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    <title>denkfaul.de - Einsichten</title>
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    <description>Denken Sie, was Sie wollen.</description>
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    <pubDate>Thu, 03 Mar 2011 05:30:00 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: denkfaul.de - Einsichten - Denken Sie, was Sie wollen.</title>
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    <title>Sie haben keine Wahl - das ist Ihre Chance!</title>
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            <category>Einsichten</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dennis)</author>
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    Diese Zeit ist geprägt von Ereignissen, die keine Wahl lassen. Gehen Sie besser nicht davon aus, dass es Ihnen anders ergehen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Danke, Axel Weber, und alles Gute&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den Abgang Axel Webers ist viel geschrieben worden. Reichlich Kommentatoren haben das Pferd von hinten aufgezäumt und den Menschen und seine Integrität übersehen. Inzwischen dürfte davon auszugehen sein, dass realistischere Einschätzungen das Licht der Öffentlichkeit erblickt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass Axel Weber keine Wahl hatte, wird anhand der restlichen Nachrichten immer offensichtlicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei hatte ein europäischer Think Tank noch zuletzt spekuliert, Europa werde Stärke zeigen und Axel Weber zum nächsten Präsidenten der EZB ernennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Haltung der Bundesregierung&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lange sah es so aus, als wolle Angela Merkel erreichen, dass die Märkte diejenige Trennung der Eurozone erwirken sollten, die kein Politiker gern verantwortet hätte: Nämlich in zwei Eurozonen, unterteilt nach fiskalischer Disziplin und wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis, gemeinsam mit Frankreich, auf die offizielle Linie einer europäischen Wirtschaftsregierung umgeschwenkt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Der Sinn einer Eurozonen-Wirtschaftsrgierung&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An sich eine charmante Idee, zumal diese Wirtschaftsregierung von den Staatschefs gebildet worden wäre, und damit von demokratisch einigermaßen legitimierten Amtsträgern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Faktisch aber wäre dieser Schritt höchstens der erste von vielen notwendigen gewesen, denn die wenigen zu vereinbarenden Parameter hätten an der wirtschaftlichen Gesamtsituation der Staaten kaum etwas geändert. Insofern wurden bezüglich der stabilisierenden Wirkung dieser Maßnahme zu große Hoffnungen in sie gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn er denn je gegangen worden wäre, dieser Schritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Wirtschaftsregierungs-Weichmacher&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf EU-Rettungsfonds-Ebene scheint man unterdessen Gefallen daran gefunden zu haben, dass man an diejenigen Staaten, die den Rettungsfonds in Anspruch nehmen mussten (oder die dazu gedrängt wurden), Bedingungen stellen kann. Jedenfalls kommt aus der selben Ecke ein Gegenvorschlag zur Wirtschaftsregierung, der ein Gremium der Regierungschefs völlig unvebindlich sein lässt und die wahre die Macht weiterhin auf EU-Ebene ansiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als eine Begründung wird angeführt, die Souveränität der Staaten über ihre Wirtschaftspolitik solle erhalten bleiben. Man ist versucht hinzuzufügen: Bis zuletzt, wenn schließlich der Rettungsfonds das Sagen haben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei hatte ein europäischer Think Tank kürzlich noch spekuliert, Europa könne sich Schritt für Schritt entlang des schwierigen Weges in die Zukunft stärken. Doch dass dies nicht geschehen wird, passt ins Bild:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Währungs-Weichmacher&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im gleichen Atemzug erklärt man auf EU-Ebene beherzt, neue Infrastruktur-Projekte mit Anleihen finanzieren zu wollen, die über das EU-Budget besichert werden sollten. Zur Erinnerung: Es handelt sich um dasjenige EU-Budget, über das sich die Mitgliedsstaten aufgrund von Sparwünschen zuletzt monatelang nicht einigen konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders gesagt: Das EU-Budget, das über die Neuverschuldung der EU-Staaten finanziert wird, die ihrerseits über die zukünftige Wirtschaftsleistung (genau genommen die Fähigkeit der Staaten, diese zu besteuern) abgesichert ist, soll nochmals beliehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Ihnen das als Steigerung der Hebelung der Verschuldungen erscheint, dann sehen Sie das genau richtig. Und das wird auch dingend benötigt, um das Finanzsystem am Leben zu halten. Und daher wird das auch genau so stattfinden. Ganz gleich, was einzelne Politiker dazu meinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur dass die Rechnung, die am Ende wird bezahlt werden müssen, noch höher ausfallen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Der wenig weiche Abgang&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Global soll Deflation (die Verringerung der Geldmenge durch den Abbau von Schulden) vermieden werden, lokal kann dagegen wenig unternommen werden. Gerade Deutschland stört hier aus globaler Sicht gewaltig. Wir sind viel zu sparsam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Sicht Ihres Monatsbudgets macht das freilich nicht so viel Unterschied. Da kann die Zukunft Deutschlands ihrer Natur nach noch so deflationär angelegt sein: Die von den USA exportierte Inflation wird Ihrer finanziellen Situation deutlich die Richtung weisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Detailänderungen am Mandat der EZB werden nicht viel daran ändern, dass die Zinssätze über kurz oder lang werden ansteigen müssen. Dann wird es spanned sein zu sehen, wer sich an der Grenze seiner Solvenz zu nidrigsten Zinssätzen finanziert hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber eine substanzielle Marktbereinigung, ein Neuanfang ohne faule Kredite und nicht tragfähige Geschäftsmodelle, wird aller Voraussicht nach wieder vermieden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wahlen nach Qualen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können wählen, was Sie wollen, und doch werden es die Finanzen sein, die den Weg weisen. Erwarten Sie nicht allzuviel Handlungsfähigkeit seitens der Regierenden. Außer bei der Einführung höherer und neuer Steuern und Gebühren, versteht sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Einzige, worauf noch zu hoffen erlaubt scheint, wäre, dass überhaupt eine politische Konstellation entsteht, die gundsätzliche Handlungsfähigkeit nicht auschließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch diesbezüglich sollten Sie also Ihre begrenzten Ressourcen nicht verschwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ihre Chance&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst wenn es keine Wahl gibt, gibt es Chancen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lassen Sie sich nicht in die Irre führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Halten Sie nicht an Überkommenem fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erkennen Sie Ihre wahren Handlungsspielräume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und: Denken Sie, was Sie wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/11-denkfaul.de-Unsere-Mission.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Unsere Mission&quot;&gt;Unsere Mission&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/12-denkfaul.de-Impressum.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Impressum&quot;&gt;Impressum&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/13-denkfaul.de-Rechtshinweise.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Rechtshinweise&quot;&gt;Rechtshinweise&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/14-denkfaul.de-Regeln.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Regeln&quot;&gt;Regeln&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Thu, 03 Mar 2011 06:30:00 +0100</pubDate>
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    <title>Weiterhin Merkwürdigkeiten beim Öl</title>
