Wie Eric deCarbonnel in seinem Blog-Artikel detailliert darstellt, ist es US-amerikanischen Banken mit Einverständnis der US-amerikanischen Zentralbank erlaubt, die vom US-amerikanischen Kongress erlassenen Regelungen zum Vorhalten anteiliger Reserven für ihre Einlagen zu umgehen.
Der Schlüssel hierzu ist eine Veröffentlichung der US-amerikanischen Zentralbank Federal Reserve aus dem Jahr 1993, in der sie darlegt, dass Reserveeinlagen aus ihrer Sicht nur begrenzt sinnvoll sind, weil sie einer Besteuerung gleichkämen (da mit den Reserven keine Erträge erwirtschaftet werden können), die Liquidität verschlechterten und heutzutage nicht mehr notwendig seien.
"US-amerikanische Banken umgehen seit Jahren..." vollständig lesen »
Dienstag, 10. März 2009
Kritische Betrachtung eines Versprechens: "Wir sagen den Sparerinnen und Sparern, dass ihre Einlagen sicher sind"
Am 5.10.2009 trat Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel gemeinsam mit Bundesfinanzminister Peer Steinbrück vor die Presse und sprach denkwürdige Worte: "Wir sagen den Sparerinnen und Sparern, dass ihre Einlagen sicher sind. Auch dafür steht die Bundesregierung ein."
Allgemein wurde dies als Zusage aufgefasst, dass sich niemand Sorgen machen muss.
Fragezeichen bleiben. Nicht nur weil die eigens eingerichtete Informationsseite der Bundesbank zur Einlagensicherung etwas widersprüchlich anmutet. Auch ruderten gleich am nächsten Tag offizielle Stellen zurück.
"Kritische Betrachtung eines Versprechens:..." vollständig lesen »
Allgemein wurde dies als Zusage aufgefasst, dass sich niemand Sorgen machen muss.
Fragezeichen bleiben. Nicht nur weil die eigens eingerichtete Informationsseite der Bundesbank zur Einlagensicherung etwas widersprüchlich anmutet. Auch ruderten gleich am nächsten Tag offizielle Stellen zurück.
"Kritische Betrachtung eines Versprechens:..." vollständig lesen »
(Seite 1 von 1, insgesamt 2 Einträge)



Kommentare