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Alle folgenden Aussagen beziehen sich aufgrund der Verflechtungen auf das globale Finanzsystem.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unserem Bankensystem können nur Guthaben existieren wenn irgendwo Schulden in selber Höhe bei solventen Schuldnern bestehen, da die überwiegende Menge &quot;des Geldes&quot; durch Kreditvergabe entsteht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Solvenzkrise muss jemand herbeieilen der ausfallende Zahlungsverpflichtungen ersetzt. Wir sehen derzeit eine Kombination aus Aktivitäten der Zentralbanken (technische Insolvenzbekämpfung durch Geldschöpfung) und Regierungen (technische Insolvenzbekämpfung durch Verschuldung und Garantien; Lockerung der Bewertungsregeln von Vermögen; Kaufkraftstabiliserung durch Sozialleistungen und indirekte Konjunktur- und Beschäftigungsmaßnahmen). Wird die Solvenzkrise nicht bekämpft so entstehen aus monetärer Sicht eine Mischung aus deflationären Effekten (die Wirtschaft muss mit einer verringerten Geldmenge zurechtkommen; dies würde bei unveränderter Aktivität proportional niedrigere Preise für alles voraussetzen) und Insolvenzen (die Bilanzen der das Kreditgeld erzeugenden Banken geraten in Schieflage).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bankensystem ist das Geld für die Zinszahlungen zu keinem Zeitpunkt vorhanden, da diese Summe im System nicht geschaffen wird. In Abhängigkeit vom aktuellen Zinssatz können daher mehr oder weniger Schuldner ihre Kredite nicht zurückzahlen, da schlicht die Geldmenge hierfür fehlt; d.h. es ist ausgeschlossen dass jede Unternehmung genügend Kunden findet und jeder Staat genügend Steuern eintreiben kann um die bestehende Schuld zu begleichen. Der einzige Ausweg aus diesem Dilemma ist eine Neuverschuldung. Diese ist selbstverständlich nur den erfolgreichsten Schuldnern vorbehalten. Freilich führt dies durch Zinseszinsen zu einem immer schnelleren Anwachsen der Geldmenge. Ab einem bestimmten Punkt ist das Geldsystem aus technsichen Gründen nicht mehr stabil zu halten. Krisen wie die aktuelle führen natürlich zu einer effektiven Verringerung der Geldmenge und zögern das aus technischer Sicht unvermeidbare Ende des Systems hinaus. Die &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/171-Inflation-Deflation,-Oktober-2009-Der-Klang-des-Einhand-Klatschens.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Inflation &amp;amp; Deflation, Oktober 2009: Der Klang des Einhand-Klatschens&quot;&gt;Stärken unseres Finanzsystems liegen jedoch eindeutig in Wachstumsphasen&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Bundesbank und Europäische Zentralbank&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundesbank hatte, ebenso wie die Europäische Zentralbank heute, als oberstes Ziel die Preisstabilität. Wenn dieses Ziel erfolgreich umgesetzt wird kann das Geldsystem länger existieren als wenn Preisstabilität außer Acht gelassen würde, weil die Beherrschbarkeit des Systems länger gegeben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewinne der europäischen Zentralbanken fließen an die Finanzministerien zurück. Dies bedeutet, dass der Gewinn aus dem Verleih des Zentralbankgeldes vom Finanzministerium direkt in das System eingebracht werden kann. Hierdurch können Zinseszins-Effekte zusätzlich abngemildert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;US-amerikanische Zentralbank Federal Reserve&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Federal Reserve hat Preisstabilität nicht zum obersten Ziel. Sie gehört außerdem Privatbanken. Im Jahr 2009 hat die &lt;a href=&quot;http://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur-nachrichten/us-notenbank-fed-faehrt-rekordgewinn-ein;2511629&quot; title=&quot;Handelsblatt.com: US-Notenbank: Fed fährt Rekordgewinn ein&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;US-Zentralbank knapp 2,7% (1,4 Milliarden US-Dollar) ihres Gewinns an ihre anonymen Anteilseigner gezahlt und gut 88% an das US-Finanzministerium&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sollten hieraus nicht voreilig schlussfolgern dass dem US-Dollar eine ungebremste Talfahrt bevorsteht. Die USA haben es aus ihrer dominanten Position nach dem Zweiten Weltkrieg heraus so eingerichtet, dass weltweite Arbeitsleistung anteilig in US-Dollar umgetauscht werden muss. Sei es um Rohstoffe zu bezahlen oder um Gewinne oder Lizenzgebühren an das US-Hauptquartier abzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Realitäten&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte beachten Sie, dass die systemimmanenten Risiken nicht die einzigen sind. Jedes Geldsystem ist mit wirtschaftlichen Realitäten verknüpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierzu gehört Vertrauen; lesen Sie &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/45-Dilbert-And-Thus-Ended-Capitalism.