Die Welt leidet unter Stimmungsschwankungen. Was wohl dagegen hilft?
USA
Die US-Gesundheitsreform ist gescheitert. Viele Menschen sehen das anders. Das ändert nichts. Die Mainstream-Meien berichten von angeblichen Verhandlungserfolgen und nur wenige fragen, wie diese erreicht wurden und welche Gegenleistungen wohl fällig werden. Und daran, dass erhebliche Summen im US-Gesunheitssystem von Betrügern abgegriffen werden wird sich mit den neuen Plänen auch nichts ändern.
Ist es Ihnen aufgefallen? Bislang war US-Präsident Obama stets gut gelaunt und in bester Form in den Medien präsent. Das hat sich am Wochenende geändert.
Plötzlich sieht man die absehbare US-Staatsverschuldung kritisch. Richtig neu oder überraschend sind die Zahlen indes nicht.
Und die Insolvenzen von US-Banken finden auch kein Ende.
US-Dollar
Zwei, drei Jahrzehnte lang hat sich der US-Verbraucher hoffnungslos überschuldet und gekauft, wonach ihm gerade der Sinn stand.
Jetzt entdeckt der US-Verbraucher den Einkauf 3.0, den real vituellen Einkauf: Er legt Dinge in seinen Einkaufswagen und entscheidet sich kurz vor der Kasse dann doch dagegen. Sowohl im Internet als auch in Geschäften.
Zur Erinnerung: Wirtschaft wird von Nachfrage getrieben.
Quo vadis?
Wohin geht die Reise?
Wer wüsste das schon.
Ich habe aber den Eindruck dass die Tonart in den Medien gewechselt hat. Euphorie in friedlicher Koexistenz mit substanzieller Kritik. Hohe Nervosität an den Mäkten, getrieben von der Suche nach der richtigen Geldanlage.
Und die weiter gärende Frage: US-Dollar-Abwertung oder nicht?
Für mich sieht es danach aus als würden die USA eine Abwertung des US-Dollar zunächst an den Finanzmärkten provozieren wollen; dabei kann man zunächst davon ausgehen dass sich die Situation relativ gut unter Kontrolle halten lässt. Was die Märkte daraus machen ist die große Frage; aber im Zweifel könnte ein Präsient wie schon ein anderer vor ihm auf Spekulanten schimpfen und zu drastischen Maßnahmen geifen. Aber wer weiß.
Die Welt leidet unter Stimmungsschwankungen. Was dagegen hilft?
Denken Sie gut.
Unsere Mission | Impressum | Rechtshinweise | Regeln
Sonntag, 23. August 2009
Opel: Sein lassen. Fakten: Berichten. Zukunft: Anpacken!
Politik
Kann man Politik mit Schach vergleichen?
Leider nicht. Beim Schachspiel wird die Partie mit einem Patt beendet sobald der Spielsituation sich zum dritten Mal wiederholt. In der Politik kann man munter weitermachen.
Bedauerlich, denn so geht das traurige Spiel um Opel immer weiter. Dabei warten weit größere Aufgaben auf die Spieler.
Ja! Ich bin dafür dass für Opel eine Regelung gefunden wird. Nur: Diese Regelung wird so oder so gefunden. Aber nicht von der Bundesregierung. Der gehört Opel nämlich nicht. Treuhand-Ausschuss hin oder her.
Und noch etwas: Jeder Euro kann nur einmal ausgegeben werden, und Arbeitsplätze werden nicht durch Businesspläne sondern durch Nachfrage nach den produzierten Produkten gesichert. Aufgabe des Staates ist soziale Absicherung, aber doch nicht Unternhemen vorzuschreiben wie viele Mitarbeiter sie beschäftigen müssen. Das kann nur scheitern.
Ganz gleich wer für solche Medungen verantwortlich ist: Ich will sie nicht mehr hören:
Die einzigen Lichtblicke in dieser Aufführung sind unser Wirtschaftsminister zu Guttenberg und der FDP-Vorsitzende Westerwelle.
Medien
Übrigens ist das der Grund warum ich seit vielen Wochen nichts mehr zum Thema geschrieben habe. In Wahrheit hat sich nichts getan was von außen erkennbar und zugleich bedeutend gewesen wäre. Es ist offenkundig dass jede Seite ihre Druckmittel ausspielt. Unterdessen wird die Öffentlichkeit mit Meldungen über angebliche Ereignisse abgespeist.
Aber versuchen Sie doch einmal zu recherchieren, wer rein formal bei diesem Prozess dominieren kann, und ob dies auch die effektiv herrschenden Machtverhältnisse widerspiegelt oder ob eine Partei die anderen erpressen kann. Viel Glück dabei! Solche Nebensächlichkiten werden erst gar nicht berichtet.
