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    <title>denkfaul.de - Einsichten</title>
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    <description>Denken Sie gut.</description>
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    <pubDate>Sun, 05 Sep 2010 15:55:00 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: denkfaul.de - Einsichten - Denken Sie gut.</title>
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    <title>Inflation und Deflation in Deutschland, August 2009</title>
    <link>http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/234-Inflation-und-Deflation-in-Deutschland,-August-2009.html</link>
            <category>Einsichten</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dennis)</author>
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    Wenn Sie denkfaul.de nicht regelmäßig lesen, sollten Sie zunächst verstehen, dass &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/66-Inflation.-Deflation.-Irritation..html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Inflation. Deflation. Irritation.&quot;&gt;inflationäre und deflationäre Effekte zeitgleich bestehen und konkurrieren&lt;/a&gt; können. Falls Sie das für eine etwas wunderliche oder gar abwegige These halten, empfehlen wir den Handelsblatt-Artikel &lt;a href=&quot;http://www.handelsblatt.com/finanzen/zertifikate-nachrichten/nach-minusrekord-der-aufschwung-bringt-die-inflation-zurueck;2648311;0&quot; title=&quot;Handelsblatt.com: Nach Minusrekord: Der Aufschwung bringt die Inflation zurück&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Nach Minusrekord: Der Aufschwung bringt die Inflation zurück&lt;/a&gt;. Dort können Sie nachlesen, wie Ökonomen inflationäre und deflationäre Tendenzen aktuell gegeneinander abwägen. Allerdings haben wir für diese Mischung nur eine Sorte Geld, und am Ende wird die &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/194-Berechnung-der-Teuerungsrate-Inflationsrate-durch-das-Statistische-Bundesamt-DESTATIS.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Berechnung der Teuerungsrate (Inflationsrate) durch das Statistische Bundesamt DESTATIS&quot;&gt;statistisch ermittelte Teuerungsrate andhand eines mehr oder weniger repräsentativen Warenkorbes ermittelt&lt;/a&gt;. Daher erfasst diese eine Zahl die Situation nur unzureichend. Zusätzlich &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/79-Hedonische-Preise,-Teuerungsraten,-Inflation-und-Scheinwachstum.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Hedonische Preise, Teuerungsraten, Inflation und Scheinwachstum&quot;&gt;erschweren spezielle Preisermittlungsverfahren wie hedonische Methoden den Bezug zum eigenen Kontostand&lt;/a&gt;. Es wird nur eine Frage der Zeit sein, bis sich in den Medien eine detailliertere Betrachtung durchsetzen können wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Deflationäre Effekte&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Die Legende vom Jobwunder in Deutschland&lt;/em&gt;: Die meisten Medien feiern die hohe Beschäftigungsquote in Deutschland. Allerdings wurde vor wenigen Monaten deren Berechnungsmethode geändert. Und ein engagiertes regionales Medium wagte einen Blick auf die Details: Bei fast allen geschaffenen Arbeitsplätzen handelt es sich um Teilzeitstellen. Die Menschen haben also weniger Geld zur Verfügung. Der deflationäre Effekt wird um so stärker ausfallen, je mehr Unternehmen anhand der irreführenden Schlagzeilen falsch planen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Fehlplanungen in der Bekeleidungsindustrie, Abverkäufe im Elektronikbereich&lt;/em&gt;: Wie von uns &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/189-Deflationaere-Schockwellen-bei-Bekleidung,-Elektronik-und-Haushaltsgeraeten-voraus.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Deflationäre Schockwellen bei Bekleidung, Elektronik und Haushaltsgeräten voraus&quot;&gt;angekündigt, besteht der deflationäre Druck im Massen-Bekleidungsgeschäft und Elektroniksektor&lt;/a&gt; weiterhin, wenn auch aus unterschiedlichen Gründen. Dies wird anhand der Sonderaktionen der Händler und Ketten deutlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Unternehmungen sparen sich kaputt&lt;/em&gt;: Es ist zu beobachten, dass sich einzelne Unternehmungen kaputtsparen. Sichtbar wird dies in Ladengeschäften, in denen entweder nicht ausreichend viel oder nicht ausreichend qualifiziertes Personal die Kunden bedient. Dies wird langfristige Folgen haben, die oft nicht nur für die entsprechenden Unternehmungen unangenehme Konsequenzen mit sich bringen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Stagnierende Geldmenge&lt;/em&gt;: Trotz der Bemühungen der Zentralbanken, beliebig viel Liquidität bereitzustellen, funktioniert die Hebelung durch die Geschäftsbanken nicht, weil die Haltung der Marktteilnehmer nicht positiv genug ist und daher die Kreditnachfrage stagniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Inflationäre Effekte&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Der niedriger bewertete Euro&lt;/em&gt; soll ja angeblich der deutschen Exportindustrie helfen. Wir bezweifeln dies für den allgemeinen Fall. Die Wahrheit dürfte sein, dass weltweite Preistrends in den letzten Jahren durch den starken Euro teilweise aufgefangen wurden und jetzt massive Preissteigerungen für die Eurozone vor der Tür stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Das Ende billiger Asien-Importe&lt;/em&gt;: Die erheblich gestiegenen Lebensmittelpreise und Einkommen in Asien führen schon für sich genommen dazu, dass die Preise dort hergestellter Produkte ansteigen. Westliche Unternehmen bauen bereits Arbeitsplätze in Indien ab, um in billigere Regionen auszuweichen. Richten Sie sich darauf ein, dass die Preise für Produkte am unteren Ende der Preisskala steigen werden, was einen massiven Druck auf die Bevölkerungsschichten mit niedrigen EInkommen ausüben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Höhere Lebensmittel- und Rohstoffpreise&lt;/em&gt;: Das beschleunigte Wachstum in Asien wird das Gesamtsystem erneut an seine Grenze stoßen lassen. Völlig unabhängig von der verfügbaren Geldmenge werden die Preise für Lebensmittel und einige Rohstoffe aufgrund zu geringen Angebots zumindest vorübergehend stark ansteigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Nachfrage nach effizienten Tehnologien&lt;/em&gt;: Energiespartechniken werden in Asien eine erhöhte Nachfrage erfahren, um die systemische Grenze des möglichen Wachstums später erreichen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Nachfrage nach Exklusivität&lt;/em&gt;: Im aufstrebenden Teil Asiens sucht man nach Extravagantem. So wird beispielsweise aus Asien Haute Couture nachgefragt. Nicht um sie im Museum auszustellen, sondern um sie zu tragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ausblick&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tage der billigen Plastikartikel und Flachbildschirme sind gezählt. In einzelnen Fällen werden jedoch prall gefüllte Kriegskassen noch für einige Zeit niedrige Preise und anschließende Übernahmen mit sich bringen. Lebensmittelpreise werden weiter anziehen. Einzelne weitere Rohstoffpreise werden ebenfalls Aufwärtsdruck erfahren. Und dies unabhängig von der Haltung der Konsumenten. Denn das Geldsystem kann die heftigen Veränderungen bei Angebot, Nachfrage und Konsumklima nicht beeinflussen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denken Sie gut!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/11-denkfaul.de-Unsere-Mission.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Unsere Mission&quot;&gt;Unsere Mission&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/12-denkfaul.de-Impressum.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Impressum&quot;&gt;Impressum&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/13-denkfaul.de-Rechtshinweise.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Rechtshinweise&quot;&gt;Rechtshinweise&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/14-denkfaul.de-Regeln.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Regeln&quot;&gt;Regeln&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Sun, 05 Sep 2010 17:55:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Schlaglicht auf die US-Immobilienblase: Glaubwürdig von US$ 80.000,- auf US$ 385.000,- und unbestätigte US$ 135.000,-?</title>
    <link>http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/232-Schlaglicht-auf-die-US-Immobilienblase-Glaubwuerdig-von-US-80.000,-auf-US-385.000,-und-unbestaetigte-US-135.000,.html</link>
            <category>Einsichten</category>
    
    <comments>http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/232-Schlaglicht-auf-die-US-Immobilienblase-Glaubwuerdig-von-US-80.000,-auf-US-385.000,-und-unbestaetigte-US-135.000,.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Dennis)</author>