    <link>http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/276-Weiterhin-Merkwuerdigkeiten-beim-OEl.html</link>
            <category>Einsichten</category>
            <category>Merkwürdigkeiten</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dennis)</author>
    <content:encoded>
    &lt;a href=&quot;http://www.faz.net/s/Rub58BA8E456DE64F1890E34F4803239F4D/Doc~EA5DF6E768F2F48D79F97C8A868828DA5~ATpl~Ecommon~Scontent.html&quot; title=&quot;FAZ.net: Rohstoffe: Rekordpreis für Öl ist nicht in Sicht&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Rekordpreis für Öl ist nicht in Sicht&lt;/a&gt;, meint die FAZ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings meint sie damit den Ölpreis in US-Dollar, nicht in Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Chef der Internationalen Energieagentur warne davor, die Situation überzubewerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sollte sie besorgen, denn wo findet denn eine Überbewertung der Situation statt? Obwohl das &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/255-Peak-Conventional-Oil-war-2006-Wachstumsdaempfer-mit-Schluesselrolle.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Peak Conventional Oil war 2006: Wachstumsdämpfer mit Schlüsselrolle&quot;&gt;Erreichen des globalen Fördermaximums für günstiges Öl mehr als vier Jahre zurückliegt&lt;/a&gt;, bleibt doch alles ruhig. Wovor warnt der Mann also?&lt;blockquote&gt;Hintergrund dieses Preisanstiegs sind kurzfristige Lieferschwierigkeiten für Brent in Zeiten hoher Nachfrage.&lt;/blockquote&gt;Mal sehen, wie kurzfristig diese Lieferschwierigkeiten sind. Bereits &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/269-Das-Energietreffen-im-Kanzleramt,-eine-umweltfreundliche-Pipeline-mit-Leck-und-die-Produktionsunterbrechung-auf-zwei-OElfeldern.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Das Energietreffen im Kanzleramt, eine umweltfreundliche Pipeline mit Leck und die Produktionsunterbrechung auf zwei Ölfeldern&quot;&gt;vor drei Wochen gab es spektakuläre Nachrichten&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gute Nacht! Und: Denken Sie, was Sie wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/11-denkfaul.de-Unsere-Mission.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Unsere Mission&quot;&gt;Unsere Mission&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/12-denkfaul.de-Impressum.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Impressum&quot;&gt;Impressum&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/13-denkfaul.de-Rechtshinweise.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Rechtshinweise&quot;&gt;Rechtshinweise&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/14-denkfaul.de-Regeln.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Regeln&quot;&gt;Regeln&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Wed, 02 Feb 2011 23:00:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>The New York Times: Insolvenzregelung für Anleihen und Pensionsverpflichtungen von US-Bundesstaaten wird erarbeitet</title>
    <link>http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/274-The-New-York-Times-Insolvenzregelung-fuer-Anleihen-und-Pensionsverpflichtungen-von-US-Bundesstaaten-wird-erarbeitet.html</link>
            <category>Einsichten</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dennis)</author>
    <content:encoded>
    Laut &lt;a href=&quot;http://www.nytimes.com/2011/01/21/business/economy/21bankruptcy.html&quot; title=&quot;The New York Times: A Path Is Sought for States to Escape Their Debt Burdens&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;The New York Times wird derzeit nach einer Regelung gesucht, um US-Bundesstaaten eine geordnete Insolvenz zu ermöglichen, was derzeit nicht vorgesehen ist. Dies soll die Pensionsverpflichtungen der Staaten einschließen&lt;/a&gt; (eigene Übersetzung):&lt;blockquote&gt;Jenseits ihrer aktuellen Budgetprobleme haben einige US-Bundesstaaten tiefe strukturelle Probleme, wie beispielsweise zahlungsunfähige Pensionsfonds, für die bereits Geld aus dem Bildungs- und Gesundheitssektor abgezweigt werden muss. Insolvenzanwälte, die von Angestellten des Kongresses konsultiert wurden, berichten von Sorgen einiger Kongressabgeordneter, dass es nur eine Frage der Zeit sei, bevor der erste Bundesstaat von der Regierung eine finanzielle Rettungsaktion fordern könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Insolvenzregelung könnte den Bundesstaaten einen Weg bieten, wie sie ihre oft durch die Verfassung der Bundesstaaten geschützten Pensionsversprechen verringern könnten, um somit eine vollständige finanzielle Rettung [durch die US-Regierung] zu vermeiden. Allerdings würden hierbei möglicherweise nicht nur die Pensionäre zurückstecken müssen, sondern auch Inhaber der Anleihen des jeweiligen Bundesstaates, da sie den Status nachrangiger Gläubiger erhalten könnten.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Die &lt;a href=&quot;http://www.bondbuyer.com/news/vallejo_california_unsecured_creditors_bankruptcy-1022294-1.html?ET=bondbuyer:e2782:2060276a:&quot; title=&quot;The Bond Buyer: Vallejo Plan Would Give Unsecured Creditors 5 to 20 Cents on the Dollar&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;insolvente kalifornische Stadt Vallejo plant, ihren nachrangigen Gläubigern vom Nennwert ihrer Anleihen zwischen 5% und 20% zurückzuzahlen; mehr sei nicht möglich&lt;/a&gt; (eigene Übersetzung):&lt;blockquote&gt;&quot;Die Stadt bedauert, dass kein höherer Pozentsatz gezahlt werden kann&quot;, heißt es in den bei Gericht von Stadtvertretern eingegereichten Dokumenten. &quot;Der Stadt fehlen die Einnahmen hierfür, so lange die städtischen Dienstleistungen wie Feuerwehr, Polizei und Instandhaltung der Straßen in angemessenem Umfang aufrecht erhalten werden.&quot;&lt;/blockquote&gt;Guten Abend! Und: Denken Sie, was Sie wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/11-denkfaul.de-Unsere-Mission.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Unsere Mission&quot;&gt;Unsere Mission&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/12-denkfaul.de-Impressum.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Impressum&quot;&gt;Impressum&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/13-denkfaul.de-Rechtshinweise.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Rechtshinweise&quot;&gt;Rechtshinweise&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/14-denkfaul.de-Regeln.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Regeln&quot;&gt;Regeln&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 21 Jan 2011 17:30:00 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/274-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>BGA-Präsident rechnet für 2011 mit 4% bis 6%, womöglich aber zweistelliger, Inflation und stagnierendem Binnenkonsum. Er hat Recht.</title>
    <link>http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/273-BGA-Praesident-rechnet-fuer-2011-mit-4%25-bis-6%25,-womoeglich-aber-zweistelliger,-Inflation-und-stagnierendem-Binnenkonsum.-Er-hat-Recht..html</link>
            <category>Einsichten</category>
    
    <comments>http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/273-BGA-Praesident-rechnet-fuer-2011-mit-4%25-bis-6%25,-womoeglich-aber-zweistelliger,-Inflation-und-stagnierendem-Binnenkonsum.-Er-hat-Recht..html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Dennis)</author>
    <content:encoded>
