Seit Wochen verlassen sich auf Aktien fokussierte Investoren auf Daten aus den USA, die angeblich positiv sein sollen. Und seit Monaten versteifen sich viele US-Kommentatoren darauf, dass das Eurosystem schwach sei, weil es eine einzige Währung für so unterschiedliche Wirtschaftsräume erzwinge.
Ich kann nur nicht recht erkennen wo der Unterschied zu den USA liegen soll. So gibt es in den USA Regionen, in denen die Häuserpreise selbstverständlich relativ stabil bleiben, nicht zuletzt wenn die Arbeitsplätze in der Region an die Produktion von Gütern geknüpft ist die sich einer relativ stabilen Nachfrage erfreuen.
Der US-Bundesstaat Kalifornien ist, nicht zuletzt durch das Silicon Valley, für sich genommen die achtgrößte Volkswirtschaft der Welt und der wirtschftlich größte Bundesstaat der USA. Sein Bruttoinlandsprodukt entsprach 2004 einem Drittel desjenigen von Deutschland. Heute Nacht geht er theoretisch in die Insolvenz. Die Kreditwürdigkeit von Kalifornien hat die Rating-Agentur Standard & Poor's übrigens auf "A" festgelegt... genau wie die von Botswana.
Bereits im Frühjahr musste Kalifornien seine Zahlungen für einen kurzen Zeitraum einstellen und beispielsweise Sozialleistungen durch später einlösbare Gutscheine gewährleisten. Genau darauf bereitet sich Kalifornien jetzt wieder vor.
Die Gründe für diese verfahrene Situation sind vielfältig und obskur; viel Vergnügen bei der Recherche.
Um den Bogen zur Einleitung zurückzuspannen: In Kalifornien ist weit und breit bei Häuserpreisen, Zwangsvollstreckungen, Unternehmensinsolvenzen und Arbeitsplatzabbau keine Trendwende in Sicht. Wer nur die Gesamtzahlen für die USA betrachtet riskiert die Entwicklung der wirtschaftlich stärksten Region der USA zu übersehen.
Financial Times Deutschland: Verschuldetes Kalifornien: Schwarzenegger geht Bargeld aus
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Montag, 29. Juni 2009
Die Bank für Internatonalen Zahlungsausgleich, die Derivate, das Gold und die Sorge um Bankeninsolvenzen
Heute hat die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ / Bank for International Settlements, BIS) ihren Jahresbericht veröffentlicht.
Die BIZ könnte man heute als die Bank der Zentralbanken bezeichnen. Zentralbanken von weltweit 55 Staaten und Staatenverbünden angefangen bei Argentinien über Brasilien, China, Deutschland, Europäische Union, Indien, Israel, die Russische Föderation und die USA sind Aktionäre der BIZ und erhalten auch dieses Jahr eine Dvidende.
Die Zentralbanken deponieren vorrangig Devisen und Gold bei der BIZ. Diese arbeitet dann damit, finanziert sich selbst daraus und zahlt entsprechende Zinsen für die Einlagen sowie die Dividende.
Vergleicht man die aktuelle Bilanz der BIZ mit der des vergangenen Jahres so fällt auf dass die BIZ ihre Investitionen in Staats- und vergleichbare Anleihen ("Schatzwechsel") auf über 96 Milliarden SZRe (etwa 105 Milliarden Euro) fast verdoppelt hat. Die einzige weitere Anlageform, in die stärker investiert wurde, waren Derivate.
Die erläuternde Passage im Bericht liest sich so (Hervorhebung durch mich):
Die Bank der Zentralbanken hat also nach ihrer eigenen Darstellung im vergangenen Geschäftsjahr, von April 2008 bis März 2009, von Investitionen in private Schuldner aus Sorge vor deren Zahlungsunfähigkeit Abstand genommen und stattdessen in Staatsanleihen investiert und ihre Goldverkäufe zurückgefahren.
Nicht recht ins Bild passt die zunehmende Investition ausgerechnet in Derivate. Wer der offiziellen Darstellung nicht glauben möchte kann natürlich schlussfolgern, dass das eigentliche Ziel der BIZ die Stützung der Finanzmärkte war. Man sollte allerdings berücksichtigen dass 55 Zentralbanken mit teilweise drastisch divergenten Interessen Anteilseigner der BIZ sind. Insofern ist die naheliegendste Interpretation immer noch dass sich das Management auf eine konsensfähige risikoarme Geldanlage fokussiert hat.