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    &lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.denkfaul.de/serendipity/uploads/Medien/2010/1008_us-home_1.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:52 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;72&quot; style=&quot;float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/uploads/Medien/2010/1008_us-home_1.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;http://www.redfin.com/CA/Martinez/2210-Pacheco-Blvd-94553/home/1475408&quot; title=&quot;Redfin.com: CA, House for Sale: Martinez, 2210 Pacheco Boulevard&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Dieses Haus in Martinez, Kalifornien, mit 133 qm Wohnfläche auf 364 qm Grundstück, Baujahr 1939, 1943 saniert&lt;/a&gt;, hat schon recht verschiedene Kaufpreise gesehen: US$ 80.000,- im Jahr 1988, US$ 126.000,- im Jahr 1995, US$ 299.000,- im März 2004, US$ 385.000,- im August 2004 und angeblich US$ 280.000,- im April 2010 nach Zwangsräumung. Im letzten Monat sollte es für US$ 200.000,- verkauft werden, aber nach zwei Wochen wurde der Verkaufspreis auf US$ 135.000,- gesenkt. Anders gesagt: Es konnte auch für den halben Preis, der angeblich im April erzielt wurde, innerhalb der vergangenen zwei Wochen nicht verkauft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.denkfaul.de/serendipity/uploads/Medien/2010/1008_us-home_2.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:53 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;71&quot; style=&quot;float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/uploads/Medien/2010/1008_us-home_2.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Dies ist einerseits ein anschauliches Beispiel dafür, wie eine Investitionsblase platzt. Aber es gibt noch einen anderen interessanten Aspekt: Entweder waren die Käufer im April hoffnungslos naiv, oder die Immobilienpreise in Martinez hatten im Frühjahr noch lang nicht ihren Boden gefunden, oder der Kaufpreis vom April wurde nur ausgewiesen, damit die Bank einen höheren Wert für diese Immobilie in ihren Büchern führen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schauen Sie sich das Objekt in Ruhe an. Es ist ein einfaches Haus mit einfacher Ausstattung auf kleinem Grundstück. Was also steckt hinter dieser Preisentwicklung? Was glauben Sie?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefunden in &lt;a href=&quot;http://www.zerohedge.com/article/are-existing-home-prices-overrepresented-40#comment-558995&quot; title=&quot;ZeroHedge.com: Are Existing Home Prices Overrepresented By Up To 40%?&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Kommentar #558995 zu diesem Artikel, der nahelegt, dass bei den US-Immobilienpreisen für die Statistiken in erheblichem Maße Manipulation zur Anwendung kommen könnte&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denken Sie gut!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/11-denkfaul.de-Unsere-Mission.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Unsere Mission&quot;&gt;Unsere Mission&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/12-denkfaul.de-Impressum.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Impressum&quot;&gt;Impressum&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/13-denkfaul.de-Rechtshinweise.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Rechtshinweise&quot;&gt;Rechtshinweise&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/14-denkfaul.de-Regeln.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Regeln&quot;&gt;Regeln&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Thu, 02 Sep 2010 19:45:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Populärer Irrtum: Würden Schulden getilgt, wäre alles gut</title>
    <link>http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/231-Populaerer-Irrtum-Wuerden-Schulden-getilgt,-waere-alles-gut.html</link>
            <category>Einsichten</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dennis)</author>
    <content:encoded>
    &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,711589,00.html&quot; title=&quot;spiegel.de: 1,7 Billionen Euro Miese: So entkommt Deutschland der Schuldenfalle&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;1,7 Billionen Euro Miese: So entkommt Deutschland der Schuldenfalle&lt;/a&gt;, schreibt Spiegel Online.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird dort vorgeschlagen, die Bundesrepublik durch eine einmalige Vermögensabgabe zu entschulden. Das private Nettovermögen in Deutschland belaufe sich auf 8,2 Billionen Euro, wovon sich gut 60% in den Händen von 10% der Bevölkerung befänden. Somit sei es möglich, die Entschuldung durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich ist es das nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) Im &lt;a href=&quot;https://stats.ecb.europa.eu/stats/download/bsi_tab02_03/bsi_tab02_03/bsi_tab02_03.pdf&quot; title=&quot;ECB: Monetary statistics - Provisional MoBu Tables 25-Aug-2010&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Sommer 2010 beträgt die sehr weit gefasste Geldmenge M3 in der Eurozone rund 9,5 Billionen Euro&lt;/a&gt;. Wir dürfen also davon ausgehen, dass die Vermögensverhältnisse in Deutschland mit 8,2 Billionen Euro viel zu hoch angesetzt wurden. Würde ein nennenswerter Teil dieses Vermögens, vermutlich Immobilien, am Markt zum Kauf angeboten, würde er drastisch an Wert verlieren, weil es gar nicht genug Geld im System gäbe, um den veranschlagten Preis auch wirklich zu bezahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Schulden haben eine magische Eigenschaft: Ihr Betrag gehört psychologisch betrachtet zwei Marktteilnehmern gleichzeitig. Angenommen, ein Staat habe zwei Bürger, Max und Moritz. Wenn Max dem Staat Geld leiht (eine Staatsanleihe erwirbt), glaubt er, das Geld gehöre noch ihm und er könne darüber später wieder verfügen. Der Staat gibt es dann aber aus, zum Beispiel weil er Moritz mit der Errichtung einer Brücke beauftragt. Anders gesagt, der Staat gibt Max&#039; Geld jemandem, der es dann wirklich hat und der, wenn er selbst keine Schulden hat, es als sein eigenes Geld ansieht. So wähnt sich Moritz wohlhabender als zuvor. Wenn der Staat seine Schuld allerdings wirklich tilgen möchte, holt er sich das Geld über Steuern und Gebühren vermutlich von beiden zurück, und in beider Wahrnehmung verringert (z.B. halbiert) sich ihr Wohlstand. Dies wird ihr Kaufverhalten massiv beeinflussen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Hat ein Staat sich bei Banken verschuldet, so ist die Begleichung dieser Schuld noch weitaus &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/66-Inflation.-Deflation.-Irritation..html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Inflation. Deflation. Irritation.&quot;&gt;deflationärer&lt;/a&gt; als im vorangehenden Beispiel, denn &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/190-Zentralbanken-und-Geldsystem-Gewinne,-Verluste,-Umverteilung.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Zentralbanken und Geldsystem: Gewinne, Verluste, Umverteilung&quot;&gt;Banken schöpfen Geld gegen Sicherheiten aus dem Nichts&lt;/a&gt;. Anders gesagt, während der Wohlstand im vorigen Beispiel nur psychologisch steigt und schlussendlich umverteilt wird, steigt in diesem Fall die Geldmenge durch die Verschuldung real, und sinkt bei Rückzahlung entsprechend. Und &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/171-Inflation-Deflation,-Oktober-2009-Der-Klang-des-Einhand-Klatschens.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Inflation &amp;amp; Deflation, Oktober 2009: Der Klang des Einhand-Klatschens&quot;&gt;für sinkende Preise ist unser Geldsystem nicht geschaffen&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher können Sie ganz beruhigt sein, dass dieser Plan der sofortigen Entschuldung niemals umgesetzt werden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel streift abschließend noch den Anfang der 1950er-Jahre in der Bundesrepublik eingeführten Lastenausgleich. Ein wesentlicher Faktor hierbei waren Zwangshypotheken auf Immobilien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was der Artikel nicht erwähnt ist, dass es keine Alternative gab. In einem Geldsystem, in dem das Guthaben des Einen ausschließlich durch Schulden des Anderen gedeckt ist, muss man dafür Sorge tragen, dass gleich zu Beginn genügend Verschuldung entsteht, um überhaupt Geld gegen Sicherheiten in das System zu injizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher können Sie sich darauf verlassen, dass auch die nächste Währungsreform so beginnt. Das hat nichts mit sozialer Marktwirtschaft zu tun. Das ist eine geldtechnische Notwendigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denken Sie gut!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/11-denkfaul.de-Unsere-Mission.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Unsere Mission&quot;&gt;Unsere Mission&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/12-denkfaul.de-Impressum.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Impressum&quot;&gt;Impressum&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/13-denkfaul.de-Rechtshinweise.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Rechtshinweise&quot;&gt;Rechtshinweise&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/14-denkfaul.de-Regeln.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Regeln&quot;&gt;Regeln&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Wed, 01 Sep 2010 20:40:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Populärer Irrtum: Spekulanten treiben Rohstoffpreise</title>