    Lesen Sie, was &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/wirtschaft/article12234790/Aussenhandel-fuerchtet-zweistellige-Inflation.html&quot; title=&quot;Welt.de: Explosion der ROhstoffpreise: Außenhandel fürchtet zweistellige Inflation&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Anton Börner, Präsident des Bundesverbandes des Deutschen Groß- und Außenhandels, im Interview mit der Welt über die Erwartungen an das Jahr 2011&lt;/a&gt; zu sagen hat. Unserer Meinung nach wird er Recht behalten. Den Kenntnisstand des Interviewers möchten wir unkommentiert lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rohstoffpreise werden noch lange Zeit aufgrund von Nachfrage und US-Dollar-Schwemme hoch bleiben und importierte Inflation auslösen.&lt;/b&gt; Hintergrundinformationen zum Import von Teuerung aus den USA: &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/235-Basel-III-und-der-Kampf-der-Wall-Street-um-die-Vorherrschaft-auf-den-Geldmaerkten.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Basel III und der Kampf der Wall Street um die Vorherrschaft auf den Geldmärkten&quot;&gt;Basel III und der Kampf der Wall Street um die Vorherrschaft auf den Geldmärkten&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Zu schnell steigende Preise erfordern Erhöhungen der Zinssätze.&lt;/b&gt; Die &lt;a href=&quot;http://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur-nachrichten/geldentwertung-hoeherer-inflationsdruck-alarmiert-ezb;2730828;0&quot; title=&quot;Handelsblatt.com: Geldentwertung: Höherer Inflationsdruck alarmiert EZB&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Europäische Zentralbank hatte sogar 2008 vor dem Hintergrund stark steigender Preise die Zinssätze angehoben&lt;/a&gt;, da die Wahrung einer Teuerungsrate von 2% für die EZB oberste Priorität hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die wirtschaftlichen Unterschiede und Probleme innerhalb der Eurozone werden noch auf Jahre hinweg bestehen bleiben und die Europäische Zentralbank weiterhin zu Kompromissen zwingen.&lt;/b&gt; Hintergrundinformationen zum begrenzten Handlungspielraum der Zentralbanken bei steigenden Preisen: &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/203-Britische-Zentralbank-von-Inflation-unbeeindruckt-Sonderfaktoren-rechtfertigen-keine-Zinssatzaenderung.-Vorbereitung-auf-mehr.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Britische Zentralbank von Inflation unbeeindruckt: Sonderfaktoren rechtfertigen keine Zinssatzänderung. Vorbereitung auf mehr?&quot;&gt;Britische Zentralbank von Inflation unbeeindruckt: Sonderfaktoren rechtfertigen keine Zinssatzänderung. Vorbereitung auf mehr?&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ansteigende mittel- und langfristige Zinssätze würden die nächste, noch heftigere Finanzkrise auslösen.&lt;/b&gt; Denn wir &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/219-Der-Unterschied-zwischen-Kapital-und-Vermoegen,-der-Wettlauf-zwischen-innerer-Haltung-und-Geldschwemme,-irrefuehrende-Marktfolklore-und-das-insolvente-Finanzsystem.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Der Unterschied zwischen Kapital und Vermögen, der Wettlauf zwischen innerer Haltung und Geldschwemme, irreführende Marktfolklore und das insolvente Finanzsystem&quot;&gt;befinden uns in einer Solvenzkrise, nicht in einer Liquiditätskrise&lt;/a&gt;. Und die &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/237-Auch-im-vierten-Jahr-der-Krise-schwaechelt-die-Politik...-erwartungsgemaess.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Auch im vierten Jahr der Krise schwächelt die Politik... erwartungsgemäß&quot;&gt;Krise ist noch nicht überstanden&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Der Binnenkonsum in Deutschland wird aufgrund von Zukunftsängsten und der deutschen Mentalität selbst bei steigenden Einkommen (inflationsbereinigt) stagnieren.&lt;/b&gt; Wir möchten hinzufügen, dass auch der &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/264-Expertenmangel-und-Anforderungsprofile-in-Deutschland.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Expertenmangel und Anforderungsprofile in Deutschland&quot;&gt;selten angesprochene Jobwunder-Strukturwandel, der zu 42.000 neuen Stellen führt (für die keine nennenswerte Qualifikation benötigt wird)&lt;/a&gt;, seinen Beitrag hierzu leisten wird. Das &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/257-Das-gefaelschte-Weihnachtsgeschaeft-Datenpunkt-eines-Zwischen-oder-Endspurts.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Das gefälschte Weihnachtsgeschäft: Datenpunkt eines Zwischen- oder Endspurts&quot;&gt;Weihnachtsgeschäft 2010 stand, wie von uns vorhergesagt, in der Breite im Zeichen eigener Anschaffungen, nicht des Verschenkens (außer an Kinder)&lt;/a&gt;. Die Wirkung der &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/215-Die-Abwrackpraemie,-Pardon,-Umweltpraemie-Teure-keynesianische-Folklore-ohne-nachhaltige-Wirkung.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Die Abwrackprämie, Pardon, Umweltprämie: Teure keynesianische Folklore ohne nachhaltige Wirkung&quot;&gt;Abwrackprämie aus dem Jahr 2009&lt;/a&gt; bestand im Jahr &lt;a href=&quot;http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/neuzulassungen-2010-verlierer-und-gewinner-auf-dem-deutschen-automarkt;2724209&quot; title=&quot;Handelsblatt.com: Neuzulassungen 2010: Verlierer und Gewinner auf dem deutschen Automarkt&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2010 im Wesentlichen darin, dass die Verkäufe von Klein- und Mittleklasse-Fahrzeugen drastisch zurückgingen&lt;/a&gt;. Laut &lt;a href=&quot;http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/2011/01/PD11__010__811,templateId=renderPrint.psml&quot; title=&quot;Statistisches Bundesamt Deutschland: Pressemitteilung Nr.010 vom 12.01.2011: Deutsche Wirtschaft 2010: Rasanter Aufschwung nach der Krise&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;DESTATIS stieg der private Konsum im Jahr 2010 in Deutschland gegenüber dem Vorjahr preisbereinigt um 0,5%&lt;/a&gt;. Wenn Sie wissen, &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/194-Berechnung-der-Teuerungsrate-Inflationsrate-durch-das-Statistische-Bundesamt-DESTATIS.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Berechnung der Teuerungsrate (Inflationsrate) durch das Statistische Bundesamt DESTATIS&quot;&gt;wie das DESTATIS die Teuerungsrate berechnet&lt;/a&gt; und wie dabei &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/79-Hedonische-Preise,-Teuerungsraten,-Inflation-und-Scheinwachstum.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Hedonische Preise, Teuerungsraten, Inflation und Scheinwachstum&quot;&gt;die Anwendung einiger Verfahren dazu führt, dass Scheinwachstum ausgewiesen wird&lt;/a&gt;, dann wissen Sie, dass in Wahrheit in Deutschland im Jahr 2010 real weniger konsumiert wurde als im Jahr 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von außen erzwungene, steigende Preise, dazu stagnierender Konsum, weiter sinkende Exporte in die Eurozone und eine zunehmende Abhängigkeit von Exporten in die aufstrebenden Länder dieses Planeten: Wie klingt das für Sie?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Abend! Und: Denken Sie, was Sie wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/11-denkfaul.de-Unsere-Mission.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Unsere Mission&quot;&gt;Unsere Mission&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/12-denkfaul.de-Impressum.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Impressum&quot;&gt;Impressum&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/13-denkfaul.de-Rechtshinweise.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Rechtshinweise&quot;&gt;Rechtshinweise&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/14-denkfaul.de-Regeln.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Regeln&quot;&gt;Regeln&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Wed, 19 Jan 2011 18:30:00 +0100</pubDate>
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    <title>Zur Erinnerung: Jeder Euro kann nur ein Mal ausgegeben werden. Jeder Euro muss ein Mal zurückgezahlt werden. Theoretisch.</title>
    <link>http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/268-Zur-Erinnerung-Jeder-Euro-kann-nur-ein-Mal-ausgegeben-werden.-Jeder-Euro-muss-ein-Mal-zurueckgezahlt-werden.-Theoretisch..html</link>
            <category>Einsichten</category>
    
    <comments>http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/268-Zur-Erinnerung-Jeder-Euro-kann-nur-ein-Mal-ausgegeben-werden.-Jeder-Euro-muss-ein-Mal-zurueckgezahlt-werden.-Theoretisch..html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Dennis)</author>
    <content:encoded>