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Dilbert: And Thus Ended Capitalism&quot;&gt;Dilbert: And Thus Ended Capitalism&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierzu gehört auch dass das Warenangebot überhaupt mit der Geldmenge mithalten kann; lesen Sie &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/175-Knappes-Geld...-und-knappe-Lebensmittel.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Knappes Geld... und knappe Lebensmittel?&quot;&gt;Knappes Geld... und knappe Lebensmittel?&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Missverständnisse&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiegel Online schreibt über den Rekordgewinn der US-Zentralbank Federal Reserve im Jahr 2009:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,671467,00.html&quot; title=&quot;Spiegel Online: Trotz Krise: US-Notenbank macht Rekordgewinn mit Risiko-Deals&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;blockquote&gt;Trotz Krise: US-Notenbank macht Rekordgewinn mit Risiko-Deals&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
Vincent Reinhart, Wissenschaftler am American Enterprise Institute und früherer Fed-Mitarbeiter, sagte, der hohe Gewinn sei ein Beweis dafür, dass das Zentralbankengeschäft vor allem in der Krise lukrativ sei.&lt;/blockquote&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Sie merken schon an der Überschrift und dem kurzen Zitat dass dieser Artikel nicht objektiv informativ sein kann. Es sollte völlig unerheblich sein ob das Zentralbankgeschäft &quot;lukrativ&quot; ist. Wie wir allerdings gesehen haben ist das im Fall der Federal Reserve nicht ganz zutreffend. Die privaten Anteilseigner der Fed verdienen ja anonym mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Fragestellungen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Internet finden Sie jede Meinung zu diesem Thema. Bitte erweitern Sie anhand folgender Fragestellungen Ihren Horizont und bilden Sie sich eine eigene Meinung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zentralbanken manipulieren den Geldmarkt. Dies ist ihr Zweck. Ist dieser Ansatz sinnvoll? Findet der Markt den richtigen Zinssatz denn nicht von selbst?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche bedeutenden Zentralbanken waren früher Privatbanken? Wurde das Zentralbankmodell vorrangig eingeführt damit Privatiers von der öffentlichen Verschuldung profitieren konnten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie viele verschiedene Geldsysteme gab es bislang in den USA?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Muss ein Geldsystem auf Zinsen beruhen? Finden Sie Banken die Ihnen anbieten, auf Verzinsung zu verzichten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie viele regionale Alternativwährungen existieren in Deutschland? Wie viele in den USA? Zählen Tauschringe indirekt dazu?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gute Nacht. Und denken Sie gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/11-denkfaul.de-Unsere-Mission.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Unsere Mission&quot;&gt;Unsere Mission&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/12-denkfaul.de-Impressum.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Impressum&quot;&gt;Impressum&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/13-denkfaul.de-Rechtshinweise.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Rechtshinweise&quot;&gt;Rechtshinweise&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/14-denkfaul.de-Regeln.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Regeln&quot;&gt;Regeln&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 25 Jan 2010 20:00:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Deflationäre Schockwellen bei Bekleidung, Elektronik und Haushaltsgeräten voraus</title>
    <link>http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/189-Deflationaere-Schockwellen-bei-Bekleidung,-Elektronik-und-Haushaltsgeraeten-voraus.html</link>
            <category>Hintergrund</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dennis)</author>