    <link>http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/230-Populaerer-Irrtum-Spekulanten-treiben-Rohstoffpreise.html</link>
            <category>Einsichten</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dennis)</author>
    <content:encoded>
    &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,714068,00.html&quot; title=&quot;Spiegel Online: Zickzack an den Agrarbörsen: Zocker spekulieren die Armen in den Hunger&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Zickzack an den Agrarbörsen: Zocker spekulieren die Armen in den Hunger&lt;/a&gt;, meint Spiegel Online.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darin:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Seit der Finanzkrise suchen Abermilliarden von Dollar und Euro neue Anlageformen.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Wirklich? Sie wurden doch &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/219-Der-Unterschied-zwischen-Kapital-und-Vermoegen,-der-Wettlauf-zwischen-innerer-Haltung-und-Geldschwemme,-irrefuehrende-Marktfolklore-und-das-insolvente-Finanzsystem.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Der Unterschied zwischen Kapital und Vermögen, der Wettlauf zwischen innerer Haltung und Geldschwemme, irreführende Marktfolklore und das insolvente Finanzsystem&quot;&gt;angeblich vernichtet&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;An Rohstoffbörsen wie in Chicago treiben Zocker die Preise in die Höhe - und verteuern so für Milliarden Menschen die Grundnahrungsmittel.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Wirklich? In Wahrheit &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/226-Was-Sie-wissen-muessen-und-wem-Sie-glauben-sollten.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Was Sie wissen müssen und wem Sie glauben sollten&quot;&gt;zahlen Marktteilnehmer derzeit auf realen Märkten noch höhere Preise für reale Waren als die Börsenkurse anzeigen, weil schlicht kaum reale Waren verfügbar sind&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Doch die Hungerkrise war nie vorbei, sie verschwand nur aus dem Fokus der Öffentlichkeit. Die Zahl der Hungernden stieg weltweit in wenigen Jahren von 850 Millionen auf über eine Milliarde. Allein im Jahr 2009 kamen rund hundert Millionen Menschen hinzu, schätzt das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&quot;Obwohl genug Weizen in den Lagern war, überwogen für die Anleger plötzlich die Risiken&quot;, sagt Eugen Weinberg, Rohstoffexperte von der Commerzbank.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Wirklich? Es ist nicht genug Weizen in den Lagern, wie der Autor selbst gleich anmerkt, wenn er diesen Umstand auch unrichtig darstellt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;[Die Bauern] horten ihre Ernte - in der Hoffnung, selbst ein bisschen am Spekulationsgeschäft zu verdienen. &quot;Das gehört mit zum Geschäft&quot;, sagte kürzlich ein US-Farmer im ZDF. Die Konsequenzen sind fatal: In Indien und China verrotten zum Teil schon die Bestände. Für die Landwirte ist es lukrativer, auf steigende Preise zu wetten, als ihre Produkte gleich nach der Ernte zu verkaufen.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Erstens. Die &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/226-Was-Sie-wissen-muessen-und-wem-Sie-glauben-sollten.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Was Sie wissen müssen und wem Sie glauben sollten&quot;&gt;verrotteten Bestände in Asien gehören schon lang nicht mehr den Bauern, sondern dem Staat, der sie als Reserve aufgekauft&lt;/a&gt; hatte. Zweitens. Indien und China könnten leicht Anreize für die Bauern schaffen, ihre Lebensmittel zu verkaufen; beide Staaten importieren gigantische Mengen von Agrarrohstoffen zu steigenden Preisen. Und drittens: Die Möglichkeiten eines jeden Bauern, seine Ernte zurückzuhalen, sind naturgemäß eingeschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Analysten warnen vor einer Kettenreaktion: Steigt in diesem Jahr der Preis für Getreide, so werden Bauern in der kommenden Saison vermehrt Getreide anpflanzen.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Zumindest in der Europäischen Union ist die Landwirtschaft durch Prämien und Zölle so stark gesteuert, dass von einer freien Maktwirtschaft kaum die Rede sein kann und die Vereinten Nationen seit Jahren fordern, diese Überregulierung zu reduzieren. Abgesehen davon: Was soll schon falsch daran sein, Weizen anzubauen, wenn Weizen so stark nachgefragt wird, dass die Preise gestiegen sind?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gesamte Artikel unterstellt, dass Spekulanten Rohsoffpreise massiv manipulieren können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber selbst wenn Marktteilnehmer auf höhere Preise in der Zukunft spekulieren, muss zum gegebenen Liefertermin auch genügend Nachfrage und Kapital am Makt sein, um den erhofften höhern Preis zu bezahlen. Das wird jedenfalls nicht eintreten, wenn ein Überangebot an Rohstoffen besteht oder ein Mangel an Kapital herrscht. In diesem Fall hätten sich die Marktteilnehmer schlicht verspekuliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr Betrachtungen darüber, wie unser modernes System der Geldschöpfung zu unserer begrenzten Welt passt, finden Sie in &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/175-Knappes-Geld...-und-knappe-Lebensmittel.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Knappes Geld... und knappe Lebensmittel?&quot;&gt;Knappes Geld... und knappe Lebensmittel?&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gute Nacht! Und denken Sie gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/11-denkfaul.de-Unsere-Mission.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Unsere Mission&quot;&gt;Unsere Mission&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/12-denkfaul.de-Impressum.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Impressum&quot;&gt;Impressum&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/13-denkfaul.de-Rechtshinweise.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Rechtshinweise&quot;&gt;Rechtshinweise&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/14-denkfaul.de-Regeln.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Regeln&quot;&gt;Regeln&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 31 Aug 2010 20:30:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Bereiten Sie sich auf diese Abfahrt gut vor: Die Welt hat eine Menge Preisdruck zu verteilen. An Sie.</title>
    <link>http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/229-Bereiten-Sie-sich-auf-diese-Abfahrt-gut-vor-Die-Welt-hat-eine-Menge-Preisdruck-zu-verteilen.-An-Sie..html</link>
            <category>Einsichten</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dennis)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Lebensmittelpreise vor deutlichen Aufwärtsbewegungen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-dienstleister/steigende-nahrungsmittelpreise-das-leben-wird-teurer;2637298;0&quot; title=&quot;Handelsblatt.com: Steigende Nahrungsmittelpreise: Das Leben wird teurer&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Steigende Nahrungsmittelpreise: Das Leben wird teurer&lt;/a&gt;, berichtet das Handelsblatt. Aufschlussreich: Die Hersteller lauern darauf, dass sie höhere Preise am Markt durchsetzen können, da die Rohstoffpreise für Nahrungsmittel deutlich gestiegen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass die meisten Hersteller momentan abwarten lässt darauf schließen, dass ihe Gewinne geringer ausfallen werden als erwartet. Aber zu gegebener Zeit wird der Preisdruck an die Konsumenten weitergegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bei den Preisen für Rohstoffe ist das Ende noch lange nicht in Sicht. Das &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/226-Was-Sie-wissen-muessen-und-wem-Sie-glauben-sollten.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Was Sie wissen müssen und wem Sie glauben sollten&quot;&gt;wahre Ausmaß der kommenden Nahrungsmittelknappheit&lt;/a&gt; hat der Markt derzeit weder begriffen noch eingepreist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Warenpreise vor deutlichen Aufwärtsbewegungen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Artikel &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,711559,00.html&quot; title=&quot;Spiegel.de: Konkurrenz zu China: Deutsche Industrie warnt vor Rohstoff-Engpass&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Konkurrenz zu China: Deutsche Industrie warnt vor Rohstoff-Engpass&lt;/a&gt; auf Spiegel Online ist zu erfahen, dass sich die Anzahl der Rohstoffe, auf die Ausfuhrzölle erhoben werden, in den letzten zwei Jahren auf über 1000 mehr als verdoppelt hat, und dass man heutzutage Rohstoffe nicht einfach so am Markt käuflich erwirbt, sondern sie sich strategisch sichern muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man halbwegs &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/76-Reuters-Machtkampf-zwischen-China-und-IWF-spitzt-sich-zu.