Der deutschen Medienlandschaft geht es seit Jahren nur begrenzt gut. Vielleicht trägt sie selbst eine Mitverantwortung hieran. Wer glaubt denn im Ernst dass ich dafür bezahlen möchte in die Irre geführt zu werden? Wie wäre es denn mal wieder mit eigenständigem Journalismus statt variierten Agenturmldungen und Pressemitteilungen?
Zukunft
Gewissensfrage: Wie viele Autos braucht das Land? Und wenn ja, von welcher Sorte? Und wie sieht es auf dem Globus aus? Natürlich wächst der Fahrzeugmarkt in China. Aber dass dieser Planet mit herkömmlichen Konzepten am Ende ist wenn China den Energieverbrauch der westlichen Welt auch nur annähernd anstrebt weiß man schon seit ein paar Tagen.
Hand aufs Herz: Setzen Sie sich einen Abend hin und berechnen Sie die Umverteilungsmechanismen in der Automobilbranche unter Annahme der Zuschüsse für die Opel-Magna-Konstellation und der absehbar eingeschänkten Absatzmärkte für Opel. Sie müssten dann noch kurz abschätzen wann das endgültige Aus droht und wer dann welche Rosinen aus dem Scherbenhaufen pickt.
Warum verwenden diejenigen, die dieses Land führen sollten, ihre Zeit und Kreativität nicht lieber darauf auszuarbeiten was dieses Land mit seinen Unternehmen, Unternehmern und Arbeitnehmern in Zukunft für diesen Globus sinnvolles produziert? In Wahrheit wollen doch alle Menschen nach vorn schauen, auch wenn es oft leichter ist zurückzuschauen.
Unsere Mission | Impressum | Rechtshinweise | Regeln
Kann man Politik mit Schach vergleichen?
Leider nicht. Beim Schachspiel wird die Partie mit einem Patt beendet sobald der Spielsituation sich zum dritten Mal wiederholt. In der Politik kann man munter weitermachen.
Bedauerlich, denn so geht das traurige Spiel um Opel immer weiter. Dabei warten weit größere Aufgaben auf die Spieler.
Ja! Ich bin dafür dass für Opel eine Regelung gefunden wird. Nur: Diese Regelung wird so oder so gefunden. Aber nicht von der Bundesregierung. Der gehört Opel nämlich nicht. Treuhand-Ausschuss hin oder her.
Und noch etwas: Jeder Euro kann nur einmal ausgegeben werden, und Arbeitsplätze werden nicht durch Businesspläne sondern durch Nachfrage nach den produzierten Produkten gesichert. Aufgabe des Staates ist soziale Absicherung, aber doch nicht Unternhemen vorzuschreiben wie viele Mitarbeiter sie beschäftigen müssen. Das kann nur scheitern.
Ganz gleich wer für solche Medungen verantwortlich ist: Ich will sie nicht mehr hören:
Nach dem Wunsch von Angela Merkel und anderen Magna-Fans hätte General Motors seine frühere Tochter dem kanadisch-österreichischen Zulieferer geben müssen. Doch die Amerikaner scheren sich nicht um die Wünsche deutscher Politiker. Die sind deshalb stinkesauer.
Die einzigen Lichtblicke in dieser Aufführung sind unser Wirtschaftsminister zu Guttenberg und der FDP-Vorsitzende Westerwelle.
Medien
Übrigens ist das der Grund warum ich seit vielen Wochen nichts mehr zum Thema geschrieben habe. In Wahrheit hat sich nichts getan was von außen erkennbar und zugleich bedeutend gewesen wäre. Es ist offenkundig dass jede Seite ihre Druckmittel ausspielt. Unterdessen wird die Öffentlichkeit mit Meldungen über angebliche Ereignisse abgespeist.
Aber versuchen Sie doch einmal zu recherchieren, wer rein formal bei diesem Prozess dominieren kann, und ob dies auch die effektiv herrschenden Machtverhältnisse widerspiegelt oder ob eine Partei die anderen erpressen kann. Viel Glück dabei! Solche Nebensächlichkiten werden erst gar nicht berichtet.
Der deutschen Medienlandschaft geht es seit Jahren nur begrenzt gut. Vielleicht trägt sie selbst eine Mitverantwortung hieran. Wer glaubt denn im Ernst dass ich dafür bezahlen möchte in die Irre geführt zu werden? Wie wäre es denn mal wieder mit eigenständigem Journalismus statt variierten Agenturmldungen und Pressemitteilungen?
