Wie Eric deCarbonnel in seinem Blog-Artikel detailliert darstellt, ist es US-amerikanischen Banken mit Einverständnis der US-amerikanischen Zentralbank erlaubt, die vom US-amerikanischen Kongress erlassenen Regelungen zum Vorhalten anteiliger Reserven für ihre Einlagen zu umgehen.
Der Schlüssel hierzu ist eine Veröffentlichung der US-amerikanischen Zentralbank Federal Reserve aus dem Jahr 1993, in der sie darlegt, dass Reserveeinlagen aus ihrer Sicht nur begrenzt sinnvoll sind, weil sie einer Besteuerung gleichkämen (da mit den Reserven keine Erträge erwirtschaftet werden können), die Liquidität verschlechterten und heutzutage nicht mehr notwendig seien.



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