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Reuters: Machtkampf zwischen China und IWF spitzt sich zu&quot;&gt;informiert ist, weiß man das spätestens seit einem guten Jahr&lt;/a&gt;, und auch die Erwähnung der seltenen Erden im Artikel kommt rund anderthalb Jahre zu spät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie auch immer: Klingt das für Sie nach fallenden Preisen? Zumal sich die Information nunmehr ihren Weg bahnt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Steuern und Gebühren vor deutlichen Aufwärtsbewegungen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem hervorragend recherchierten Handelsblatt-Artikel &lt;a href=&quot;http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/schuldenlast-wenn-der-deutsche-staat-zum-gebuehrenerfinder-wird;2631810;0&quot; title=&quot;Handelsblatt.com: Schuldenlast: Wenn der deutsche Staat zum Gebührenerfinder wird&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Schuldenlast: Wenn der deutsche Staat zum Gebührenerfinder wird&lt;/a&gt; ist, sowohl bezüglich der Darstellung der historischen als auch der aktuellen Entwicklung, nichts hinzuzuügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Machen Sie sich darauf gefasst, dass Schulden bezahlt werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut, das war übertrieben, denn die Staatsverschuldung wird trotz der Erhöhungen von Steuern und Gebühren weiter steigen. Aber wenigstens die Zinszahlungen müssen ja bedient werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ein heikles Gebräu&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zentralbanken können so viel Geld schaffen wie sie wollen: Wenn die Banken es nicht verleihen oder die Marktteilnehmer es nicht borgen, stagniert oder schrumpft die Geldmenge weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verunsicherte Konsumenten, eine stagnierende Geldmenge und wegen Knappheit von Rohstoffen und hoher Verschuldung steigende Preise: Das ist eine heikle Mischung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denken Sie gut!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/11-denkfaul.de-Unsere-Mission.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Unsere Mission&quot;&gt;Unsere Mission&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/12-denkfaul.de-Impressum.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Impressum&quot;&gt;Impressum&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/13-denkfaul.de-Rechtshinweise.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Rechtshinweise&quot;&gt;Rechtshinweise&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/14-denkfaul.de-Regeln.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Regeln&quot;&gt;Regeln&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 17 Aug 2010 23:00:00 +0200</pubDate>
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<item>
    <title>Insolvenz: Zwei Ansichten zur finanziellen Situation von Unternehmen und das Kapital an der Seitenlinie (Cash on the Sidelines)</title>
    <link>http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/228-Insolvenz-Zwei-Ansichten-zur-finanziellen-Situation-von-Unternehmen-und-das-Kapital-an-der-Seitenlinie-Cash-on-the-Sidelines.html</link>
            <category>Einsichten</category>
    
    <comments>http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/228-Insolvenz-Zwei-Ansichten-zur-finanziellen-Situation-von-Unternehmen-und-das-Kapital-an-der-Seitenlinie-Cash-on-the-Sidelines.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Dennis)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Unternehmen weisen verliehenes Kapital als eigenes Kapital (Cash) aus&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.hussmanfunds.com/wmc/wmc100809.htm&quot; title=&quot;John P. Hussman, Hussman Funds, Weekly Comment, August 9, 2010: Corporate Cash - Cheering the Asset and Ignoring the Liability&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;John P. Hussman, Hussman Funds, Weekly Comment, August 9, 2010: Corporate &quot;Cash&quot; - Cheering the Asset and Ignoring the Liability&lt;/a&gt;: In diesem Marktkommentar wird dargelegt, dass Unternehmen in ihren Bilanzen weiterverliehenes Geld als Kapital (Cash) ausweisen. Der Grund ist einfach: Wie wir bereits dargelegt haben, &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/219-Der-Unterschied-zwischen-Kapital-und-Vermoegen,-der-Wettlauf-zwischen-innerer-Haltung-und-Geldschwemme,-irrefuehrende-Marktfolklore-und-das-insolvente-Finanzsystem.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Der Unterschied zwischen Kapital und Vermögen, der Wettlauf zwischen innerer Haltung und Geldschwemme, irreführende Marktfolklore und das insolvente Finanzsystem&quot;&gt;bieten moderne Finanzprodukte dem Anleger sofortige Verfügbarkeit, während das Geld oft mit abweichender Laufzeit weiterverliehen wird&lt;/a&gt;. Die Folge: Das so angelegt Kapital kann in Wahrheit gar nicht mehr investiert werden, denn es ist bereits investiert. Würden Firmen ihr Kapital abrufen um es echt zu investieren, so fehlten diese Beträge an anderer Stelle im System.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Netto-Verschuldung von Unternehmen auf Rekordhöhe&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.zerohedge.com/article/ending-cash-sidelines-fallacy-redux&quot; title=&quot;zero hedge, Ending The Cash On The Sidelines Fallacy (Redux)&lt;/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;zero hedge, Ending The &quot;Cash On The Sidelines&quot; Fallacy (Redux)&lt;/a&gt;: Hier ist deutlich zu sehen, dass aktuell die Netto-Verschuldung von Unternehmen (Verbindlichkeiten aller Unternehmen abzüglich Kapital/Cash aller Unternehmen) unwesentlich unter ihrem bisherigen Rekordwert liegt. Das überrascht nicht undbedingt: &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/190-Zentralbanken-und-Geldsystem-Gewinne,-Verluste,-Umverteilung.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Zentralbanken und Geldsystem: Gewinne, Verluste, Umverteilung&quot;&gt;In unserem Geldsystem entsteht Geld fast ausschließlich durch Kreditaufnahme&lt;/a&gt;. Natürlich könnte es sein, dass die Schulden im System in Bilanzen anderer Marktteilnehmer auftauchen als die Guthaben. Das ist im Durchschnitt der Unternehmen aber offenbar nicht der Fall. Bei näherem Nachdenken wäre das auch nicht plausibel: Vor den Verbraucherkrediten stehen die Firmenkredite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Liquidität ist nicht Solvenz&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann nicht oft genug wiederholt werden, dass Liquidität keine Solvenz schafft. Ebensowenig erwächst aus gelockerten Bilanzierungsregeln Vertrauen. Wenn Marktteilnehmer ihr Kapital nicht mehr selbst unternehmerisch einsetzen, sondern auf vermeinlich sicheren Tagesgeldkonten parken, von wo aus es die Finanzinstitute in die Löcher des insolventen Gesamtsystems hineinsopfen, &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/45-Dilbert-And-Thus-Ended-Capitalism.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Dilbert: And Thus Ended Capitalism&quot;&gt;droht dem Kapitalismus das Aus&lt;/a&gt; und dieses &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/212-Darauf-koennen-Sie-wetten-Mehr-Marktmanipulationen.-Mehr-moralische-Versuchung.-Mehr-falsche-Anreize.-Jedenfalls-in-den-USA..html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Darauf können Sie wetten: Mehr Marktmanipulationen. Mehr moralische Versuchung. Mehr falsche Anreize. Jedenfalls in den USA.&quot;&gt;Aus kann nur mit mehr Marktbeeinflussung hinausgezögert werden&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gute Nacht. Und: Denken Sie gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/11-denkfaul.de-Unsere-Mission.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Unsere Mission&quot;&gt;Unsere Mission&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/12-denkfaul.de-Impressum.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Impressum&quot;&gt;Impressum&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/13-denkfaul.de-Rechtshinweise.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Rechtshinweise&quot;&gt;Rechtshinweise&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/14-denkfaul.de-Regeln.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Regeln&quot;&gt;Regeln&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Mon, 16 Aug 2010 23:00:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>US-Zentralbank beweist: Stimulus-Programme sind wirkungslos oder Wirtschaftsprognosen wertlos</title>
    <link>http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/227-US-Zentralbank-beweist-Stimulus-Programme-sind-wirkungslos-oder-Wirtschaftsprognosen-wertlos.html</link>