    <content:encoded>
    &lt;!-- s9ymdb:35 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;41&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/uploads/Medien/2010/1001_sale_ps.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Das Handelsblatt liefert gut recherchierte Hintergründe zum &lt;em&gt;denkfaul.de&lt;/em&gt;-Artikel &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/182-Spaetindikatoren-eines-Abschwungs.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Spätindikatoren eines Abschwungs&quot;&gt;Spätindikatoren eines Abschwungs&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-dienstleister/einzelhandel-rabattschlacht-bis-zum-letzten-prozent;2512301;0&quot; title=&quot;Handelsblatt.com: Einzelhandel: Rabattschlacht bis zum letzten Prozent&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;Einzelhandel: Rabattschlacht bis zum letzten Prozent&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
Denn seit Wochen tobt ein Kampf im deutschen Handel. Boznar kann sich nicht erinnern, dass es je ein solches Wetteifern um die größten Preisnachlässe gegeben hätte. Auf Gedeih und Verderb.&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
In diesem Jahr stellt Eichholz-Klein eine dramatische Veränderung fest. Die Händler, locken mit immer aggressiveren Billigangeboten. Häufig um jeden Preis, sagt Eichholz-Klein.&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
Um das zu verhindern, gehen die Händler nun volles Risiko. Sie senken ihre Preise, bis an die Schmerzgrenze oder darüber hinaus. Sollten sich die Kunden nicht begeistern lassen, droht schlimmer Schaden. Dann haben Firmen ihre Marketing-Budgets schon im Januar verschossen und keine finanziellen Reserven mehr, die Kauflust im Laufe des Jahres noch zu wecken.&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
Viele haben sich an die günstigen Preise gewöhnt, sagt Expertin Eichholz-Klein.&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
Schon im vergangenen Jahr traf die Krise laut der Gesellschaft für Konsumforschung, kurz GfK, jeden fünften Haushalt in Deutschland mit voller Wucht. Sei es, weil der Hauptverdiener entlassen oder zumindest in Kurzarbeit geschickt wurde. Macht 18,7 Millionen Menschen mit Existenzängsten. Macht mehr Menschen, die weniger einkaufen. Oder nur noch billig.&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
Die Bundesagentur für Arbeit rechnet im neuen Jahr im Schnitt mit 4,1 Millionen Arbeitslosen, rund 600000 mehr als im vergangenen Jahr.&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Statistisch betrachtet, verlieren die Händler mit jeder Kündigung, die in Deutschland ausgesprochen wird, vier Kunden&lt;/strong&gt;. Einen, der seinen Job verliert und drei Menschen aus dessen Umfeld: Freunde und Nachbarn, die ebenfalls mehr als bisher auf ihr Geld achten  aus Angst, es könnte auch sie bald treffen.&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
Wenn sich aber einmal die Preisspirale nach unten dreht, ist sie nur noch schwer aufzuhalten  in den meisten Fällen erst, wenn sich die schwächsten Spieler aus dem Markt verabschiedet haben.&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
Wie tief schon jetzt die Spuren sind, die die Rabatte in den Bilanzen des Handels hinterlassen, zeigt eine Studie der Unternehmensberatung Simon Kucher: Allein beim größten deutschen Einzelhandelskonzern Metro, zu dem Kaufhof oder Media Markt gehören, würde nach Berechnungen eine Senkung der Preise um durchschnittlich zwei Prozent am Jahresende 96 Prozent weniger Gewinn bedeuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kann sich kein Händler über lange Zeit leisten.&lt;/blockquote&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Sie können sich darauf verlassen dass der Trend zu Billigangeboten in Branchen mit Überangebot noch einige Zeit bestehen bleibt. Dies wird weitere Insolvenzen mit sich bringen und, ausgehend vom Handel über die Verzögerung der Lagerhaltung, deflationäre Wellen zu den Produzenten senden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sollten sich allerdings nicht darauf verlassen dass Ihr Monatsbudget dadurch nennenswert entlastet wird. &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/175-Knappes-Geld...-und-knappe-Lebensmittel.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Knappes Geld... und knappe Lebensmittel?