    Sie müssen nur die &lt;a href=&quot;http://www.tagesschau.de/multimedia/sendung/ts24084.html&quot; title=&quot;tagesschau.de: 10.01.2011, 20:00&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;20:00-Tagesschau vom 10.01.2011 anschauen&lt;/a&gt;, um zu erfahren, wohin die Reise geht: Weil ja Aufschwung ist, wird nicht vorhandenes Geld gleich mehrfach verplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Deutsche Bahn: 500 Millionen Euro erzwungene Dividende bei mehr als 600 Millionen Euo unterlassenen Investitionen&lt;/b&gt;&lt;blockquote&gt;Als Grund für die Zugausfälle und Verspätungen nannte Grube vor Allem die extremen Wetterlagen. Er räumte aber auch ein, dass dem Unternehmen Züge fehlen. [...] 2011 muss das Unternehmen erstmals 500 Millionen Euro Rendite an den Staat zahlen. Rüdiger Grube macht keinen Hehl daraus, dass er dieses Geld gern für andere Zwecke nutzen würde. [...] Jährlich fehlen laut Grube 600 Millionen Euro für die Schienenwege.&lt;/blockquote&gt;Rechnen Sie ruhig nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Staatsdiener: Altschulden aus dem Haushalt nehmen, Bezüge erhöhen&lt;/b&gt;&lt;blockquote&gt;Die deutschen Beamten haben Bund, Länder und Kommunen zu größeren Anstrengungen beim Schuldenabbau aufgefodert. Auf ihrer Jahrestagung in Köln schlugen Beamtenbund und Tarifunion unter Anderem vor, Altschulden aus dem Haushalt auszugliedern. Zugleich bekräftigten sie ihre Forderung nach Einkommensverbesserungen für die etwa 800.000 Angestellten der Länder.&lt;/blockquote&gt;Was &lt;a href=&quot;http://www.behoerden-spiegel.de/Internet/sub/964/964300f4-425f-6d21-a3b2-1717b988f2ee,,,aaaaaaaa-aaaa-aaaa-bbbb-000000000003&amp;uMen=1f75009d-e07d-f011-4e64-494f59a5fb42&amp;_ic_nopic=true.htm&quot; title=&quot;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;treibt DBB-Chef Peter Heesen im Detail um&lt;/a&gt;?&lt;blockquote&gt;Ein Beispiel auf Länderebene: Die Nettokreditaufnahme für 2011 liegt beim Land Niedersachsen bei 2,3 Mrd. Euro. Sie selbe Summe zahlt das Land in diesem Jahr für den Zinsendienst der Altschulden. &quot;In Wahrheit stecken wir bereits in einer Schuldenfalle&quot;, so Heesen. Die neuen Kredite werden ausschließlich benötigt, um die Zinsen für die Altschulden zu bezahlen. Und keiner redet darüber. Das soll jetzt anders werden.&lt;/blockquote&gt;Und zwar dadurch, dass bestehende Abgaben umgewidmet werden, neue Abgaben erhoben werden und Tafelsilber verkauft wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was soll man sagen. Selbst wenn das für sich genommen eine gute Idee wäre, bliebe noch das Problem, dass die &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/190-Zentralbanken-und-Geldsystem-Gewinne,-Verluste,-Umverteilung.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Zentralbanken und Geldsystem: Gewinne, Verluste, Umverteilung&quot;&gt;(Kredit-) Geldmenge schrumpft, wenn der Staat seine Schulden abbaut&lt;/a&gt;. Daher müsste Herr Heesen konsequent niedrigere Einkommen fordern. Das liegt ihm freilich fern. &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/239-Stimmen-Sie-JETZT-fuer-eine-wirklich-unangenehme-Frage-an-den-DGB-Vorsitzenden-Michael-Sommer...-und-an-Journalisten.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;Ebenso wie Michael Sommer&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das nennt sich wohl Verteilungskampf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Tag. Und: Denken Sie, was Sie wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/11-denkfaul.de-Unsere-Mission.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Unsere Mission&quot;&gt;Unsere Mission&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/12-denkfaul.de-Impressum.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Impressum&quot;&gt;Impressum&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/13-denkfaul.de-Rechtshinweise.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Rechtshinweise&quot;&gt;Rechtshinweise&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/14-denkfaul.de-Regeln.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Regeln&quot;&gt;Regeln&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Tue, 11 Jan 2011 10:00:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Die USA sind nicht pleite. Portugal ist pleite. Eurozonen-Staaten verlieren ihre Souveränität. Deutsche Kommunen verlieren ihre Souveränität. Deutschland verliert seine Souveränität. An wen eigentlich</title>
    <link>http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/267-Die-USA-sind-nicht-pleite.-Portugal-ist-pleite.-Eurozonen-Staaten-verlieren-ihre-Souveraenitaet.-Deutsche-Kommunen-verlieren-ihre-Souveraenitaet.-Deutschland-verliert-seine-Souveraenitaet.-An-wen-eigentlich.html</link>
            <category>Einsichten</category>
    
    <comments>http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/267-Die-USA-sind-nicht-pleite.-Portugal-ist-pleite.-Eurozonen-Staaten-verlieren-ihre-Souveraenitaet.-Deutsche-Kommunen-verlieren-ihre-Souveraenitaet.-Deutschland-verliert-seine-Souveraenitaet.-An-wen-eigentlich.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Dennis)</author>
    <content:encoded>
    &lt;b&gt;Die USA sind nicht pleite und werden es auch nicht sein&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem recht &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/266-2011-Liebe-Mitbuergerinnen-und-Mitbuerger!-Jetzt-wird-wieder-in-die-Haende-gespuckt.-Dann-brauchen-Sie-auch-nicht-so-viel-zu-denken..html&quot; title=&quot;denkfaul.de: 2011: Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger! Jetzt wird wieder in die Hände gespuckt. Dann brauchen Sie auch nicht so viel zu denken.&quot;&gt;verunglückten Artikel über die Debatte bezüglich der Verschuldungsgrenze der USA, den wir hier kritisch gewürdigt hatten&lt;/a&gt;, versucht sich der &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,738268,00.html&quot; title=&quot;Spiegel.de: Debatte über US-Staatspleite: Amerika ist abgebrannt&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Spiegel an einer Nachbesserung, die sinnhafter&lt;/a&gt; ist.&lt;blockquote&gt;&quot;Politisches Säbelrassen&quot;, sagt Amerika-Forscherin Mildner. &quot;Die Republikaner werden zustimmen - und im Gegenzug weitere Sparmaßnahmen einfordern.&quot; Auch Ökonom Straubhaar bezeichnet die Auseinandersetzung als Machtprobe. [...] &quot;Das ist eine inner-amerikanische Machtprobe, die für die Weltwirtschaft und die Finanzmärkte eine untergeordnete Bedeutung hat. Niemand kann davon ausgehen, dass eine Zahlungsunfähigkeit wirklich umgesetzt würde.&quot;&lt;/blockquote&gt;Genau. Leider beinhaltet der Artikel auch Unfug:&lt;blockquote&gt;Eine wichtige Rolle spielt China: Denn die Volksrepublik hält mit Abstand die meisten US-Staatsanleihen - und daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern, sagt Stefan Schneider von der Abteilung Research der Deutschen Bank.&lt;/blockquote&gt;Das ist schlicht unzutreffend. Seit einigen Wochen hält die US-Zentralbank Federal Reserve mehr US-Staatsanleihen als China.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und genau deshalb bleibt die Dominanz der USA einstweilen bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Portugal steht vor der Pleite&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kapitalmärkte und auch &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/249-Vergessen-Sie-Irland.-Hier-kommt-Portugal..html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Vergessen Sie Irland. Hier kommt Portugal.&quot;&gt;denkfaul.de-Leser&lt;/a&gt; wissen schon länger, dass &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,738457,00.html&quot; title=&quot;Spiegel.de: Deutsch-französischer Plan: Krisen-Portugiesen sollen unter Rettungsschirm flüchten&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Portugal sich innerhalb der Eurozone nicht sinnvoll selbst retten kann. Inzwischen scheinen es auch Deutschland und Frankreich verstanden zu haben, und es steht sogar im Spiegel&lt;/a&gt;:&lt;blockquote&gt;Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende? Deutschland und Frankreich haben sich zur Lösung der Portugal-Krise offenbar für die erste Alternative entschieden: Sie wollen den Krisenstaat drängen, möglichst bald unter den Euro-Rettungsschirm zu schlüpfen.&lt;/blockquote&gt;Das wäre natürlich in Wahrheit der Schrecken ohne Ende und nicht, wie der Spiegel behauptet, ein Ende mit Schrecken. Gutes Geld schlechtem hinterherzuwerfen hat noch nie Sinn gemacht.&lt;blockquote&gt;Das finanziell angeschlagene Land werde nicht mehr lange Kredite am Kapitalmarkt aufnehmen können, vermuten Experten beider Regierungen.&lt;/blockquote&gt;Da gibt es nichts zu vermuten. Das ist Fakt.&lt;blockquote&gt;Die Regierung in Lissabon widersetzt sich ohnehin, weil sie Sparauflagen fürchtet, die mit Unterstützungszahlungen verbunden sind.&lt;/blockquote&gt;Was auch sonst. Die Portugiesen können ihre Währung ja nicht abwerten, wie es eigentlich gesund wäre. Also muss gespart werden. Aber natürlich möchte man nicht, dass das Sparprogramm fremdbestimmt wird.&lt;blockquote&gt;Offenbar erhält Portugal auch von einem bislang unbekannten Geldgeber einen Kredit. Das Finanzministerium erklärte, derzeit Staatsanleihen über eine sogenannte Privatplatzierung zu verkaufen. &quot;Wir werden keinen Kommentar zu dem Käufer abgeben&quot;, sagte eine Sprecherin des Ministeriums.