            <category>Einsichten</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dennis)</author>
    <content:encoded>
    Im Januar spekulierten wir, &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/180-Zweitausendzehn.-Sieh-mal-an-Bank-For-Fun!-Na.-Wenigstens-das..html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Zweitausendzehn. Sieh mal an: Bank For Fun! Na. Wenigstens das.&quot;&gt;dass im Jahr 2010 der Keynesianismus zu Grabe getragen werden könne, weil deutlich werde, dass er mehr schadet als nützt&lt;/a&gt;. Nun unterstützt uns überraschend die Filiale der US-Zentralbank Federal Reserve in Dallas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 52px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.denkfaul.de/serendipity/uploads/1008_dallas-fed_stimulus-unemployment.gif&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:51 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;52&quot; height=&quot;110&quot;  src=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/uploads/1008_dallas-fed_stimulus-unemployment.serendipityThumb.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Geschätzte und tatsächliche Arbeitslosigkeit in den USA&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;In ihrem &lt;a href=&quot;http://www.dallasfed.org/research/eclett/2010/el1008.html&quot; title=&quot;Federal Reserve Bank of Dallas: Economic Letter: Vol.5, No.8, August 2010: Can the Nation Stimulate Its Way to Prosperity?&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Economic Letter Band 5, Ausgabe 8 vom August 2010 (Can the Nation Stimulate Its Way to Prosperity?)&lt;/a&gt; stellt sie die prognostizierte Arbeitslosigkeit in den USA mit und ohne Stimulusprogramm der tatsächlichen Entwicklung gegenüber. Diese Gegenüberstellung bedarf im Grunde keines Kommentars. Der Autor redet sich damit heraus, dass man ja nicht habe wissen können, wie schlimm es ohne Stimulus geworden wäre. Die Wahrheit wird wohl sein, dass beides gilt. Stimulus-Programme sind wirkungslos und auf aktuellen Verschuldungsniveaus fahrlässig, denn jedes Stimulus-Programm muss einmal enden, aber die Stimulus-Schulden müssen dann bedient werden. Und die meisten Wirtschaftsprognosen sind wohl nicht allzu präzise. Schließlich hätte man im vorliegenden Fall einen Anreiz gehabt, die wirtschaftliche Entwicklung schlechter einzuschätzen als wirklich zu befüchten stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denken Sie gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/11-denkfaul.de-Unsere-Mission.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Unsere Mission&quot;&gt;Unsere Mission&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/12-denkfaul.de-Impressum.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Impressum&quot;&gt;Impressum&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/13-denkfaul.de-Rechtshinweise.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Rechtshinweise&quot;&gt;Rechtshinweise&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/14-denkfaul.de-Regeln.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Regeln&quot;&gt;Regeln&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 15 Aug 2010 14:30:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/227-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Was Sie wissen müssen und wem Sie glauben sollten</title>
    <link>http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/226-Was-Sie-wissen-muessen-und-wem-Sie-glauben-sollten.html</link>
            <category>Einsichten</category>
    
    <comments>http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/226-Was-Sie-wissen-muessen-und-wem-Sie-glauben-sollten.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Dennis)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Keine nachhaltige wirtschaftliche Erholung&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuletzt verwiesen wir im &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/180-Zweitausendzehn.-Sieh-mal-an-Bank-For-Fun!-Na.-Wenigstens-das..html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Zweitausendzehn. Sieh mal an: Bank For Fun! Na. Wenigstens das.&quot;&gt;Januar 2010 darauf, dass keine nachhaltige Erholung der Wirtschaft stattfindet&lt;/a&gt;. Inzwischen darf das als offiziell angesehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass die beeindruckenden, &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/216-Prozentrechnung-fuer-Investoren-Minus-47-plus-57-macht-minus-17.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Prozentrechnung für Investoren: Minus 47 plus 57 macht minus 17&quot;&gt;in Prozent ausgedrückten Wachstumsraten nicht das sind, was sie auf den ersten Blick zu sein scheinen, wissen Sie ja&lt;/a&gt; bereits. Nun haben reichlich Unternehmen verhaltene Ausblicke für das dritte Quartal 2010 abgeliefert. Die Entwicklung des US-Bruttoinlandsproduktes wurde rückwirkend erheblich nach unten korrigiert -- und das sogar, obwohl die &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/219-Der-Unterschied-zwischen-Kapital-und-Vermoegen,-der-Wettlauf-zwischen-innerer-Haltung-und-Geldschwemme,-irrefuehrende-Marktfolklore-und-das-insolvente-Finanzsystem.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Der Unterschied zwischen Kapital und Vermögen, der Wettlauf zwischen innerer Haltung und Geldschwemme, irreführende Marktfolklore und das insolvente Finanzsystem&quot;&gt;Aussagekraft des Bruttoinlandsproduktes rapide abnimmt&lt;/a&gt;, wenn die &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/215-Die-Abwrackpraemie,-Pardon,-Umweltpraemie-Teure-keynesianische-Folklore-ohne-nachhaltige-Wirkung.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Die Abwrackprämie, Pardon, Umweltprämie: Teure keynesianische Folklore ohne nachhaltige Wirkung&quot;&gt;Staatsverschuldung durch sinnlose keynesianische Stimulus-Programme in nicht nachhaltige Bereiche getrieben&lt;/a&gt; wird. Und auch die &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/117-US-Regierungsberater-Summers-liefert-Argumente-fuer-US-Dollar-Abwertung.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: US-Regierungsberater Summers liefert Argumente für US-Dollar-Abwertung&quot;&gt;Pläne, die USA wieder zu eine Exportnation umzugestalten&lt;/a&gt;, dürfen als gescheitert angesehen werden, denn das Handelsbilanzdefizit der USA bewegt sich heute immer noch in problematischen Größenordnungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen mehren sich daher auch populäre Stimmen, die von einem &lt;em&gt;Double Dip&lt;/em&gt; sprechen, von einer nachfolgenden Rezession. Diese &lt;a href=&quot;http://www.hussmanfunds.com/wmc/wmc100628.htm&quot; title=&quot;Hussman Funds - Weekly Market Comment: Recession Warning - June 28, 2010&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;neue Rezession war allerdings bereits vor sechs Wochen, Ende Juni 2010, recht zuverlässig vorhersehbar&lt;/a&gt;. Streng genommen ist die Mär vom &lt;em&gt;Double Dip&lt;/em&gt; allerdings nicht haltbar. Es gab in Wahrheit keine Erholung, nur einen kurzen Glauben daran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Nahrungsmittelknappheit&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die drohende &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/175-Knappes-Geld...-und-knappe-Lebensmittel.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Knappes Geld... und knappe Lebensmittel?&quot;&gt;globale Nahrungsmittelknappheit, auf die Eric deCarbonnel für 2010 bereits vor Monaten hingewiesen hatte, tritt nun ein&lt;/a&gt;. Marktteilnehmer haben trotz der zahllosen &lt;a href=&quot;http://www.marketskeptics.com/2010/08/2010-food-crisis-is-here.html&quot; title=&quot;MarketSkeptics.com: The 2010 Food Crisis IS HERE!&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;offenkundigen Vorzeichen auf die realitätsfernen offiziellen Ernte-Schätzungen für 2010 vertraut und sind inzwischen bereit, für sofortige Lieferungen höhere Preise zu zahlen als den eigentlichen Marktwert&lt;/a&gt;. Die &lt;a href=&quot;http://www.marketskeptics.com/2010/05/india-goes-hungry.html&quot; title=&quot;MarketSkeptics.com: India Goes Hungry&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Rekordernten der vergangenen Jahre in Asien sind nicht sachgemäß gelagert worden und inzwischen ungenießbar&lt;/a&gt;. Und obwohl all dies bekannt war, bedarf es der schrecklichen Feuersbrunst in Russland, um den Markt wachzurütteln. (So traurig dies alles ist, sollte es dennoch auch als Beispiel dafür gelten können, wie Märkte funktionieren.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier finden Sie das &lt;a href=&quot;http://www.ernaehrungsvorsorge.de/&quot; title=&quot;ernaehrungsvorsorge.