&quot;&gt;Rechnen Sie mit steigenden Preisen für Lebensmittel&lt;/a&gt;. Beispielsweise &lt;a href=&quot;http://www.handelsblatt.com/finanzen/rohstoffe/rohstoffe-zuckerpreis-steigt-auf-neues-rekordhoch;2516654&quot; title=&quot;Handelsblatt.com: Rohstoffe: Zuckerpreis steigt auf neues Rekordhoch&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Zucker ist Ende letzter Woche so teuer gewesen wie in den letzten 29 Jahren nicht mehr&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lesen Sie auch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/66-Inflation.-Deflation.-Irritation..html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Inflation. Deflation. Irritation.&quot;&gt;Inflation. Deflation. Irritation.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/118-Inflation-Deflation,-Juli-2009-Deflation-bei-Banken-und-Einkommen,-Inflation-bei-Ausgaben.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Inflation &amp;amp; Deflation, Juli 2009: Deflation bei Banken und Einkommen, Inflation bei Ausgaben&quot;&gt;Inflation &amp;amp; Deflation, Juli 2009: Deflation bei Banken und Einkommen, Inflation bei Ausgaben&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/171-Inflation-Deflation,-Oktober-2009-Der-Klang-des-Einhand-Klatschens.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Inflation &amp;amp; Deflation, Oktober 2009: Der Klang des Einhand-Klatschens&quot;&gt;Inflation &amp;amp; Deflation, Oktober 2009: Der Klang des Einhand-Klatschens&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Tag! Und denken Sie gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/11-denkfaul.de-Unsere-Mission.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Unsere Mission&quot;&gt;Unsere Mission&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/12-denkfaul.de-Impressum.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Impressum&quot;&gt;Impressum&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/13-denkfaul.de-Rechtshinweise.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Rechtshinweise&quot;&gt;Rechtshinweise&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/14-denkfaul.de-Regeln.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Regeln&quot;&gt;Regeln&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Mon, 25 Jan 2010 12:00:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Eurozonen-Dominanzgesten von Bundesbank-Präsident Axel Weber</title>
    <link>http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/186-Eurozonen-Dominanzgesten-von-Bundesbank-Praesident-Axel-Weber.html</link>
            <category>Hintergrund</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dennis)</author>
    <content:encoded>
    dpa-AFX berichtet:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2010-01/15950199-roundup-weber-iwf-bei-griechenland-nicht-gefordert-016.htm&quot; title=&quot;dpa-AXF via finanznachrichten.de: ROUNDUP: Weber: IWF bei Griechenland nicht gefordert&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;blockquote&gt;Bundesbank-Präsident Axel Weber hat einem Eingreifen des Internationalen Währungsfonds (IWF) bei der Sanierung der Staatsfinanzen von Griechenland eine klare Absage erteilt. &quot;Wir haben keine Notwendigkeit für ein Einbeziehen des IWF&quot;, sagte Weber am Donnerstag in Berlin. Der Fonds sei hier weder gefordert, noch gebe es derzeit Gespräche, die in diese Richtung gingen. Der griechische Ministerpräsident Giorgos Papandreou charakterisierte die Krise in seinem Land als &quot;noch nie dagewesene (Finanzkrise) in der jüngsten Geschichte Griechenlands,&quot; berichtete das staatliche griechische Fernsehen am Donnerstagabend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Griechenland müsse aus eigener Kraft die Probleme bewältigen, betonte Weber. &quot;Es gilt für Griechenland, eine klare und glaubwürdige Strategie zur Sanierung der Staatsfinanzen zu entwerfen.&quot; Diese müsse auch Finanzmärkten und Rating-Agenturen glaubhaft vermittelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KEIN GLAUBWÜRDIGKEITSPROBLEM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst wenn alles getan worden sei, was aus eigener Kraft möglich sei, biete sich überhaupt an, darüber nachzudenken, wie diese Bemühungen unterstützt werden können. Darüber wolle er aber nicht spekulieren, betonte Weber. &quot;Die Euro-Zone verfügt über keine Glaubwürdigkeitsprobleme, was die Währung betrifft. Es gibt ein Problem bei der Glaubwürdigkeit der Fiskalpolitik in einem Mitgliedsland. Und hier ist die Regierung ... zuerst gefordert.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gebe ein erstes Programm der Athener Regierung. &quot;Hier müssen den Worten auch Taten folgen.