&lt;/blockquote&gt;Schafft man an den Märkten so Vertrauen?&lt;blockquote&gt;An den Märkten wird spekuliert, dass China portugiesische Anleihen kaufen könnte, um einen Beitrag zur Eindämmung der europäischen Schuldenkrise zu leisten.&lt;/blockquote&gt;China will keinen Beitrag zur Eindämmung der europäishen Schuldenkrise leisten, sondern sein riesiges, vom Wertverfall bedrohtes, auf US-Dollar lautendes Portfolio von Sicherheiten und Reserven diversifizieren.&lt;blockquote&gt;Auch die Allianz Leben fordert wegen der niedrigen Zinsen an den Kapitalmärkten ein baldiges Ende der Stützungskäufe durch die EZB. &quot;Der Ankauf von EU-Staatsanleihen durch die Europäische Zentralbank im großen Stil war der Sündenfall&quot;, sagte der Chef der Allianz Leben Maximilian Zimmerer dem SPIEGEL. Diese Strategie müsse &quot;so bald wie möglich gestoppt werden&quot;.&lt;/blockquote&gt;Die Allianz möchte ihren Kapitallebensversicherungs-Kunden gern Auszüge zusenden, die belegen, dass angeblich sichere Investitionen in festverzinsliche Anleihen auch sinnvolle Zinserträge liefern. Sonst kündigen zu viele Kunden ihre Verträge. Das wäre weder schön für die Allianz noch für den Anleihenmarkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so wird nach Irland auch Portugal seine Souveränität verlieren und sich vom EU-Rettungsfonds seine Sparmaßnahmen diktieren lassen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Deutsche Kommunen sind pleite&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &lt;a href=&quot;http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/kommunen-in-not-das-stille-sterben-der-staedte;2720801;0&quot; title=&quot;Handelsblatt.com: Kommunen in Not: Das stille Sterben der Städte&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Handelsblatt berichtet, dass eine große Zahl von Kommunen wegen ihrer Finanzlage unter verschärfter Aufsicht steht&lt;/a&gt;.&lt;blockquote&gt;Beispiel Kiel. In der schleswig-holsteinischen Landeshauptstadt summieren sich die Kassenkredite bald auf eine halbe Milliarde Euro. &quot;Wir werden in absehbarer Zeit nicht mehr in der Lage sein, das Tagesgeschäft zu bezahlen&quot;, sagt Oberbürgermeister Torsten Albig. Um einen Finanzkollaps der Städte zu verhindern, brauche Deutschland &quot;einen Solidarpakt für die Kommunen&quot;.&lt;/blockquote&gt;Aber das ist noch nicht alles.&lt;blockquote&gt;Nächstes Jahr [2011; der Artikel ist vom 29.12.2010]droht sich die Lage der Kommunen weiter zu verschlechtern. Grund sind die neuen Eigenkapitalvorschriften Basel III, die Experten zufolge auch die Kreditvergabe der Pfandbriefbanken an Kommunen erheblich erschweren werden.&lt;/blockquote&gt;Bereits &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/31-Bilanzierungsregeln-fuer-EU-Banken-Krisen-Anpassungen-bei-Basel-II.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Bilanzierungsregeln für EU-Banken: Krisen-Anpassungen bei Basel II&quot;&gt;Basel II&lt;/a&gt; beinhaltet schärfere Auflagen bezüglich Staatsanleihen als Sicherheiten als &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/29-Bilanzierungsregeln-US-amerikanischer-Banken-gelockert-Basel-I-aufgeweicht.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Bilanzierungsregeln US-amerikanischer Banken gelockert: Basel I aufgeweicht&quot;&gt;Basel I, das noch davon ausgeht, dass Staaten ihre Schulden immer bedienen&lt;/a&gt;. Nachdem die &lt;a href=&quot;http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken-versicherungen/basel-iii-banken-warnen-vor-unfairem-spiel-der-usa;2650101&quot; title=&quot;Handelsblatt.com: Basel III: Banken warnen vor unfairem Spiel der USA&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;USA Basel II niemals haben in Kraft treten lassen, wird befüchtet, dass sie auch Basel III niemals umsetzen werden&lt;/a&gt;, wie wir &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/235-Basel-III-und-der-Kampf-der-Wall-Street-um-die-Vorherrschaft-auf-den-Geldmaerkten.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Basel III und der Kampf der Wall Street um die Vorherrschaft auf den Geldmärkten&lt;br /&gt;
&quot;&gt;bereits dargelegt&lt;/a&gt; hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so verlieren deutsche Kommunen ihre Souveränität und müssen sich ihre Haushalte und Sparmaßnahmen von Regierungspräsidenten genehmigen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Deutschland muss zahlen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/254-Der-robuste-Euro,-Europas-Superstar!.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: &quot;&gt;vielen Worten, doch zumindest gelegentlich zweifelhaften Argumenten, wurde der Euro Ende letzten Jahres in den hiesigen Medien meist bejubelt&lt;/a&gt;. Bereits &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/247-Drohende-Lieferengpaesse.html#c1085&quot; title=&quot;denkfaul.de: Drohende Lieferengpässe (Kommentar #1.1)&quot;&gt;im November spekulierten wir, es könne möglich sein, dass Deutschland sich in Wahrheit auf einen möglichen Ausstieg aus der Währungsunion vorbereite&lt;/a&gt;. Anfang Dezember berichtete der &lt;a href=&quot;http://www.guardian.co.uk/world/2010/dec/03/angela-merkel-germany-abandon-euro&quot; title=&quot;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Guardian, dass Angela Merkel tatsächlich mit dem Ausstieg Deutschlands aus der Eurozone gedroht&lt;/a&gt; habe. Und übrigens wären die Kosten dafür nicht unbedingt so hoch, wie oft dagestellt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun meldet sich Nouriel Roubini zu Wort und erklärt, dass es entweder zum Bruch kommen wird, oder Deutschland für die Schuldenkrise in der Eurozone wird aufkommen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kann man sich allerdings auch ohne Nouriel Roubini ausmalen. Und so wird Deutschland dem Diktat des Geldes folgen müssen und wesentlicher Entscheidungsspielräume beraubt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die Ohnmacht der Politik und der Zentralbanken&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geld wurde von den Menschen angeblich erfunden, damit es ihm zum Zwecke des Tausches nützlich sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute steht Geld über Allem. Die &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/237-Auch-im-vierten-Jahr-der-Krise-schwaechelt-die-Politik...-erwartungsgemaess.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Auch im vierten Jahr der Krise schwächelt die Politik... erwartungsgemäß&quot;&gt;Politik konnte und kann (ohne Änderung der Spielregeln) nichts daran ändern&lt;/a&gt;. Auch die &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/203-Britische-Zentralbank-von-Inflation-unbeeindruckt-Sonderfaktoren-rechtfertigen-keine-Zinssatzaenderung.-Vorbereitung-auf-mehr.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Britische Zentralbank von Inflation unbeeindruckt: Sonderfaktoren rechtfertigen keine Zinssatzänderung. Vorbereitung auf mehr?&quot;&gt;Zentralbanken konnten und können (ohne Änderungen des Geldsystems) nichts daran ändern&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wäre schön, wenn Geld wieder den Menschen dienen würde, anstatt die Menschen dem Geld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Unterdessen, in der Schweiz&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schaut man zu unseren Nachbarn in der Schweiz, so kann man geradezu neidisch werden. Aus einem Anschreiben einer schweizerischen Bank an ihre Kunden, Januar 2011:&lt;blockquote&gt;Die letztjährigen Prognosen der Wirtschaftsexperten, wonach die Schweiz im Jahr 2010 in eine Rezession fallen werde, haben sich glücklicherweise nicht erfüllt. [...] Für das Jahr 2011 rechnen wir für [den Kanton, in dem die Bank ansässig ist] mit einem Wirtschaftswachstum von 1,7 %. Der grösste Unsicherheitsfaktor - die vom finanziellen Zusammenbruch bedrohten europäischen Risikostaaten - bleibt bestehen.&lt;/blockquote&gt;Irgendwie erfrischend, wenn man Dinge einfach so beim Namn nennen darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Denken Sie!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Tag! Und: Denken Sie, was Sie wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/11-denkfaul.de-Unsere-Mission.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Unsere Mission&quot;&gt;Unsere Mission&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/12-denkfaul.de-Impressum.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Impressum&quot;&gt;Impressum&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/13-denkfaul.de-Rechtshinweise.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Rechtshinweise&quot;&gt;Rechtshinweise&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/14-denkfaul.de-Regeln.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Regeln&quot;&gt;Regeln&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Mon, 10 Jan 2011 09:45:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Preisschocks, Pleitewellen &amp; Dominanz</title>