Zukunft
Gewissensfrage: Wie viele Autos braucht das Land? Und wenn ja, von welcher Sorte? Und wie sieht es auf dem Globus aus? Natürlich wächst der Fahrzeugmarkt in China. Aber dass dieser Planet mit herkömmlichen Konzepten am Ende ist wenn China den Energieverbrauch der westlichen Welt auch nur annähernd anstrebt weiß man schon seit ein paar Tagen.
Hand aufs Herz: Setzen Sie sich einen Abend hin und berechnen Sie die Umverteilungsmechanismen in der Automobilbranche unter Annahme der Zuschüsse für die Opel-Magna-Konstellation und der absehbar eingeschänkten Absatzmärkte für Opel. Sie müssten dann noch kurz abschätzen wann das endgültige Aus droht und wer dann welche Rosinen aus dem Scherbenhaufen pickt.
Warum verwenden diejenigen, die dieses Land führen sollten, ihre Zeit und Kreativität nicht lieber darauf auszuarbeiten was dieses Land mit seinen Unternehmen, Unternehmern und Arbeitnehmern in Zukunft für diesen Globus sinnvolles produziert? In Wahrheit wollen doch alle Menschen nach vorn schauen, auch wenn es oft leichter ist zurückzuschauen.
Unsere Mission | Impressum | Rechtshinweise | Regeln
Freitag, 21. August 2009
Aktien noch teurer als im letzten Quartal, US-Dollar plötzlich doch nicht mehr wichtig - was stimmt hier nicht?
Bereits im Juni und Juli hatten (nicht nur) wir (sondern im deutschsprachigen Raum auch zumindest das Handelsblatt) darauf hingewiesen, dass Aktien gemessen an den erzielten echten Unternehmensgewinnen zu historisch einmalig hohen Preisen gehandelt werden.
Im Zuge der besser-als-erwartet-Nachrichten findet die Tatsache wenig Beachtung dass sich das Kurs-Gewinn-Verhältnis der im S&P500-Index gelisteten US-Unternehmen nach Bekanntgabe der Unternehmensgewinne des zweiten Quartals 2009 ausgiebig weiter verschlechtert hat; beachten Sie bitte auch die logarithmische (!) vertikale Skala... sowie den Umstand dass die Daten bis ins Jahr 1935 zurückreichen:

Ganz am Rande bemerkt: Sind Sie investiert? Kennen Sie sich mit Bilanzierungsregeln aus? Sind Quartalsberichte mit Jahresabschlüssen vergleichbar?
Lassen Sie zudem die aktuellen Nachrichten Revue passieren:
Die US-Zentralbank Federal Reserve will im Herbst 2009 ihre Käufe US-amerikanischer Staatsanleihen einstellen.
Die US-Abwrackprämie "Cash for Clunkers" wird nicht fortgeführt.
Wirtschafts-Nobelpreisträger Joseph Stiglitz spricht sich gegen den US-Dollar als Leitwährung aus und die Medien bringen das mit Ernsthaftigkeit. Guter Mann! Hat sich seinen Nobelpreis verdient; wir sind ganz seiner Meinung.
Und was bisher geschah:
Der Rückgang der Arbeitslosigkeit in den USA im Juli 2009 war neben einer Verringerung der Arbeitsbevölkerung vorrangig auf die Schaffung von Stellen in der US-Automobilindustrie zurückzuführen (abgesehen davon dass die offiziellen US-Arbeitslosen-Zahlen verglichen mit der abgeführten Einkommensteuer keinen Sinn ergeben). Glauben Sie dass die verstaatlichte General Motors massiv Stellen schafft wenn dann sofort das Cash-for-Clunkers-Programm staatlich bendet wird... ohne dass da mehr Perspektiven existieren? (Sie erinnern sich zudem: Opel wird ohnehin nicht mehr weltweit Fahrzeuge verkaufen dürfen.)
China blieb im Juni 2009 zwei Auktionen von US-Staatsanleihen fern.
Die USA und China befanden sich zuvor zwei Tage lang in Klausur; die gmeinsame Pressemitteilung besteht verglichen mit den anstehenden Themen aus Phrasen.
Die USA wollen (und müssen) eine Exportnation werden; hierfür wäre ein abgewerteter US-Dollar von Vorteil. Doch was tun mit den potenziell verärgerten Gläubigern und dem Ölpreis? Den US-Dollar einfach sinken lassen? Oder doch lieber kontrolliert abwerten?
Ergibt das einen Sinn?
(Ja, aber beide Varianten gefallen uns nicht. Bringen Sie, bitte, eine dritte!)