&quot; Insbesondere auf der Ausgabenseite müsse die griechische Regierung zu harten Schritten und Einschnitten bereit sein. Einmalige Steuereffekte auf der Einnahmenseite seien weniger nachhaltig. Marktgerüchte über einen möglichen Kredit der EU an Griechenland wollte Weber nicht kommentieren. Er verwies darauf, dass es in der Europäischen Währungsunion keinen direkten Beistand der Mitgliedsländer untereinander bei der Konsolidierung gebe.&lt;/blockquote&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir möchten in diesem Zusammenhang noch auf folgende Meldung vom &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/35-Juncker-Euro-Zone-hat-Plan-zur-Abwendung-von-Staatsbankrotten.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Juncker: Euro-Zone hat Plan zur Abwendung von Staatsbankrotten&quot;&gt;Mai 2009 hinweisen: &quot;Juncker: Euro-Zone hat Plan zur Abwendung von Staatsbankrotten&quot;&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine gewisse &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/80-Deutschland-allein-zu-Haus-Merkel,-Steinbrueck-und-zu-Guttenberg-unter-Beschuss.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Deutschland allein zu Haus: Merkel, Steinbrück und zu Guttenberg unter Beschuss&quot;&gt;Sympathie Axel Weber gegenüber kann &lt;em&gt;denkfaul.de&lt;/em&gt; kaum leugnen&lt;/a&gt;. Hier gelingt es ihm, auf recht informative Art und Weise folgende Botschaft zu vermitteln: Kein Eurozonen-Staat wird sich Bedingungen vom Internationalen Währungsfonds aufzwingen lassen, da für eine Intervention des IWF kein Anlass besteht. Eurozonen-Regierungen regeln ihre Schwierigkeiten verantwortungsvoll selbst, zur Not mit Hilfe der Eurozone. Wie eine solche Hilfe konkret aussehen kann wird noch früh genug zu erfahren sein. Der Handlungsspielraum der Eurozone umfasst Hilfe ebenso wie Ausschluss, falls das nötige Verantwortungsbewusstsein nicht erkennbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider enthält die Botschaft Axel Webers auch einen anderen Aspekt. Die Regierung Griechenlands hatte auf der Ausgabenseite bereits schmerzhafte Einschnitte vorgesehen, um die Situation besser in den Griff zu bekommen. Weber fordert hier bedingungslose Konsequenz, also seriöse Fiskalpolitik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist, was jedem Eurozonen-Staat blüht wenn ihm das Geld ausgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls so lang die Europäische Zentralbank ihre Haltung beibehält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denken Sie gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/11-denkfaul.de-Unsere-Mission.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Unsere Mission&quot;&gt;Unsere Mission&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/12-denkfaul.de-Impressum.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Impressum&quot;&gt;Impressum&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/13-denkfaul.de-Rechtshinweise.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Rechtshinweise&quot;&gt;Rechtshinweise&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/14-denkfaul.de-Regeln.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Regeln&quot;&gt;Regeln&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Thu, 21 Jan 2010 23:15:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Der Kampf um Glaubwürdigkeit: US-Arbeitslosenquote anschaulich erklärt</title>
    <link>http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/185-Der-Kampf-um-Glaubwuerdigkeit-US-Arbeitslosenquote-anschaulich-erklaert.html</link>
            <category>Hintergrund</category>
    
    <comments>http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/185-Der-Kampf-um-Glaubwuerdigkeit-US-Arbeitslosenquote-anschaulich-erklaert.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Dennis)</author>
    <content:encoded>
