Heute liefert das manager magazin einen sehr lesenswerten Artikel mit kompakten Informationen rund um den Stress Test der US-amerikanischen Banken: Obwohl keine dieser Banken insolvent sei, benötigt die Hälfte von ihnen frisches Geld. Anscheinend durften die Banken sogar anhand eines Fragebogens selbst bewerten, wie sie in den Stress-Szenarien abschneiden würden. Derweil ist das schlimmere der beiden Test-Szenarios längst eingetreten und Prognosen des IWF werden nicht berücksichtigt. Grund zur Hoffnung, hierzulande sei irgendetwas besser, besteht indes kaum: Der IWF sieht bei europäischen Banken mögliche Abschreibungen bis 1,1 Billionen US-Dollar.
Da es bereits im Februar eine Meldung darüber gab dass europäische Banken toxische Wertpapiere im Nennwert von 18 Billionen Euro halten könnten erscheint ein Abschreibungsbedarf in Höhe von 1,1 Billionen US-Dollar (825 Milliarden Euro) jedenfalls denkbar.
Auch zu den anderen im Artikel des manager magazin aufgeführten Auspekten gibt es hier auf denkfaul.de Referenzen.
Unterdessen meldet das Handelsblatt, dass die Rating-Agentur Standard & Poor's eigene Pläne hat:


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