    <link>http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/265-Preisschocks,-Pleitewellen-Dominanz.html</link>
            <category>Einsichten</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dennis)</author>
    <content:encoded>
    Die bereits &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/229-Bereiten-Sie-sich-auf-diese-Abfahrt-gut-vor-Die-Welt-hat-eine-Menge-Preisdruck-zu-verteilen.-An-Sie..html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Bereiten Sie sich auf diese Abfahrt gut vor: Die Welt hat eine Menge Preisdruck zu verteilen. An Sie.&quot;&gt;brodelnde Mischung aus Ressourcenknappheit, Nachfrage und Gewohnheiten&lt;/a&gt; kocht weiter hoch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.ad-hoc-news.de/bauern-rechnen-nach-einbruch-mit-aufschwung--/de/News/21769217&quot; title=&quot;dpa via ad-hoc-news.de: Bauern rechnen nach Einbruch mit Aufschwung&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Bauern rechnen für das Wirtschaftsjahr 2010/11 mit einer Einkommenssteigerung im niedrigen zweistelligen Prozentbereich. In den zwei Jahren zuvor waren die Einkommen erheblich gesunken, auf durchschnittlich 22.000 Euro im Wirtschaftsjahr 2009/2010.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies wird weiteren Preisdruck erzeugen: Wie müssen sich mehr als 10% Einkommenssteigerung für Bauern in ihren Verkaufspreisen widerspiegeln? Im Lebensmittelhandel sind die Margen sehr klein. Zugleich ist der bereits aus den Entwicklungen der Vergangenheit bestehende Preisdruck immer noch nicht an die Verbraucher weitergegeben worden:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.handelsblatt.com/alfred-t-ritter-eine-30-millionen-strafe-waere-das-ende;2703868;0&quot; title=&quot;Handelsblatt.com: Alfred T. Ritter: &#039;Eine 30-Millionen-Strafe wäre das Ende&#039;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;blockquote&gt;Handelsblatt: Vielen mittelständischen Lebensmittelherstellern fehlt der Finanzpuffer. Steht eine Pleitewelle bevor?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ritter: Die Gefahr ist groß. Die Gewinnspannen im Schokoladengeschäft sind zu gering, um solche Rohstoff-Preiserhöhungen einfach wegzustecken. Gleichzeitig können wir sie nicht beliebig an den Handel weitergeben. Dort herrscht ein Oligopol fünf großer Ketten, das fast 90 Prozent des Marktes beherrscht. Und die juckt wenig, wie es uns geht.&lt;/blockquote&gt;&lt;/a&gt;Sie werden das aber nicht gleich erfahren. Die &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/198-Ende-der-AEnderung-der-Insolvenzordung-von-2010-auf-2013-verschoben.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Ende der Änderung der Insolvenzordung von 2010 auf 2013 verschoben&quot;&gt;Bundesregierung hat nämlich die vorübergehende Abschwächung der Insolvenzordnung bis Ende 2013 verlängert&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den USA steht unterdessen die &lt;a href=&quot;http://www.zerohedge.com/article/ap-supermarket-chain-expected-file-bankruptcy&quot; title=&quot;zerohedge.com: A&amp;P Supermarket Chain Expected To File For Bankruptcy, Another Harbinger Wipe Out?&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Supermarktkette Great Atlantic &amp;amp; Pacific anscheinend bereits vor der Insolvenz&lt;/a&gt;. Wenn Sie die Ergebnisse von WalMart verstanden haben, wissen Sie, dass es denen im US-Geschäft auch nicht gut geht. Dennoch stellt WalMart einen erheblichen US-Marktfaktor dar und streicht im Ausland Gewinne ein. So lang das auch so bleibt, wird WalMart US-Konkurrenten mit niedrigen Preisen auf dem Heimatmarkt weiter unter Druck setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist, worum es geht. &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/235-Basel-III-und-der-Kampf-der-Wall-Street-um-die-Vorherrschaft-auf-den-Geldmaerkten.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Basel III und der Kampf der Wall Street um die Vorherrschaft auf den Geldmärkten&lt;br /&gt;
&quot;&gt;Übernahmen und Verdrängung von Konkurrenten durch US-Unternehmen. Zur Not mit Geld der US-Zentralbank, zu niedrigsten Zinssätzen geliehen, sowie mit Garantien der US-Regierung.&lt;/a&gt; Und natürlich mit Ihrem Geld: Wenn Sie nur zur richtigen Limonade, der richtigen Kleidung oder dem richtigen Automobil greifen und die richtigen Einzelhandelsketten aufsuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denken Sie gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/11-denkfaul.de-Unsere-Mission.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Unsere Mission&quot;&gt;Unsere Mission&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/12-denkfaul.de-Impressum.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Impressum&quot;&gt;Impressum&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/13-denkfaul.de-Rechtshinweise.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Rechtshinweise&quot;&gt;Rechtshinweise&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/14-denkfaul.de-Regeln.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Regeln&quot;&gt;Regeln&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 11 Dec 2010 11:30:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Expertenmangel und Anforderungsprofile in Deutschland</title>
    <link>http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/264-Expertenmangel-und-Anforderungsprofile-in-Deutschland.html</link>
            <category>Einsichten</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dennis)</author>
    <content:encoded>
    &lt;a href=&quot;http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/milliardeninvestition-bayer-wird-chinesischer;2708527;0&quot; title=&quot;Handelsblatt.com: Milliardeninvestition: Bayer wird chinesischer&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Handelsblatt: Milliardeninvestition: Bayer wird chinesischer&lt;/a&gt;&lt;blockquote&gt;Die Schuhhersteller beispielsweise legen in Europa höchstens noch die Gestaltung eines Schuhs fest - technische Entscheidungen etwa über wasserabweisende Materialien fallen längst mehrheitlich bei den Produzenten in China.&lt;/blockquote&gt;Denken Sie gut!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/11-denkfaul.de-Unsere-Mission.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Unsere Mission&quot;&gt;Unsere Mission&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/12-denkfaul.de-Impressum.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Impressum&quot;&gt;Impressum&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/13-denkfaul.de-Rechtshinweise.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Rechtshinweise&quot;&gt;Rechtshinweise&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/14-denkfaul.de-Regeln.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Regeln&quot;&gt;Regeln&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 09 Dec 2010 16:15:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Die Geldpolitik der EZB: Nicht Fisch, nicht Fleisch, und doch so falsch wie diejenige der Fed unter Greenspan?</title>
    <link>http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/261-Die-Geldpolitik-der-EZB-Nicht-Fisch,-nicht-Fleisch,-und-doch-so-falsch-wie-diejenige-der-Fed-unter-Greenspan.html</link>
            <category>Einsichten</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dennis)</author>
    <content:encoded>
    Auch das wollte mal gesagt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.handelsblatt.com/meinung/kolumne-globalist/der-globalist-trichet-folgt-greenspan-auf-dem-weg-in-die-irre;2699975&quot; title=&quot;Handelsblatt.com: Der Globalist: Trichet folgt Greenspan auf dem Weg in die Irre&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Handelsblatt: Der Globalist: Trichet folgt Greenspan auf dem Weg in die Irre&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/11-denkfaul.de-Unsere-Mission.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Unsere Mission&quot;&gt;Unsere Mission&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/12-denkfaul.de-Impressum.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Impressum&quot;&gt;Impressum&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/13-denkfaul.de-Rechtshinweise.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Rechtshinweise&quot;&gt;Rechtshinweise&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/14-denkfaul.de-Regeln.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Regeln&quot;&gt;Regeln&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 01 Dec 2010 11:15:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Fast 500 Milliarden Euro Unternehmensgewinne verloren</title>