    Hier bei &lt;em&gt;denkfaul.de&lt;/em&gt; haben wir ja bereits die &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/156-US-amerikanischer-Arbeitsmarkt-per-Juli-2008-Nennenswerter-Arbeitsplatzzuwachs-nur-in-Automobilindustrie-und-bei-Regierung;-Rueckgang-der-Arbeitslosenquote-irrefuehrend.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: US-amerikanischer Arbeitsmarkt per Juli 2008: Nennenswerter Arbeitsplatzzuwachs nur in Automobilindustrie und bei Regierung; Rückgang der Arbeitslosenquote irreführend&quot;&gt;US-Arbeitsmarktzahlen vom Juli 2009 kritisch betrachtet&lt;/a&gt;; ebenso die Daten vom &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/179-Obacht-Die-angeblich-wichtigste-Zahl-der-Welt...-wird-abverkauft....html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Obacht: Die angeblich wichtigste Zahl der Welt... wird abverkauft...&quot;&gt;November 2009&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso hatten wir darüber informiert dass &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/160-US-Arbeitsplatzverlust-fuer-Juli-2009-aufgrund-Einkommensteuer-auf-488.000-geschaetzt.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: US-Arbeitsplatzverlust für Juli 2009 aufgrund Einkommensteuer auf 488.000 geschätzt&quot;&gt;US-Arbeitsmarktberechnungen anhand der Steuerdaten erheblich präziser sind als die Erhebungen der US-Administration und beispielsweise im Juli 2009 ein ganz anderes Bild gezeichnet haben als die offiziellen Zahlen&lt;/a&gt;. Hieran hat sich auch im weiteren Verlauf des Jahres wenig geändert. Das Bureau of Labor Statistics erwägt übrigens, sein derzeit völlig inadäquates Birth-Death-Model im Januar zu überarbeiten. Man mag damit rechnen dass diese Anpassung des Modells an die Realitäten der wirtschaftlichen Situation zu einer deutlichen Korrektur der Arbeitslosenzahlen führen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun bringt die großartige &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/user/khanacademy&quot; title=&quot;YouTube.com: Khan Academy&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Khan Academy&lt;/a&gt; den Menschen die Hintergründe für den Umstand näher, dass die US-Arbeitslosenzahlen steigen während die US-Arbeitslosenquote sinkt (englisches Video), nämlich durch die nicht weiter erläuterte Verringerung der Labor Force. Im nächsten Schritt kann man damit rechnen dass erklärt wird welche Menschen nicht mehr in die Labor Force zählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;480&quot; height=&quot;295&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/9DGbDx5xQNo&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/9DGbDx5xQNo&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;480&quot; height=&quot;295&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher mussten Journalisten Menschen ausfindig machen die sehr bewusst leben, um einer offiziellen Statistik etwas entgegenzusetzen. Beispielsweise jemanden der konsequent ein Haushaltsbuch führt um zu belegen dass die offizielle Inflationsrate nicht mit der Realität eines Endverbrauchers mit niedrigem Einkommen harmoniert. Heute kann man direkt Informationen im Internet zugreifen. Der Zeitpunkt, zu dem die kollektive Wahrnehmung veröffentlichter Zahlen im Beziehung zur empfundenen Realität umschlägt, wird ein wichtiger Moment.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/11-denkfaul.de-Unsere-Mission.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Unsere Mission&quot;&gt;Unsere Mission&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/12-denkfaul.de-Impressum.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Impressum&quot;&gt;Impressum&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/13-denkfaul.de-Rechtshinweise.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Rechtshinweise&quot;&gt;Rechtshinweise&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/14-denkfaul.de-Regeln.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Regeln&quot;&gt;Regeln&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Thu, 21 Jan 2010 21:40:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Gold Lease Rates</title>
    <link>http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/184-Gold-Lease-Rates.html</link>
            <category>Hintergrund</category>
    
    <comments>http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/184-Gold-Lease-Rates.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Dennis)</author>
    <content:encoded>