Es ist zum verzweifeln. Als hätten wir irgendwo in einem Escher-Puzzle ein Teil falsch eingefügt.
Wie kommt man eigentlich auf die Gästeliste eines Zentralbanker-Meetings?
Gute Nacht. Und: Denken Sie gut.
Unsere Mission | Impressum | Rechtshinweise | Regeln
Im Zuge der besser-als-erwartet-Nachrichten findet die Tatsache wenig Beachtung dass sich das Kurs-Gewinn-Verhältnis der im S&P500-Index gelisteten US-Unternehmen nach Bekanntgabe der Unternehmensgewinne des zweiten Quartals 2009 ausgiebig weiter verschlechtert hat; beachten Sie bitte auch die logarithmische (!) vertikale Skala... sowie den Umstand dass die Daten bis ins Jahr 1935 zurückreichen:

Ganz am Rande bemerkt: Sind Sie investiert? Kennen Sie sich mit Bilanzierungsregeln aus? Sind Quartalsberichte mit Jahresabschlüssen vergleichbar?
Lassen Sie zudem die aktuellen Nachrichten Revue passieren:
Die US-Zentralbank Federal Reserve will im Herbst 2009 ihre Käufe US-amerikanischer Staatsanleihen einstellen.
Die US-Abwrackprämie "Cash for Clunkers" wird nicht fortgeführt.
Wirtschafts-Nobelpreisträger Joseph Stiglitz spricht sich gegen den US-Dollar als Leitwährung aus und die Medien bringen das mit Ernsthaftigkeit. Guter Mann! Hat sich seinen Nobelpreis verdient; wir sind ganz seiner Meinung.
Und was bisher geschah:
Der Rückgang der Arbeitslosigkeit in den USA im Juli 2009 war neben einer Verringerung der Arbeitsbevölkerung vorrangig auf die Schaffung von Stellen in der US-Automobilindustrie zurückzuführen (abgesehen davon dass die offiziellen US-Arbeitslosen-Zahlen verglichen mit der abgeführten Einkommensteuer keinen Sinn ergeben). Glauben Sie dass die verstaatlichte General Motors massiv Stellen schafft wenn dann sofort das Cash-for-Clunkers-Programm staatlich bendet wird... ohne dass da mehr Perspektiven existieren? (Sie erinnern sich zudem: Opel wird ohnehin nicht mehr weltweit Fahrzeuge verkaufen dürfen.)
China blieb im Juni 2009 zwei Auktionen von US-Staatsanleihen fern.
Die USA und China befanden sich zuvor zwei Tage lang in Klausur; die gmeinsame Pressemitteilung besteht verglichen mit den anstehenden Themen aus Phrasen.
Die USA wollen (und müssen) eine Exportnation werden; hierfür wäre ein abgewerteter US-Dollar von Vorteil. Doch was tun mit den potenziell verärgerten Gläubigern und dem Ölpreis? Den US-Dollar einfach sinken lassen? Oder doch lieber kontrolliert abwerten?
Ergibt das einen Sinn?
(Ja, aber beide Varianten gefallen uns nicht. Bringen Sie, bitte, eine dritte!)
Es ist zum verzweifeln. Als hätten wir irgendwo in einem Escher-Puzzle ein Teil falsch eingefügt.
Wie kommt man eigentlich auf die Gästeliste eines Zentralbanker-Meetings?
Gute Nacht. Und: Denken Sie gut.
Unsere Mission | Impressum | Rechtshinweise | Regeln
Samstag, 15. August 2009
Gerüchteküche um Bankschließungen und Amero-Einführung brodelt
Verunsicherung herrscht.
Vor vier Tagen wurde folgende Information von Steve Quayle veröffentlicht (eigene Übersetzung, Hervorhebungen durch mich):
Wir hatten uns ausgiebig mit der Frage beschäftigt, ob solche Ereignisse bevorstehen. Zuletzt schienen die Argumente dagegen doch recht stark.
Wer sich eine eigene Meinung zum Thema bilden möchte ist vielleicht noch an wenig beachteten, aber von einem seriösen Medium belegten inoffiziellen Äußerungen des heutigen US-Vizepräsidenten Joe Biden vom Oktober 2008 interessiert (eigene Übersetzung):
Gute Nacht, und denken Sie gut!