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Portal Ernaehrungsvorsorge.de der Bundesregierung&lt;/a&gt;, das im &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,316464,00.html&quot; title=&quot;spiegel.de: Vorratshaltung: Ministerium empfiehlt Krisen-Vorrat&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Sommer 2004 an den Start&lt;/a&gt; ging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Lesen Sie gut&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je stärker eine Informationsquelle mit wirtschaftlichen oder politischen Interessen verflochten ist, umso skeptischer sollten Sie naturgemäß sein. Allerdings werden Sie fast niemanden finden, der wirklich relevante und objektive Informationen frühzeitig bereitstellt, ohne eigene Ziele zu verfolgen. Es kommt dann darauf an, welche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.hussmanfunds.com/weeklyMarketComment.html&quot; title=&quot;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;John P. Hussman&#039;s wöchentlicher Marktkommentar&lt;/a&gt; beispielsweise ist wenig aufregend, aber hervorragend recherchiert und basiert auf einem gesunden ökonomischen Sachverstand. Er kann zudem belegen, dass er zum rechten Zeitpunkt vor dem Marktabsturz gewarnt hat; überprüfen Sie sein Archiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie wertvoll ist hingegen die Meinung populärer Prediger, die bereits viele Jahre zu früh gewarnt hatten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gute Nacht! Und lesen Sie gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/11-denkfaul.de-Unsere-Mission.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Unsere Mission&quot;&gt;Unsere Mission&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/12-denkfaul.de-Impressum.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Impressum&quot;&gt;Impressum&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/13-denkfaul.de-Rechtshinweise.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Rechtshinweise&quot;&gt;Rechtshinweise&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/14-denkfaul.de-Regeln.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Regeln&quot;&gt;Regeln&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 11 Aug 2010 23:15:00 +0200</pubDate>
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<item>
    <title>Heftige spontane Abwertung des Euro gegenüber dem Schweizer Franken am 06. Mai 2010 nach umfangreicher Manipulation</title>
    <link>http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/222-Heftige-spontane-Abwertung-des-Euro-gegenueber-dem-Schweizer-Franken-am-06.-Mai-2010-nach-umfangreicher-Manipulation.html</link>
            <category>Einsichten</category>
    
    <comments>http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/222-Heftige-spontane-Abwertung-des-Euro-gegenueber-dem-Schweizer-Franken-am-06.-Mai-2010-nach-umfangreicher-Manipulation.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Dennis)</author>
    <content:encoded>
    In den letzten Monaten wurde der Wechselkurs zwischen Euro und Schweizer Franken mehrfach offensichtlich manipuliert. Neben den Eingriffen am &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/195-Entwertung-des-Schweizer-Franken-am-29.-Januar-2010.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Entwertung des Schweizer Franken am 29. Januar 2010&quot;&gt;29. Januar 2010 (um rund 0,75 Eurocent)&lt;/a&gt; und am &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/200-Weitere-Abwertung-des-Schweizer-Franken-Anfang-Februar-2010.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: &quot;&gt;06. Februar 2010 (um rund 1,5 Eurocent)&lt;/a&gt; gab es weitere offensichtliche Eingriffe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Marktmanipulation gegen den Trend wird irgendwann unfinanzierbar. Offenbar lag einem Marktteilnehmer zwei Wochen lang an einer Stabiliserung des Wechselkurses. Gestern gab dieser Marktteilnehmer, vermutlich vor dem Hintergrund immensen Marktdrucks, unvermittelt auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:49 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;486&quot; height=&quot;515&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/uploads/Medien/2010/100506_chf-eur.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine zweiwöchige Marktmanipulation erfordert ein Menge Kapital. Hoffentlich hat sich das für die Schweizerische Nationalbank gelohnt. Oder wer sonst wollte so viel riskieren, um einen akkuraten Wechselkurs zu erreichen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denken Sie gut!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/11-denkfaul.de-Unsere-Mission.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Unsere Mission&quot;&gt;Unsere Mission&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/12-denkfaul.de-Impressum.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Impressum&quot;&gt;Impressum&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/13-denkfaul.de-Rechtshinweise.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Rechtshinweise&quot;&gt;Rechtshinweise&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/14-denkfaul.de-Regeln.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Regeln&quot;&gt;Regeln&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 07 May 2010 16:15:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Kalifornien, achtgrößte Volkswirtschaft weltweit: Arbeitsplatzverlust 50% höher als gedacht</title>
    <link>http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/218-Kalifornien,-achtgroesste-Volkswirtschaft-weltweit-Arbeitsplatzverlust-50%25-hoeher-als-gedacht.html</link>
            <category>Einsichten</category>
    
    <comments>http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/218-Kalifornien,-achtgroesste-Volkswirtschaft-weltweit-Arbeitsplatzverlust-50%25-hoeher-als-gedacht.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Dennis)</author>
    <content:encoded>
    &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/96-Kalifornien-ohne-Einigung-ueber-drastische-Einsparungen-ab-morgen-insolvent.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Kalifornien ohne Einigung über drastische Einsparungen ab morgen insolvent&quot;&gt;Kalifornien: Wirtschaftlich mächtigster Bundesstaat der USA, für sich genommen achtgrößte Wirtschaftsmacht der Welt, 2009 zahlungsunfähig&lt;/a&gt;, 2010 mit größtmöglicher Wahrscheinlichkeit erneut zahlungsunfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nun das: &lt;a href=&quot;http://www.contracostatimes.com/ci_14493140&quot; title=&quot;Contra Costa Times: California job losses grow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;In der kalifornischen Wirtschaft gingen im Jahr 2009 voraussichtlich 871.000 Arbeitsplätze verloren, anstatt 579.000 wie noch im Januar 2010 geschätzt&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/201-US-Arbeitsplatzverlust-fuer-Januar-2010-aufgrund-Einkommensteuer-auf-104.000-statt-offiziell-20.000-geschaetzt;-Rueckgang-der-Arbeitslosenquote-rein-rechnerisch.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: US-Arbeitsplatzverlust für Januar 2010 aufgrund Einkommensteuer auf 104.000 (statt offiziell 20.000) geschätzt; Rückgang der Arbeitslosenquote rein rechnerisch&quot;&gt;Zuverlässigkeit US-amerikanischer Arbeitsmarktzahlen&lt;/a&gt; hatten wir wiederholt berichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gehen Sie getrost davon aus, dass Kalifornien sich bislang auf die viel zu optimistische Schätzung verlassen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gute Nacht! Und: Denken Sie gut!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/11-denkfaul.de-Unsere-Mission.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Unsere Mission&quot;&gt;Unsere Mission&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/12-denkfaul.de-Impressum.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Impressum&quot;&gt;Impressum&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/13-denkfaul.de-Rechtshinweise.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Rechtshinweise&quot;&gt;Rechtshinweise&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/14-denkfaul.de-Regeln.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Regeln&quot;&gt;Regeln&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 07 Mar 2010 22:45:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Prozentrechnung für Investoren: Minus 47 plus 57 macht minus 17</title>
    <link>http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/216-Prozentrechnung-fuer-Investoren-Minus-47-plus-57-macht-minus-17.html</link>
            <category>Einsichten</category>
    
    <comments>http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/216-Prozentrechnung-fuer-Investoren-Minus-47-plus-57-macht-minus-17.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Dennis)</author>
    <content:encoded>