    <link>http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/260-Fast-500-Milliarden-Euro-Unternehmensgewinne-verloren.html</link>
            <category>Einsichten</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dennis)</author>
    <content:encoded>
    Gut zu wissen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;&quot; title=&quot;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Handelsblatt: Exportüberschüsse: Deutschland verbrennt sein Vermögen im Ausland&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denken Sie gut...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/11-denkfaul.de-Unsere-Mission.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Unsere Mission&quot;&gt;Unsere Mission&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/12-denkfaul.de-Impressum.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Impressum&quot;&gt;Impressum&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/13-denkfaul.de-Rechtshinweise.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Rechtshinweise&quot;&gt;Rechtshinweise&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/14-denkfaul.de-Regeln.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Regeln&quot;&gt;Regeln&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 01 Dec 2010 11:00:41 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Hans Eichel, Hans-Olaf Henkel, Oskar Lafontaine, Guido Westerwelle: Deutschland, Zahlmeister Europas?</title>
    <link>http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/259-Hans-Eichel,-Hans-Olaf-Henkel,-Oskar-Lafontaine,-Guido-Westerwelle-Deutschland,-Zahlmeister-Europas.html</link>
            <category>Einsichten</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dennis)</author>
    <content:encoded>
    Man fragt sich zwar, wer das Fragezeichen am Ende des Titels zu verantworten hat, aber diese Runde bei Maybrit Illner ist mehr als die Stunde wert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1199494/Deutschland,-Zahlmeister-Europas?flash=off&quot; title=&quot;ZDF.de: ZDFmediathek: Deutschland, Zahlmeister Europas? (Hans Eichel, Hans-Olaf Henkel, Oskar Lafontaine, Guido Westerwelle)&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Hans Eichel, Hans-Olaf Henkel, Oskar Lafontaine, Guido Westerwelle: Deutschland, Zahlmeister Europas?&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischendurch darf auch gelacht werden, wenn Valerie Haller &quot;beruhigt&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besser hätte man die Kernrunde nicht auswählen können. Hans Eichel warnt vor einer eigenen Währung für Deutschland, Hans-Olaf Henkel sähe lieber zwei verschiedene Euros, Guido Westerwelle beschwört die Gemeinsamkeiten Europas und Oskar Lafontaine prangert die Verantwortungslosigkeit im Finanzsystem sowie die Umverteilung der Risiken an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hervorragende Kameraführung dürfte für die eine oder andere Theorie über die wahren Hintergründe und Fähigkeiten Einzelner den Todesstoß darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denken Sie gut!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/11-denkfaul.de-Unsere-Mission.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Unsere Mission&quot;&gt;Unsere Mission&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/12-denkfaul.de-Impressum.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Impressum&quot;&gt;Impressum&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/13-denkfaul.de-Rechtshinweise.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Rechtshinweise&quot;&gt;Rechtshinweise&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/14-denkfaul.de-Regeln.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Regeln&quot;&gt;Regeln&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 01 Dec 2010 10:30:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>IWF: Euro-Rettungsfonds reicht womöglich nicht einmal für Portugal und Spanien</title>
    <link>http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/256-IWF-Euro-Rettungsfonds-reicht-womoeglich-nicht-einmal-fuer-Portugal-und-Spanien.html</link>
            <category>Einsichten</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dennis)</author>
    <content:encoded>
    Vor dem Hintergrund der aktuellen Marktwahrnehmung portugiesischer und spanischer Anleihen: Eine eigene Übersetzung von Auszügen eines &lt;a href=&quot;http://online.wsj.com/article/SB10001424052748704526504575634913516773290.html&quot; title=&quot;WSJ.com: How Europe&#039;s Massive Rescue Fund Could Fall Short&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Artikels des Wall Street Journal&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Ein Ökonom des Internationalen Währungsfonds bestätigte, dass unterm Strich im Eurozonen-Rettungsfonds [unter Anderem aufgrund von Verwendungsbedingungen] lediglich rund 310 Milliarden Euro von bedüftigen Staaten abgerufen werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Summe könnte schnell erschöpft sein. Irland wird voraussichtlich mehr als 60 Milliarden aus dem Rettungsfonds benötigen (und zusätzlich 30 Milliarden vom IWF). Für Portugal könnten wietere 50 bis 100 Milliarden benötigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch das ist nichts im Vergleich zum möglichen Kapitalbedarf Spaniens. Einige Schätzungen belaufen sich allein für die in den nächsten drei Jahren fällige Refinanzierung der bisherigen spanischen Verschuldung, bei einem moderat angenommenen Zinssatz, auf mehr als 300 Milliarden.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Gute Nacht... denken Sie gut!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/11-denkfaul.de-Unsere-Mission.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Unsere Mission&quot;&gt;Unsere Mission&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/12-denkfaul.de-Impressum.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Impressum&quot;&gt;Impressum&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/13-denkfaul.de-Rechtshinweise.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Rechtshinweise&quot;&gt;Rechtshinweise&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/14-denkfaul.de-Regeln.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Regeln&quot;&gt;Regeln&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 24 Nov 2010 23:20:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Peak Conventional Oil war 2006: Wachstumsdämpfer mit Schlüsselrolle</title>
    <link>http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/255-Peak-Conventional-Oil-war-2006-Wachstumsdaempfer-mit-Schluesselrolle.html</link>
            <category>Einsichten</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dennis)</author>
    <content:encoded>