Die Zentralbanken liehen der BIZ übrigens in erheblichem Umfang Gold (22,6 Milliarden SZRe, bei angenommenen 900 US-Dollar pro Feinunze wären das etwa 1.150 Tonnen). Das macht herzlich wenig Sinn wenn die Absicht dabei nicht war hieraus Rendite zu erwirtschaften. Denn die BIZ ist keine Zentralbank der Zentralbanken mit eigenen Währungsreserven, sondern eher ein Dienstleister, eine Bank der Zentralbanken. Da es sich um geliehenes Gold handelt kommt hier eigentlich nur Leasing in Betracht. Weil die BIZ die Einnahmen aus Gold-Transaktionen als Zinserträge subsummiert wird nicht recht klar was mit den 1.150 Tonnen Gold in den zwölf Monaten geschah. Kritiker glauben dass Gold-Leasing dazu dient den Anschein zu erwecken als gäbe es mehr Gold als tatsächlich verfügbar ist. Das US-amerikanische Gold Anti-Trust Action Committee GATA sammelt seit Jahren Indizien für diese Annahme. Im Jahr 2005 hat das GATA beispielsweise dokumentiert, dass die Zentralbank der Phillippinen auf ihren Internetseiten angegeben hat, in Übereinstimmung mit den neuen Regelungen des Internationalen Währungsfonds verliehenes Gold immer noch als zu ihren Reserven gehörend auszuweisen. Die BIZ beispielsweise würde geliehenes Gold ebenfalls in ihrer Bilanz führen. Somit würde die selbe Menge physischen Goldes in der Bilanz zweier Banken erscheinen.
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Die BIZ könnte man heute als die Bank der Zentralbanken bezeichnen. Zentralbanken von weltweit 55 Staaten und Staatenverbünden angefangen bei Argentinien über Brasilien, China, Deutschland, Europäische Union, Indien, Israel, die Russische Föderation und die USA sind Aktionäre der BIZ und erhalten auch dieses Jahr eine Dvidende.
Die Zentralbanken deponieren vorrangig Devisen und Gold bei der BIZ. Diese arbeitet dann damit, finanziert sich selbst daraus und zahlt entsprechende Zinsen für die Einlagen sowie die Dividende.
Vergleicht man die aktuelle Bilanz der BIZ mit der des vergangenen Jahres so fällt auf dass die BIZ ihre Investitionen in Staats- und vergleichbare Anleihen ("Schatzwechsel") auf über 96 Milliarden SZRe (etwa 105 Milliarden Euro) fast verdoppelt hat. Die einzige weitere Anlageform, in die stärker investiert wurde, waren Derivate.
Die erläuternde Passage im Bericht liest sich so (Hervorhebung durch mich):
Angesichts dieser höchst turbulenten Marktbedingungen ergriff das Management der Bank wiederholt Maßnahmen, um die Widerstandsfähigkeit der Bank gegenüber den Ereignissen zu erhöhen. Auf der Passivseite der Bilanz nahmen die Währungseinlagen ab, da die für kurzfristige BIZ-Instrumente geltenden Zinssätze gesenkt wurden und der Absatz bestimmter BIZ-Produkte nach und nach verringert oder nötigenfalls sogar ausgesetzt wurde. Auf der Aktivseite schränkte das Management die Einlagen bei Geschäftsbanken und die jeweilige Duration ein und erhöhte die Anlagen in Papieren von staatlichen und staatsnahen Emittenten. Dadurch verringerte sich die Bilanzsumme, die grundlegende Rentabilität der Bank wurde aufrechterhalten, und die Bank erlitt keine nennenswerten Verluste aufgrund von Ausfällen von Gegenparteien oder Emittenten von Schuldtiteln. Als zusätzliche Maßnahme beschränkte das Management 2008/09 die Veräußerungen von Gold auf 5 Tonnen, während im vorangegangenen Geschäftsjahr noch 25 Tonnen veräußert worden waren.
Die Bank der Zentralbanken hat also nach ihrer eigenen Darstellung im vergangenen Geschäftsjahr, von April 2008 bis März 2009, von Investitionen in private Schuldner aus Sorge vor deren Zahlungsunfähigkeit Abstand genommen und stattdessen in Staatsanleihen investiert und ihre Goldverkäufe zurückgefahren.
Nicht recht ins Bild passt die zunehmende Investition ausgerechnet in Derivate. Wer der offiziellen Darstellung nicht glauben möchte kann natürlich schlussfolgern, dass das eigentliche Ziel der BIZ die Stützung der Finanzmärkte war. Man sollte allerdings berücksichtigen dass 55 Zentralbanken mit teilweise drastisch divergenten Interessen Anteilseigner der BIZ sind. Insofern ist die naheliegendste Interpretation immer noch dass sich das Management auf eine konsensfähige risikoarme Geldanlage fokussiert hat.