    Der folgende Artikel zum &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/215-Die-Abwrackpraemie,-Pardon,-Umweltpraemie-Teure-keynesianische-Folklore-ohne-nachhaltige-Wirkung.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Die Abwrackprämie, Pardon, Umweltprämie: Teure keynesianische Folklore ohne nachhaltige Wirkung&quot;&gt;Automobil-Absatz in Deutschland im Februar 2010 ersetzt einen vorangegangenen, den dpa-AFX offenbar zurückgezogen hat -- die Formulierungen, auch in Bezug auf die Abwrackprämie, waren wohl zu negativ&lt;/a&gt;. Ein willkommener Anlass für einen Blick auf die vielen Prozentzahlen und wenigen Diagramme, die uns präsentiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.ad-hoc-news.de/auto-absatz-roundup-auto-absatz-in-deutschland--/de/Unternehmensnachrichten/21095748&quot; title=&quot;dpa-AXF via ad-hoc-news.de: Auto-Absatz - ROUNDUP: Auto-Absatz in Deutschland bricht im Februar ein&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;blockquote&gt;Die Autobauer lieferten 337.600 Pkw ins Ausland, das ist im Vergleich zum Vorjahr ein Plus von 57 Prozent. Vor einem Jahr war der Export um 47 Prozent eingebrochen.&lt;/blockquote&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Klingt gut. Oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder. 100% minus 47% sind 53%. 53% plus 57% ergibt 83,21%. Mithin 16,79% weniger als noch vor zwei Jahren. Klingt weniger gut, oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rechnen Sie gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/11-denkfaul.de-Unsere-Mission.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Unsere Mission&quot;&gt;Unsere Mission&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/12-denkfaul.de-Impressum.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Impressum&quot;&gt;Impressum&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/13-denkfaul.de-Rechtshinweise.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Rechtshinweise&quot;&gt;Rechtshinweise&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/14-denkfaul.de-Regeln.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Regeln&quot;&gt;Regeln&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 07 Mar 2010 20:00:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>US-Einzelhandel-Verkaufszahlen: Umsatzsteuer-Einnahmen widersprechen (statistisch ermittelten) offiziellen Zahlen</title>
    <link>http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/214-US-Einzelhandel-Verkaufszahlen-Umsatzsteuer-Einnahmen-widersprechen-statistisch-ermittelten-offiziellen-Zahlen.html</link>
            <category>Einsichten</category>
    
    <comments>http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/214-US-Einzelhandel-Verkaufszahlen-Umsatzsteuer-Einnahmen-widersprechen-statistisch-ermittelten-offiziellen-Zahlen.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Dennis)</author>
    <content:encoded>
    &lt;a href=&quot;http://globaleconomicanalysis.blogspot.com/2010/02/retail-sales-rise-where-lets-take-look.html&quot; title=&quot;Mish&#039;s Global Economic Trend Analysis: Retail Sales Rise: Where? Let&#039;s Take a Look; Expect Nothing Less Than Panic&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Mike Shedlock hat eine beeindruckende Sammlung von Zeitungsartikeln zu Umsatzsteuer-Einnahmen zusammengetellt aus denen klar hervorgeht, dass die realen Vekäufe in den USA massiv einbrechen. Im Gegensatz dazu stehen die offiziellen Einzelhandels-Verkaufszahlen&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das muss niemanden verwundern. Die offiziellen Zahlen werden statistisch ermittelt. Wenn ein Supermarkt schließt profitiert der nächste davon, und dessen Zahlen fließen dann in die Statistik ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es zeigt sich ein ähnlicher &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/201-US-Arbeitsplatzverlust-fuer-Januar-2010-aufgrund-Einkommensteuer-auf-104.000-statt-offiziell-20.000-geschaetzt;-Rueckgang-der-Arbeitslosenquote-rein-rechnerisch.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: US-Arbeitsplatzverlust für Januar 2010 aufgrund Einkommensteuer auf 104.000 (statt offiziell 20.000) geschätzt; Rückgang der Arbeitslosenquote rein rechnerisch&quot;&gt;Widerspruch wie bei den US-Arbeitslosenzahlen; auch hier weichen die offiziellen Zahlen erheblich von denen ab, die sich aus den monatlichen Steuerzahlungen der Unternehmen ableiten lassen&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zahlen in Kürze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offizielle Zahlen, saisonbereinigt, jedoch nicht inflationsbereinigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verkäufe im Januar 2010 0,5% höher als im Dezember 2009 und 4,7% höher als im Januar 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umsatzsteuer-Zahlen einiger Bundesstaaten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
New York: Rückgang um 5,9% im Haushaltsjahr 2009 gegenüber 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Indiana: 4,4% Rückgang im Dezember 2009 gegenüber Vorjahresmonat, 6,1% im November, 11,1% im Oktober.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Texas: 14,2% Rückgang gegenüber Vorjahresmonat im Januar 2010, 11,6% im Dezember 2009 gegenüber Dezember 2008, 14,5% im November, 12,8% im Oktober.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alabama: 17,5% Rückgang gegenüber Vorjahresmonat im Januar 2010, 13,5% Zunahme gegenüber Vorjahresmonat im Dezember 2009, 6,7% Rückgang im November.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 2009 lagen die Umsatzsteuer-Einnahmen aller US-Bundesstaaten unter denen des Vorjahreswertes. Im Dezember 2009 galt dies immer noch für 87% der US-Bundesstaaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wiesen bereits Ende &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/168-Machts-gut,-und-danke-fuer-den-Kredit!.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Macht&#039;s gut, und danke für den Kredit!&quot;&gt;September 20009 darauf hin dass sich das Verhalten der US-Verbraucher verändert&lt;/a&gt; hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gute Nacht! Denken Sie gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/11-denkfaul.de-Unsere-Mission.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Unsere Mission&quot;&gt;Unsere Mission&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/12-denkfaul.de-Impressum.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Impressum&quot;&gt;Impressum&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/13-denkfaul.de-Rechtshinweise.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Rechtshinweise&quot;&gt;Rechtshinweise&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/14-denkfaul.de-Regeln.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Regeln&quot;&gt;Regeln&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 28 Feb 2010 23:00:00 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/214-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Aktien: Eine gute Anlageform für Vermögen?</title>
    <link>http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/211-Aktien-Eine-gute-Anlageform-fuer-Vermoegen.html</link>
            <category>Einsichten</category>
    
    <comments>http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/211-Aktien-Eine-gute-Anlageform-fuer-Vermoegen.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Dennis)</author>
    <content:encoded>
    Der Dienst Chart of the Day bringt heute einen inflationsbereinigten Kursvverlauf des Dow Jones seit 1925.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.chartoftheday.com/20100226.htm&quot; title=&quot;Chart of the Day: S&amp;P 500 PE Ratio Peaks at Record High&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:45 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;454&quot; height=&quot;340&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/uploads/Medien/2010/dow-jones-inflation-adjusted_cotd_20100226.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Berechnung fehlen einige Hintergrundinformationen; somit ist der dargestellte Kursverlauf mit Vorsicht zu genießen. Beispielsweise ändert sich die Zusammensetzung des Dow Jones Industrial Index im Laufe der Zeit. Ebenso werden Methoden zur Berechnung der Inflation überarbeitet; in den &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/79-Hedonische-Preise,-Teuerungsraten,-Inflation-und-Scheinwachstum.html&quot; title=denkfaul.de: Hedonische Preise, Teuerungsraten, Inflation und Scheinwachstum&quot;&quot;&gt;USA wurden beispielsweise 1986 hedonische Methoden eingeführt und wesentlich extensiver als hierzulande genutzt&lt;/a&gt;. Hierdurch ergibt sich eine Senkung der offiziell ausgewiesenen Teuerungsrate (Inflation).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch sollte deutlich werden dass die Frage berechtigt ist ob eine Buy-and-Hold-Strategie bei Aktien dasjenige Ergebnis zeitigt das Ihnen womöglich in Aussicht gestellt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/192-Investieren-im-Rudel-Jetzt-braucht-der-Markt-Ihr-Geld.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Investieren im Rudel: Jetzt braucht der Markt Ihr Geld&quot;&gt;Betrachten Sie auch den langfristigen Verlauf des Deutschen Aktienindex DAX im Zusammenhang mit Liquiditätsschwemmen der US-Zentralbank&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedenken Sie dass Aktienfonds ihrer Natur nach den größten Teil ihres Kapitals in Aktien investieren &lt;em&gt;müssen&lt;/em&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Investieren Sie weise. Denken Sie gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/11-denkfaul.de-Unsere-Mission.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Unsere Mission&quot;&gt;Unsere Mission&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/12-denkfaul.de-Impressum.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Impressum&quot;&gt;Impressum&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/13-denkfaul.de-Rechtshinweise.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Rechtshinweise&quot;&gt;Rechtshinweise&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/14-denkfaul.de-Regeln.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Regeln&quot;&gt;Regeln&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Fri, 26 Feb 2010 14:45:00 +0100</pubDate>
