Einem Bericht der Financial Times Deutschland (FTD) zufolge ist die Europäische Zentralbank (EZB) mit aktuell fälligen toxischen Wertpapieren in Höhe von über 10 Milliarden Euro konfrontiert, die als Sicherheiten gedacht waren. Die entsprechenden Daten seien öffentlich zuänglich, jedoch noch nicht öffentlich thematisiert.
EZB-Präsident Jean-Claude Trichet habe wiederholt auf Risiken in den Bilanzen der Notenbanken hingewiesen, so der Artikel weiter.
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Montag, 23. Februar 2009
Gedruckte "Bild"-Ausgabe unterschlägt Kritik der Deutschen Bank am Umgang der Politik und Wirtschaft mit der Krise
Die in einem Interview mit der "Bild"-Zeitung geäußerten Vorwürfe des Chefvolkswirts der Deutschen Bank an Unternehmen und Politiker, den Ernst der aktuellen Lage zu ignorieren, wurden am 23.02.2009 nur online auf Bild.de publiziert (siehe auch Screenshot), nicht jedoch in der gedruckten Ausgabe des Blattes. Dort erschien am selben Tag eine gekürzte Version des Interviews (siehe Scan).
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Deutsche-Bank-Chefvolkswirt Norbert Walter wirft Unternehmen und Politikern Schönfärberei und Ignoranz vor
In ihrer Online-Ausgabe zitiert die "Bild"-Zeitung am 23.02.2009 den Chef-Volkswirt der Deutschen Bank, Prof. Norbert Walter, mit den Worten: "Unternehmen und Politik ignorieren die Wirklichkeit. Alle bisherigen Konjunkturprognosen werden bis Ostern überholt sein."
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Montag, 16. Februar 2009
Merkel: Internationale Absprache zum Schutz systemisch relevanter Banken
Donnerstag, 12. Februar 2009
"Toxische Wertpapiere" für 18 Billionen Euro bei EU-Banken?
Die Online-Ausgabe des britischen Telegraph veröffentlichte am 11.02.2009 einen Artikel, demzufolge dem Blatt ein EU-Dokument vorlag, das die geschätzte Gesamtsumme toxischer Wertpapiere bei europäischen Banken auf etwa 18 Billionen Euro beziffert.
Die Summe ist nicht im Artikel selbst erkennbar, wohl aber in der Titelleiste und der URL des Artikels (siehe auch Screenshot).
Die Schätzung auf EU-Ebene beindet sich in guter Gesellschaft: Die Summe toxischer Wertpapiere bei deutschen Kreditinstituten könnte sich auf 1 Billion Euro blaufen. Unabhängig von der Frage, warum die Summe im Artikel nicht (mehr?) ausdrücklich erwähnt wird: Unrealistisch scheint der Betrag nicht zu sein.
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