    Wenn Sie wissen, dass in den USA monatlich 100.000 Arbeitsplätze geschaffen werden müssten um aufgrund demographischer Faktoren und Zuwanderung die Arbeitslosenquote stabil zu halten (diese Zahl stammt von Ben Bernanke persönlich), können Sie es sich auch schenken Ende Dezember den Verlust weiter 85.000 US-Arbeitsplätze als Wende zu feiern (und im Januar dann enttäuscht zu werden). Wenden Sie sich lieber Informationen abseits der Massenmedien zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Artikel ergänzt den &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/181-Gold.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Gold&quot;&gt;vorigen Artikel über Gold&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betrachten Sie diese historischen Daten der Gold Lease Rates &lt;a href=&quot;http://www.kitco.com/lease.chart.html&quot; title=&quot;kitco.com: Detailed Gold Lease Rate Charts&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;von kitco.com&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:33 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;386&quot; height=&quot;258&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/uploads/Medien/2010/1001_goldlease_long.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beachten Sie, zu welchen Anlässen die Lease Rates angestiegen sind, dass die Lease Rates für die Zeiträume 1 Monat bis 12 Monate sich zwischenzeitlich weitgehend angenähert hatten und vor einem Jahr begonnen haben, negative Werte anzustreben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schauen Sie nun auf die Detaildarstellung der letzten 12 Monate:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:34 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;386&quot; height=&quot;258&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/uploads/Medien/2010/1001_goldlease_short.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können deutlich erkennen dass sich die Gold Lease Rate für 1 Monat seit April 2009 in einem Seitwärtstrend (fast durchgängig) unterhalb von 0 bewegt hat, während die längerfristigen Lease Rates ihren Abwärtstrend fortführten (3 Monate: bis September; 6 und 12 Monate: bis Jahresende). Spannend ist die Entwicklung seit Jahresbeginn 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Entwicklung gebührt Aufmerksamkeit. Denken Sie gut!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/11-denkfaul.de-Unsere-Mission.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Unsere Mission&quot;&gt;Unsere Mission&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/12-denkfaul.de-Impressum.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Impressum&quot;&gt;Impressum&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/13-denkfaul.de-Rechtshinweise.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Rechtshinweise&quot;&gt;Rechtshinweise&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/14-denkfaul.de-Regeln.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Regeln&quot;&gt;Regeln&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 21 Jan 2010 16:15:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Inflation &amp; Deflation, Oktober 2009: Der Klang des Einhand-Klatschens</title>
    <link>http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/171-Inflation-Deflation,-Oktober-2009-Der-Klang-des-Einhand-Klatschens.html</link>
            <category>Hintergrund</category>
    
    <comments>http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/171-Inflation-Deflation,-Oktober-2009-Der-Klang-des-Einhand-Klatschens.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Dennis)</author>
    <content:encoded>
    Es mehren sich zum Glück die Stimmen intelligenter Menschen, die Inflation und Deflation als Phänomene sehen die gleichzeitig stattfinden können (auch wenn das in den letzten Jahrzehnten nicht der Fall war, so dass wir es dank der &quot;Vereinfachungen&quot; im Sprachgebrauch der &quot;Experten&quot; vergessen haben). Mehr zu den &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/66-Inflation.-Deflation.-Irritation..html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Inflation. Deflation. Irritation.&quot;&gt;verschiedenen Bedeutungen der Begriffe Inflation und Deflation sowie deren gleichzeitiger Existenz gibt es im Artikel &quot;Inflation. Deflation. Irritation.&quot;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuletzt hatten wir uns im &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/118-Inflation-Deflation,-Juli-2009-Deflation-bei-Banken-und-Einkommen,-Inflation-bei-Ausgaben.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Inflation &amp;amp; Deflation, Juli 2009: Deflation bei Banken und Einkommen, Inflation bei Ausgaben&quot;&gt;Juli 2009 angeschaut welche inflationären und deflationären Phänomene wir beobachten&lt;/a&gt; können. Zeit für eine Aktualisierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den USA sind übrigens massive Preiswettkämpfe selbst im Lebensmittelbereich ausgebrochen. Allerdings scheinen die großen Ketten den Preisdruck auf die Erzeuger durchreichen zu wollen. Zu welcher konkreten Umverteilung diese deflationären Schockwellen mittelfristig führen werden wird abzuwarten sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Tagen bin ich auf eine Perle im Internet gestoßen, die ich durch Übersetzung einer breiteren Leserschaft näher bringen möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Verständnis des Artikels ist es hilfreich zu wissen, dass &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/31-Bilanzierungsregeln-fuer-EU-Banken-Krisen-Anpassungen-bei-Basel-II.