Die Zentralbanken liehen der BIZ übrigens in erheblichem Umfang Gold (22,6 Milliarden SZRe, bei angenommenen 900 US-Dollar pro Feinunze wären das etwa 1.150 Tonnen). Das macht herzlich wenig Sinn wenn die Absicht dabei nicht war hieraus Rendite zu erwirtschaften. Denn die BIZ ist keine Zentralbank der Zentralbanken mit eigenen Währungsreserven, sondern eher ein Dienstleister, eine Bank der Zentralbanken. Da es sich um geliehenes Gold handelt kommt hier eigentlich nur Leasing in Betracht. Weil die BIZ die Einnahmen aus Gold-Transaktionen als Zinserträge subsummiert wird nicht recht klar was mit den 1.150 Tonnen Gold in den zwölf Monaten geschah. Kritiker glauben dass Gold-Leasing dazu dient den Anschein zu erwecken als gäbe es mehr Gold als tatsächlich verfügbar ist. Das US-amerikanische Gold Anti-Trust Action Committee GATA sammelt seit Jahren Indizien für diese Annahme. Im Jahr 2005 hat das GATA beispielsweise dokumentiert, dass die Zentralbank der Phillippinen auf ihren Internetseiten angegeben hat, in Übereinstimmung mit den neuen Regelungen des Internationalen Währungsfonds verliehenes Gold immer noch als zu ihren Reserven gehörend auszuweisen. Die BIZ beispielsweise würde geliehenes Gold ebenfalls in ihrer Bilanz führen. Somit würde die selbe Menge physischen Goldes in der Bilanz zweier Banken erscheinen.
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Freitag, 26. Juni 2009
US-Verbrauchervertrauen: "Bester Laune"?
Das Handelsblatt scheut sich nicht, heute um 17:38 Uhr zu melden dass sich die (Dax-) Anleger um die Konjunktur sorgen, obwohl um 16:32 Uhr zu lesen war dass sich die US-Verbraucher in bester Laune befinden. Das ist merkwürdig: In den USA sind die meisten Verbraucher auch Anleger, und die US-amerikanischen Börsen stellen für den Dax immer noch die "Leitbörsen" dar, deren "Vorgaben" er folgt. Und... wurden nicht erst diese Woche "überraschend" hohe Entlassungszahlen aus den USA gemeldet? Wie können sich die US-Verbraucher da "in bester Laune" befinden?
Ganz einfach: Gar nicht.
Die Bedeutung der Revision des von der Universität Michigan ermittelten Verbrauchervertrauens auf 70,8 Punkte erschließt sich erst wenn man das folgende Diagramm in Betracht zieht, auch wenn es mit dem Dezember 2008 endet.

"Beste Laune"? Der Anstieg von 55 auf 70,8 ist sicher nicht unbedeutend. Doch selbst in Zeiten von "America under Attack" nach dem 11. September 2001 war das Verbrauchervertrauen offensichtlich höher. Und definitionsgemäß entspricht der Wert 100 dem Verbraucherbertrauen von 1996.
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Ganz einfach: Gar nicht.
Die Bedeutung der Revision des von der Universität Michigan ermittelten Verbrauchervertrauens auf 70,8 Punkte erschließt sich erst wenn man das folgende Diagramm in Betracht zieht, auch wenn es mit dem Dezember 2008 endet.

"Beste Laune"? Der Anstieg von 55 auf 70,8 ist sicher nicht unbedeutend. Doch selbst in Zeiten von "America under Attack" nach dem 11. September 2001 war das Verbrauchervertrauen offensichtlich höher. Und definitionsgemäß entspricht der Wert 100 dem Verbraucherbertrauen von 1996.
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Dienstag, 23. Juni 2009
Vergleich: Aktuelle Situation übertrifft Große Depression
Eine Reihe von Analysten und Kommentatoren haben in den letzten Monaten Gemeinsamkeiten und Unterschiede der aktuellen Entwicklungen zur Weltwirtschaftskrise ab 1929 aufgzeigt. Nun meldet sich eine europäische Einrichtung zu Wort, die mit einem internationalen Team seriöser Wirtschaftswissenschaftler und einer weltweiten Betrachtungsweise punktet.
Auf VoxEU.org wird im Artikel "A Tale of Two Depressions" (aktualisierter Stand vom 4. Juni 2009, englisch) die Auffassung belegt, dass die Welt derzeit die Entwicklung der Weltwirtschaftskrise ab 1929 nachvollzieht oder übertrifft. Die derzeitigen monetären Gegenmaßnahmen übertreffen übrigens ebenso die damaligen Entwicklungen. Ungeachtet dessen sind sowohl Welthandel als auch Aktienkurse bislang stärker eingebrochen als damals.