    Den jährlich veröffentlichten World Energy Outlook der &lt;a href=&quot;http://www.iea.org/&quot; title=&quot;International Energy Agency&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;International Energy Agency&lt;/a&gt; sollte man schon beachten, selbst wenn (oder: weil) ihre Prognosen speziell bezüglich Erdöl oft etwas phantastisch wirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der World Energy Outlook 2010 ist noch nicht öffentlich verfügbar, sondern lediglich eine &lt;a href=&quot;http://www.iea.org/press/pressdetail.asp?PRESS_REL_ID=402&quot; title=&quot;IEA.org: Press Releases: 09 Nov 2010: Recent policy moves a start, but much stronger action is needed to accelerate the transformation of the global energy system, says the IEA&#039;s latest World Energy Outlook&quot; target=&quot;&lt;u&gt;blank&quot;&gt;Pressemitteilung&lt;/a&gt;, aus der die Ergebnisse des World Energy Outlook 2010 nicht im Zusammenhang hervorgehen. Seit letzter Woche kursieren jedoch Meldungen, die IEA habe &lt;a href=&quot;htstp://de.wikipedia.org/wiki/Globales&lt;/u&gt;%C3%96lf%C3%B6rdermaximum&quot; title=&quot;Wikipedia.de: Globales Ölfördermaximum (Peak Oil)&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;em&gt;Peak Oil&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; rückwirkend für 2006 bestätigt; leider meist ohne seriöse Analyse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine ernst zu nehmende Analyse des World Energy Outlook 2010 der IEA liefert nun &lt;a href=&quot;http://www.chrismartenson.com/blog/economy-set-starve/48474&quot; title=&quot;ChrisMartenson.com: It&#039;s Ofiicial: The Economy Is Set To Starve&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Chris Martenson unter dem Titel &lt;em&gt;It&#039;s Ofiicial: The Economy Is Set To Starve&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;. Zugegeben, Chris Martenson ergänzt seine Analyse des WEO um Berichte wie den des britischen &lt;a href=&quot;http://www.guardian.co.uk/environment/2009/nov/09/peak-oil-international-energy-agency&quot; title=&quot;The Guardian: Environment: Peak Oil: Key oil figures were distorted by US pressure, says whistleblower&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Guardian, dass die IEA auf Druck der USA die Zahlen zur erwarteten Ölproduktion schon länger beschönigt&lt;/a&gt; habe. Aber er trennt die Analyse des WEO sauber von diesen Hintergrundinformationen. Abgesehen davon passt ins Bild, dass jetzt zeitgleich berichtet wurde, die &lt;a href=&quot;http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/Oelpreise-im-Rueckwaertsgang-IEA-Nachfrage-steigt-2011-weniger-stark-947236&quot; title=&quot;dpa-AFX via finanzen.net: 13.11.2010: Ölpreise im Rückwärtsgang - IEA: Nachfrage steigt 2011 weniger stark&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;IEA rechne für 2011 mit einer weniger stark steigenden Nachfrage&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jedem Fall sollten Sie wissen, dass laut des für die IEA &quot;zantralen&quot; Szenarios namens &quot;New Policies&quot;...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) nie wieder so viel konventionelles Öl gefördert werden wird wie im Jahr 2006,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) die maximale Ölförderung für das Jahr 2020 prognostiziert wird, allerdings unter Einbeziehung von Ölfeldern, die heute noch nicht einmal bekannt sind sowie Nutzung von teuren Fördertechnologien,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) die prognostizierte Fördermenge für die Welt nur ausreicht, wenn die Nutzung von Kohle und Öl in den OECD-Ländern erheblich zurückgeht und durch stärkere Nutzung von erneuerbaren Energien, Gas und Atomkraft (in dieser Reihenfolge) kompensiert wird (IEA: &quot;Wir haben die Regierungen beim Wort genommen&quot;, siehe obige Pressemitteilung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders gesagt: Billiger wird&#039;s nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und? Erscheinen Ihnen einige Maßnahmen der Bundesregierung in neuem Licht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denken Sie gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/11-denkfaul.de-Unsere-Mission.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Unsere Mission&quot;&gt;Unsere Mission&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/12-denkfaul.de-Impressum.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Impressum&quot;&gt;Impressum&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/13-denkfaul.de-Rechtshinweise.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Rechtshinweise&quot;&gt;Rechtshinweise&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/14-denkfaul.de-Regeln.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Regeln&quot;&gt;Regeln&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Wed, 24 Nov 2010 06:46:00 +0100</pubDate>
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    <title>2010: Projekte ohne Geld und Struktur</title>
    <link>http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/253-2010-Projekte-ohne-Geld-und-Struktur.html</link>
            <category>Einsichten</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dennis)</author>
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    Seit Beginn der &lt;a href=&quot;http://www.gulp.de/kb/mk/arbeitsmarkt/marktklima-1044_f.html&quot; title=&quot;GULP.de: November 2010: Marktklima aktuell: Immer mehr Probleme im Projekt?&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Befragung von IT-Freiberuflern durch die Vermittlungsplattform GULP im Jahr 2006 gab es noch nie so viele ernsthafte Probleme bei der Projektdurchführung wie im Jahr 2010&lt;/a&gt;. Die diesjährige Umfrage wurde November 2010 durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Größtes Problem: Geld. Unpünktliche Zahlungen, Senkung des Stundensatzes im laufenden Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Platz zwei rangieren organisatorische Probleme. Abbruch der Beauftragung, unklare fachliche Vorgaben, angespannte Atmosphäre und folglich unkonstruktive Zusammenarbeit mit Festangestellten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist der Stoff, aus dem...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...kaum ein gesunder Aufschwung gemacht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denken Sie gut!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/11-denkfaul.de-Unsere-Mission.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Unsere Mission&quot;&gt;Unsere Mission&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/12-denkfaul.de-Impressum.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Impressum&quot;&gt;Impressum&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/13-denkfaul.de-Rechtshinweise.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Rechtshinweise&quot;&gt;Rechtshinweise&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/14-denkfaul.de-Regeln.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Regeln&quot;&gt;Regeln&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Tue, 23 Nov 2010 17:10:00 +0100</pubDate>
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    <title>Irland gerettet? Euro tot.</title>
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            <category>Einsichten</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dennis)</author>
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    &lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.denkfaul.de/serendipity/uploads/Medien/2010/101122_eur-usd-intraday.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:56 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;106&quot; height=&quot;110&quot; style=&quot;float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/uploads/Medien/2010/101122_eur-usd-intraday.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Als der Eurozonen-Rettungsschirm aufgespannt wurde, dauerte es einige Zeit, bis die Kreditausfallrisiken der Eurozonen-Länder mit finanziellen Schwierigkeiten wieder in den schlechten Bereich zurückgekehrt waren, wo sie sich vor den Rettungsmaßnahmen und -Vorbereitungen befanden. Diese Zeitspanne als Erfolg zu werten ist schon sportlich: An sich hätte der Schirm länger Eindruck schinden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem vorgestern Abend &quot;die Rettung Irlands&quot; bekanntgegeben wurde, blieb die Freude hierüber rund einen halben Tag gewahrt. Die Entwicklung des Wechselkurses des Euro zum US-Dollar hätte über den Tag hinweg anders aussehen müssen, wenn Investoren an eine Nachhaltigkeit glauben würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Betracht ziehen müssen wir freilich, dass dies auch gezielte Manipulationen sein könnten. George Soros hatte schließlich einst erheblichen Anteil daran, dass Großbritannien kein Mitglied der Eurozone wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denken sie gut!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/11-denkfaul.de-Unsere-Mission.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Unsere Mission&quot;&gt;Unsere Mission&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/12-denkfaul.de-Impressum.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Impressum&quot;&gt;Impressum&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/13-denkfaul.de-Rechtshinweise.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Rechtshinweise&quot;&gt;Rechtshinweise&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/14-denkfaul.de-Regeln.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Regeln&quot;&gt;Regeln&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Tue, 23 Nov 2010 08:35:00 +0100</pubDate>
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