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Bilanzierungsregeln für EU-Banken: Krisen-Anpassungen bei Basel II&quot;&gt;US-amerikanische Banken bislang grundsätzlich nach weniger strengen Regeln bilanzieren als die Banken im überwiegenden Teil der Welt, und dass diese Regeln aktuell zusätzlich aufgeweicht&lt;/a&gt; wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;padding: 0 0 1em 1em; float: right;&quot;&gt;&lt;object width=&quot;340&quot; height=&quot;285&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/qIxhsF6JLEA&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;border=1&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/qIxhsF6JLEA&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;border=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;340&quot; height=&quot;285&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/div&gt;Auch sollte man wissen dass die &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Geldsch%C3%B6pfung&quot; title=&quot;Wikipedia.de: Geldschöpfung&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Geschäftsbanken durch Kreditvergabe die Geldmenge ausweiten&lt;/a&gt; und dass die &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Fiat_Money&quot; title=&quot;Wikipedia.de: Fiat Money&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;gesamte Geldmenge ausschließlich auf zukünftigen Zahlungsversprechen, also Verschuldung, beruht&lt;/a&gt;. Alle deutschsprachigen Videos zu diesem Thema sind leider von dogmatischen Beurteilungen dieser Tatsache durchwachsen, aber nebenstehend findet sich ein englischsprachiges Video das den Geldschöpfungsprozess neutral und korrekt darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wen der Titel des Artikels irritiert der möge sich noch einmal den &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/66-Inflation.-Deflation.-Irritation..html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Inflation. Deflation. Irritation.&quot;&gt;Songtext von &quot;Inflation or Deflation&quot; (verlinkt von &quot;Inflation. Deflation. Irritation.&quot;)&lt;/a&gt; anschauen. Dort heißt es:&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;It&#039;s a desperate situation&lt;br /&gt;
When you&#039;re at the zero bound:&lt;br /&gt;
If a tree falls in a forest,&lt;br /&gt;
Is it making any sound?&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Wer sich schon immer gefragt hat worauf diese Strophe anspielt findet unter anderem eine ausführliche Erklärung im folgenden Artikel. Hier vorab eine Erläuterung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Zero Bound&quot; bezieht sich auf den niedrigen Zinssatz der Zentralbanken (in den USA fast null Prozent). Die Frage ist also: Wenn das Leihen von Geld nichts kostet, hat eine Insolvenz (ein fallender Baum im Wald) überhaupt noch eine Auswirkung auf das Gesamtsystem?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugleich hebt das Bild des fallenden Baumes im Wald auf eine philosophische Grundsatzfrage ab: Haben Ereignisse, die nicht beobachtet werden (oder werden können), überhaupt Auswirkungen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier nun der &lt;a href=&quot;http://www.chrismartenson.com/blog/sound-one-hand-clapping-what-deflationists-may-be-missing/29151&quot; title=&quot;chrismartenson.com: The Sound of One Hand Clapping - What Deflationists May Be Missing&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Artikel &quot;Der Klang des Einhand-Klatschens - Was Anhänger der Deflation womöglich übersehen&quot; vom 9. Oktober von Chris Martensen&lt;/a&gt; (eigene Übersetzung): &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/171-Inflation-Deflation,-Oktober-2009-Der-Klang-des-Einhand-Klatschens.html#extended&quot;&gt;&quot;Inflation &amp;amp; Deflation, Oktober 2009: Der Klang des Einhand-Klatschens&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 18 Oct 2009 22:00:00 +0200</pubDate>
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