Unsere Mission | Impressum | Rechtshinweise | Regeln
Vor vier Tagen wurde folgende Information von Steve Quayle veröffentlicht (eigene Übersetzung, Hervorhebungen durch mich):
Bankschließungen
11. August 2009
Von "einem Leser von Steve Quayle's Q-Files mit guten Verbindungen"
Zur Information: Gestern sprach ich mit meinem Freund, der in internationale Bankgeschäfte involviert ist, und versuchte ihn vor den bevorstehenden Bankschließungen und den Veränderungen bei der Währung zu warnen. Er sagte, er müsse das ja wissen wenn es wahr wäre, da er mit Top-Leuten wie den Rothschilds und den Rockefellers arbeite. Allerdings bestätigte er, dass alle Zentralbanken ihre Amero-Vorräte aufgestockt hätten. Ich legte ihm nahe, meine Information zu überprüfen.
Wenige Stunden nach diesem Telefonat erhielt ich eine E-Mail von ihm:
"Bezüglich deiner Information zu Bankschließungen habe ich von einem guten Bekannten bei der CIA folgende Information erhalten: Die Bankschließungen werden am 24. August [2009] beginnen. In bestimmten Regionen [der USA] werden Banken gruppenweise für etwa eine Woche geschlossen werden. Nachdem sie wieder öffnen werden andere Banken-Gruppen in anderen Regionen geschlossen, und so wird das weitergehen bis landesweit alle Banken diesen Prozess vollzogen haben.
Die Banken werden mit einer neuen Weltwährung wieder öffnen. Das Tauschverhältnis [zum US-Dollar] wird 1:6 oder 1:12 sein. Wer also zuvor sechs Millionen [US-Dollar] auf der Bank hatte wird bei einem Tauschverhältnis von 1:6 eine Million des neuen gesetzlichen Zahlungsmittels haben."
Wir werden in Kürze wissen ob das stimmt, aber mein Freund würde das nicht einfach so behaupten und er hat tatsächlich die Verbindungen zur CIA um solche Informationen erhalten zu können.
[...]
Wir hatten uns ausgiebig mit der Frage beschäftigt, ob solche Ereignisse bevorstehen. Zuletzt schienen die Argumente dagegen doch recht stark.
Wer sich eine eigene Meinung zum Thema bilden möchte ist vielleicht noch an wenig beachteten, aber von einem seriösen Medium belegten inoffiziellen Äußerungen des heutigen US-Vizepräsidenten Joe Biden vom Oktober 2008 interessiert (eigene Übersetzung):
Dies ist ein systemisches Problem innerhalb unserer Wirtschaft. [...] Wir werden innerhalb der ersten zwei Jahre unglaublich harte Entscheidungen treffen müssen. [...] Viele von Ihnen werden denken, Moment mal, von dieser Entscheidung habe ich nichts gewusst! [... Diese Entscheidungen] werden wahrscheinlich nicht in dem Maße populär sein wie sie sinnvoll sind. Denn populäre Entscheidungen werden nicht sinnvoll sein.
Gute Nacht, und denken Sie gut!
Unsere Mission | Impressum | Rechtshinweise | Regeln
Freitag, 14. August 2009
Qualitätssicherung bei denkfaul.de: Freiwillige gesucht
Nachdem (mindestens) der letzte denkfaul.de-Artikel, Lächeln ist so einfach: Die Mär vom Ende der Rezession, mit (mindestens) zwei darmatischen Qualitätsmängeln aufwartet, sucht denkfaul.de nun eine Korrekturleserin.
Das Ehrenamt wird an die erste Leserin vergeben die vermittels der Kommentarfunktion die gravierenden Problemzonen des Artikels bloßstellt. Kaffee muss nicht gekocht werden.
Übrigens hat Spiegel Online kurz nach uns eine ähnliche Argumentation wie in "Lächeln ist so einfach: Die Mär vom Ende der Rezession" veröffentlicht. Die zweite Hälfte des Artikels lässt dann aber aus unserer Sicht qualitativ deutlich nach.
Schönes Wochenende, und denken Sie gut.
Unsere Mission | Impressum | Rechtshinweise | Regeln
Das Ehrenamt wird an die erste Leserin vergeben die vermittels der Kommentarfunktion die gravierenden Problemzonen des Artikels bloßstellt. Kaffee muss nicht gekocht werden.
Übrigens hat Spiegel Online kurz nach uns eine ähnliche Argumentation wie in "Lächeln ist so einfach: Die Mär vom Ende der Rezession" veröffentlicht. Die zweite Hälfte des Artikels lässt dann aber aus unserer Sicht qualitativ deutlich nach.
Schönes Wochenende, und denken Sie gut.
Unsere Mission | Impressum | Rechtshinweise | Regeln
(Seite 1 von 3, insgesamt 14 Einträge)
nächste Seite


Kommentare