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    <title>Das Kapital flieht Griechenland: Mehr als ein Viertel bereits außer Landes</title>
    <link>http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/210-Das-Kapital-flieht-Griechenland-Mehr-als-ein-Viertel-bereits-ausser-Landes.html</link>
            <category>Einsichten</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dennis)</author>
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    &lt;a href=&quot;http://online.wsj.com/article/SB10001424052748704188104575083430544125398.html&quot; title=&quot;WSJ.com: Welathy Greeks Send Money Abroad&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Das Wall Street Journal berichtet, dass vermögende Griechen ihr Vermögen in Kapital wandeln und dieses außer Landes bringen. Die griechischen Privatbanken verwalten laut Bericht etwa 30 Milliarden Euro Einlagen. Seit Dezember sind bereits 8 Milliaden Euro ins Ausland geflossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Ende des Trends sei nur denkbar wenn das Vertrauen in die Gesamtsituation wieder steige. Dies sei frühestens in einem Jahr zu erwarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Vergangenheit war es der griechischen Regierung nicht gelungen, Einkommen und Guthaben in der Praxis in vorgesehenem Maße zu besteuern.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies nennt man einen Bank Run oder Ansturm auf die Bank. Banken können wegen der Hebelung der Einlagen nur einen geringen Teil der an sich vorhandenen Guthaben auszahlen. Beim Bank Run gewinnt, wer zuerst kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denken Sie gut!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/11-denkfaul.de-Unsere-Mission.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Unsere Mission&quot;&gt;Unsere Mission&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/12-denkfaul.de-Impressum.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Impressum&quot;&gt;Impressum&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/13-denkfaul.de-Rechtshinweise.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Rechtshinweise&quot;&gt;Rechtshinweise&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/14-denkfaul.de-Regeln.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Regeln&quot;&gt;Regeln&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Wed, 24 Feb 2010 18:50:00 +0100</pubDate>
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    <title>Deutschland allein zu Haus, 2010: Und wieder sind wir die mit der langweiligen Geldpolitik</title>
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            <category>Einsichten</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dennis)</author>
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    Im &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/80-Deutschland-allein-zu-Haus-Merkel,-Steinbrueck-und-zu-Guttenberg-unter-Beschuss.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Deutschland allein zu Haus: Merkel, Steinbrück und zu Guttenberg unter Beschuss&quot;&gt;Sommer 2009 sahen wir Anlass zu ausgiebigem Lob: Bundesfinanzminister Peer Steinbrück hatte ein Bad-Bank-Modell geschaffen, bei dem das Risiko bei den Investoren verblieb und nicht auf die Steuerzahler abgewälzt wurde. Bundeswirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg wollte sich nicht von General Motors auf den Arm nehmen lassen. Bundeskanzlerin Angela Merkel kritisierte Zentralbanken mit zu lockerer Geldpolitik. Und Bundesbank-Präsident Axel Weber leistete Beistand&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damals gab es vereinzelt Anerkennung für diese Haltung, überwiegend jedoch Tadel. Letztlich stellte sich die Bundesregierung auch gegen &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/191-EconStories.TV-OEsterreichische-Schule-gegen-Keynesianismus-Korrektur.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: EconStories.TV: Österreichische Schule gegen Keynesianismus &quot;&gt;keynesianische Ideen&lt;/a&gt;. Zum Glück. Es ist viel zu spät als dass keynesianische Ansätze ihre ohnehin fragwürdige Wirkung noch positiv ausspielen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenige Monate später sehen wir ein ähnliches Bild... mit einem entscheidenden Unterschied. Diesmal hat der &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/206-Verdopplung-der-Teuerungsrate-Inflation-Der-Internationale-Waehrungsfonds-hat-Vorschlaege-zum-Umgang-mit-der-Krise.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Verdopplung der Teuerungsrate (Inflation): Der Internationale Währungsfonds hat Vorschläge zum Umgang mit der Krise&quot;&gt;Internationale Währungsfonds Ideen zum Umgang mit der Krise; beispielsweise soll die angestrebte Teuerungsrate von 2% auf 4% verdoppelt werden&lt;/a&gt;. Die Bundesregierung kann sich für diesen Vorschlag nicht erwärmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.n-tv.de/wirtschaft/Berlin-lehnt-IWF-Vorschlag-ab-article738038.html&quot; title=&quot;n-tv.de: Wirtschaft: Diebstahl beim kleinen Mann: Berlin lehnt IWF-Vorschlag ab&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;blockquote&gt;&quot;Diebstahl beim kleinen Mann&quot;&lt;br /&gt;
Berlin lehnt IWF-Vorschlag ab&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
IWF-Chefvolkswirt Olivier Blanchard hatte angeregt, den weitgehenden Konsens unter Notenbankern und Finanzpolitikern zu überdenken und die Wunschrate auf vier Prozent zu verdoppeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Finanzstaatssekretär Steffen] Kampeter wies den Vorstoß zurück: &quot;Inflation bleibt Diebstahl beim kleinen Mann.&quot; Sie sei niemals ein Weg aus einer Krise gewesen, sondern habe stets zu Krisen geführt.&lt;/blockquote&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
In der &lt;a href=&quot;http://www.ftd.de/politik/deutschland/:politik-gegen-sparer-dammbruch-fuer-billiges-geld/50078255.html&quot; title=&quot;FTD.de: Politik gegen Sparer: Dammbruch für billiges Geld&quot; target=&quot;_balnk&quot;&gt;Financial Times Deutschland kommentiert der stellvertretende CSU-Vorsitzende Peter Ramsauer:&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Der IWF würde also eine Politik gegen das Sparen betreiben und für überbordenden Konsum eintreten. Mit allen volkswirtschaftlichen Spätfolgen: Eine inflationäre Geldpolitik unterstützt die Unkultur von Ländern, die sich bewusst verschulden und traditionell niedrige Sparquoten aufweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[...]Wenn der IWF das Mittel gezielter Inflation tatsächlich zum salonfähigen Instrument erhebt, begeht er einen Dammbruch - wider die ökonomische Moral. &lt;/blockquote&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Was diesmal fehlt ist die Kritik an der Haltung der deutschen Bundesregierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wird auch nicht kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht etwa weil plötzlich alle die Meinung der Bundesregierung teilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sondern weil sie schlicht keine Rolle spielt. DIe Geldpolitik obliegt der Europäischen Zentralbank. Und wer dort in Bälde das Sagen haben wird ist noch offen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gute Nacht! Und denken Sie gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/11-denkfaul.de-Unsere-Mission.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Unsere Mission&quot;&gt;Unsere Mission&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/12-denkfaul.de-Impressum.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Impressum&quot;&gt;Impressum&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/13-denkfaul.de-Rechtshinweise.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Rechtshinweise&quot;&gt;Rechtshinweise&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.denkfaul.de/serendipity/archives/14-denkfaul.de-Regeln.html&quot; title=&quot;denkfaul.de: Regeln&quot;&gt;Regeln&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Wed, 24 Feb 2010 00:30:00 +0100</pubDate>
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