Das Wall Street Journal berichtet, dass vermögende Griechen ihr Vermögen in Kapital wandeln und dieses außer Landes bringen. Die griechischen Privatbanken verwalten laut Bericht etwa 30 Milliarden Euro Einlagen. Seit Dezember sind bereits 8 Milliaden Euro ins Ausland geflossen.
Ein Ende des Trends sei nur denkbar wenn das Vertrauen in die Gesamtsituation wieder steige. Dies sei frühestens in einem Jahr zu erwarten.
In der Vergangenheit war es der griechischen Regierung nicht gelungen, Einkommen und Guthaben in der Praxis in vorgesehenem Maße zu besteuern.
Dies nennt man einen Bank Run oder Ansturm auf die Bank. Banken können wegen der Hebelung der Einlagen nur einen geringen Teil der an sich vorhandenen Guthaben auszahlen. Beim Bank Run gewinnt, wer zuerst kommt.
Denken Sie gut!
Unsere Mission | Impressum | Rechtshinweise | Regeln



wie immer eine interessante Nachricht. Bleibt die philosophische Frage, was generell aus diesem Wissen abzuleiten ist.
Im Speziellen hier wünschte ich mir ein paar Sätze mehr über die unmittelbaren Auswirkungen der Kapitalflucht aus Griechenland auf den ohnehin desaströsen Zustand Griechenlands.
Wirklich reich ist nur wer liebt.
Bleiben Sie heiter!