Nachdem (mindestens) der letzte denkfaul.de-Artikel, Lächeln ist so einfach: Die Mär vom Ende der Rezession, mit (mindestens) zwei darmatischen Qualitätsmängeln aufwartet, sucht denkfaul.de nun eine Korrekturleserin.
Das Ehrenamt wird an die erste Leserin vergeben die vermittels der Kommentarfunktion die gravierenden Problemzonen des Artikels bloßstellt. Kaffee muss nicht gekocht werden.
Übrigens hat Spiegel Online kurz nach uns eine ähnliche Argumentation wie in "Lächeln ist so einfach: Die Mär vom Ende der Rezession" veröffentlicht. Die zweite Hälfte des Artikels lässt dann aber aus unserer Sicht qualitativ deutlich nach.
Schönes Wochenende, und denken Sie gut.
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Sonntag, 5. Juli 2009
Neue denkfaul.de-Kategorie: Gedankenspiele
Ab sofort gibt es eine neue Kategorie von Artikeln auf denkfaul.de: Die Gedankenspiele.
denkfaul.de hat sich bislang auf kurze Ausflüge in den Bereich der Spekulation beschränkt. Angesichts der steigenden Geschwindigkeit der Geschehnisse fehlt inzwischen die passende Kategorie um mit der nötigen Voraussicht und Ernsthaftigkeit zu informieren. Die Gedankenspiele sollen dies, klar als solche gekennzeichnet, gewährleisten.
Gerüchte beispielsweise sind Denkübungen. Gerüchte weisen stets ein gewisses Maß an Plausibilität auf, sonst könnten sie sich nicht verbreiten. Die plausiblen Aspekte eines Gerüchts von seinen unplausiblen zu trennen ist daher eine wunderbare Übung. Strategie-Sudoku, wenn man so möchte. Viele Teile passen oft ganz gut ins Schema. Aber an manchen Stellen kommt man einfach nicht weiter.
Die Gendankenspiele laden auch zu Kommentaren ein. Was ist schlüssig? Was nicht?
Viel Spaß bei der Lektüre!
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denkfaul.de hat sich bislang auf kurze Ausflüge in den Bereich der Spekulation beschränkt. Angesichts der steigenden Geschwindigkeit der Geschehnisse fehlt inzwischen die passende Kategorie um mit der nötigen Voraussicht und Ernsthaftigkeit zu informieren. Die Gedankenspiele sollen dies, klar als solche gekennzeichnet, gewährleisten.
Gerüchte beispielsweise sind Denkübungen. Gerüchte weisen stets ein gewisses Maß an Plausibilität auf, sonst könnten sie sich nicht verbreiten. Die plausiblen Aspekte eines Gerüchts von seinen unplausiblen zu trennen ist daher eine wunderbare Übung. Strategie-Sudoku, wenn man so möchte. Viele Teile passen oft ganz gut ins Schema. Aber an manchen Stellen kommt man einfach nicht weiter.
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Donnerstag, 1. Januar 2009
denkfaul.de: Unsere Mission
Heute geht denkfaul.de an den Start.
denkfaul.de will Ihnen nichts verkaufen. Außer der Wahrheit: Umfassende, unvoreingenommene und unmissverständliche Informationen zu bewegenden Themen. "denkfaul.de: Unsere Mission" vollständig lesen »
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