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Auf VoxEU.org wird im Artikel "A Tale of Two Depressions" (aktualisierter Stand vom 4. Juni 2009, englisch) die Auffassung belegt, dass die Welt derzeit die Entwicklung der Weltwirtschaftskrise ab 1929 nachvollzieht oder übertrifft. Die derzeitigen monetären Gegenmaßnahmen übertreffen übrigens ebenso die damaligen Entwicklungen. Ungeachtet dessen sind sowohl Welthandel als auch Aktienkurse bislang stärker eingebrochen als damals.
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Montag, 22. Juni 2009
Rette sich wer kann: Hypo Real Estate fällt, Opel-Verkauf eine Farce, weiterhin hohe Insider-Aktien-Verkäufe
Dass bei der Hypo Real Estate noch ein Nachspiel folgen würde stand fast zu befürchten. Dass nun, am 22. Juni und kurz nach erfolgter Verstaatlichung, von April bis Juni 2009 mit einem dreistelligen Millionenverlust gerechnet wird und die Bank "mindestens noch 2010 und 2011 Verluste" schreiben wird ist sicher gut zu wissen. Vielleicht sollte man auch dankbar sein dass endlich jemand die Wahrheit spricht. Es fällt nur schwer zu glauben dass das erst seit heute bekannt ist. Vielleicht rettet eine mögliche Insolvenzverschleppung bei der Hypo Real Estate die Steuerzahler davor, dieses Finanzinstitut ewig stützen zu müssen. Denn ob "too big to fail" wirklich eine unumstößliche Regel ist darf zumindest als umstritten gelten. Allzu viele Hoffnungen sollte man sich allerdings nicht machen: Die Bundesregierung hat "international" versprochen, keine wichtige Bank fallen zu lassen.
General Motors will sich für den Fall eines Verkaufs von Opel durch die Treuhandgesellschaft eine Rückkaufoption für Opel sichern. Wer dafür Worte findet ist dringend aufgefordert sie beizusteuern. Man muss den USA hier eine gewisse Gründlichkeit zuerkennen: Nicht nur, dass billigere Arbeitskräfte in den USA und eingeschränkte Absatzmärkte für Opel General Motors wieder zu einem weltweit wettbewerbsfähigen Hersteller werden lassen sollen. Auch dass Bieter für Opel ignoriert werden trägt dazu bei, dass die erzielte Lösung für Opel nicht nur nach Meinung unseres Wirtschaftsministers zu Guttenberg nicht nachhaltig ist. Und nun? Besteht etwa Anlass zur Sorge dass Opl trotz aller Widrigkeiten erfolgreich sein könnte?
Bereits vor zwei Monaten berichtete Bloomberg, dass in die steilen Kursanstiege des Frühjahrs hinein auf sehr hohem Niveau Insider-Verkäufe getätigt wurden. Dieser Trend ist bis zuletzt ungebrochen: Seit dem 10. März liegen die Insider-Verkäufe immer noch so hoch wie zuletzt vor zwei Jahren, als kurz darauf der Kursrutsch an den Aktienmärkten einsetzte (Video, englisch). Wie gut, dass die Kurse bis zuletzt stiegen... egal ob manipuliert oder nicht.
Es mus ein wunderbares Schauspiel sein... von einem komfortablen Sitzplatz aus.
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General Motors will sich für den Fall eines Verkaufs von Opel durch die Treuhandgesellschaft eine Rückkaufoption für Opel sichern. Wer dafür Worte findet ist dringend aufgefordert sie beizusteuern. Man muss den USA hier eine gewisse Gründlichkeit zuerkennen: Nicht nur, dass billigere Arbeitskräfte in den USA und eingeschränkte Absatzmärkte für Opel General Motors wieder zu einem weltweit wettbewerbsfähigen Hersteller werden lassen sollen. Auch dass Bieter für Opel ignoriert werden trägt dazu bei, dass die erzielte Lösung für Opel nicht nur nach Meinung unseres Wirtschaftsministers zu Guttenberg nicht nachhaltig ist. Und nun? Besteht etwa Anlass zur Sorge dass Opl trotz aller Widrigkeiten erfolgreich sein könnte?
Bereits vor zwei Monaten berichtete Bloomberg, dass in die steilen Kursanstiege des Frühjahrs hinein auf sehr hohem Niveau Insider-Verkäufe getätigt wurden. Dieser Trend ist bis zuletzt ungebrochen: Seit dem 10. März liegen die Insider-Verkäufe immer noch so hoch wie zuletzt vor zwei Jahren, als kurz darauf der Kursrutsch an den Aktienmärkten einsetzte (Video, englisch). Wie gut, dass die Kurse bis zuletzt stiegen... egal ob manipuliert oder nicht.
Es mus ein wunderbares Schauspiel sein... von einem komfortablen Sitzplatz aus.
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